Kalender

Juni

MO DI MI DO FR SA SO
01 02
Kölner Philharmonie / 11:00 - 12:30
Messa da Requiem
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 21:25
Die Krönung der Poppea
03
Kölner Philharmonie / 20:00 - 21:30
Messa da Requiem
04
Kölner Philharmonie / 20:00 - 21:30
Messa da Requiem
05 06 07 08 09
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 20:30
Die Perlenfischer
10
StaatenHaus Maskenstatt / 18:00 - 20:30
Soiree mit öffentlicher Probe
11
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:00
Die Perlenfischer
12 13 14 15 16
StaatenHaus Saal 3 / 18:00 - 19:50
Ines
17 18 19 20
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:00
Die Perlenfischer
21 22
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 21:15
Ines
23
24 25 26
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 21:15
Ines
27 28
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 21:15
Ines
29 30
StaatenHaus Saal 3 / 16:00 - 17:45
Ines
Matthias Jung
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Franz Lehár

Die Lustige Witwe

Operette in drei Akten
Libretto von Victor Léon und Leo Stein
Textfassung von Bernd Mottl

So /
Dez 23
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 – 20:30 / Premiere / 20 € - 140 €

Inhalt

Graf Danilo hat den Auftrag, die millionenschwere Witwe Hanna Glawari zu heiraten, damit das Geld in seinem Heimatland Pontevedro bleibt und der drohende Staatsbankrott abgewendet werden kann. Doch den Grafen scheinen sowohl das Erbe als auch sein Heimatland herzlich kalt zu lassen, denn er verbringt seine Zeit viel lieber im Pariser Nachtlokal „Maxim“. Aber Hanna und er haben eine gemeinsame Vergangenheit. Als Hanna schließlich ihre Verlobung mit dem Franzosen Camille
de Rosillon bekannt gibt, werden Danilos einstige Gefühle endgültig neu entfacht. Ein geheimnisvoller Fächer sorgt überdies für einige Wirren und Irren …

Mit der „Lustigen Witwe“ landete Franz Lehár im Jahr 1905 einen Welterfolg, nicht zuletzt durch Ohrwurmgaranten wie „Da geh’ ich ins Maxim“, dem „Vilja“-Lied oder „Lippen schweigen“. Neben dem klassischen Walzer und der Polka fügte der Komponist auch Tänze wie Polonaise, Kolo und Cake Walk ein, wodurch „Die lustige Witwe“ den Höhepunkt des Genres der Tanzoperette markiert.

Regisseur Bernd Mottl ist in Köln längst kein Unbekannter mehr, zählt doch u. a. „Die Csárdásfürstin“ zu den Erfolgsproduktionen der vergangenen Spielzeiten. Nun kehrt er im Team mit Bühnenbildner Friedrich Eggert, Kostümbildner Alfred Mayerhofer und Choreograf Christoph Jonas zurück an die Oper Köln. Das Gürzenich-Orchester spielt unter der Musikalischen Leitung von Andrea Sanguineti.

Besetzung

Musikalische Leitung Andrea Sanguineti / Arne Willimczik / Inszenierung Bernd Mottl / Bühne Friedrich Eggert / Kostüme Alfred Mayerhofer / Choreographie Christoph Jonas / Licht Andreas Grüter / Chorleitung Rustam Samedov / Dramaturgie Svenja Gottsmann /