Claudia Rohrbach

Vita

Claudia Rohrbach studierte am Richard-Strauss-Konservatorium in München und erhielt ein Stipendium durch den Deutschen Bühnenverein. Nach ihrem Engagement am Luzerner Theater wechselte die Sopranistin in das Ensemble der Oper Köln, wo sie seitdem immer wieder große Erfolge gefeiert hat.

Als Gast war sie u. a. am Staatstheater Hannover, Staatstheater Wiesbaden und bei den Bregenzer Festspielen zu erleben. Sie arbeitete u. a. mit den Dirigenten Markus Stenz, Claus Peter Flor, Friedrich Haider sowie mit den Regisseuren Christof Loy, Günter Krämer, Helmuth Lohner, Benjamin Schad, Ingo Kerkhof, Carlus Padrissa und Dietrich W. Hilsdorf zusammen.

Wiederholt war sie an der Bayerischen Staatsoper München zu Gast (Gretel in »Hänsel und Gretel«, Ännchen in »Der Freischütz«).

An der Oper Köln war die Trägerin des Offenbach-Preises in den vergangenen Spielzeiten u. a. als Blumenmädchen in »Parsifal«, Zerlina in »Don Giovanni«, in der Titelrolle von Georg Friedrich Händels »Alcina«, als Governess in Benjamin Brittens »The Turn of the Screw«, und als Agathe in »Der Freischütz« zu erleben.

Als Konstanze bzw. Susanna, Despina und Pamina trat sie in den Opern »Die Entführung aus dem Serail«, »Le nozze di Figaro«, »Così fan tutte« und »Die Zauberflöte« von W.A. Mozart auf.

Auch das Repertoire der Gegenwart spiegelt sich in ihren Rollen wieder, wie der Part der Sophie Scholl in Udo Zimmermanns »Weiße Rose«, und ihre Mitwirkung in der deutschen Erstaufführung von Johannes Maria Stauds »Die Antilope« belegen.

In der Spielzeit 2020.21 ist Claudia Rohrbach in der musikalischen Farce »Mazeltov, Rachel’e« von Christian von Götz zu hören.

 

Veranstaltungen mit Claudia Rohrbach