Kalender

Juni

MO DI MI DO FR SA SO
01 02
Kölner Philharmonie / 11:00 - 12:30
Messa da Requiem
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 21:25
Die Krönung der Poppea
03
Kölner Philharmonie / 20:00 - 21:30
Messa da Requiem
04
Kölner Philharmonie / 20:00 - 21:30
Messa da Requiem
05 06 07 08 09
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 20:30
Die Perlenfischer
10
StaatenHaus Maskenstatt / 18:00 - 20:30
Soiree mit öffentlicher Probe
11
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:00
Die Perlenfischer
12 13 14 15 16
StaatenHaus Saal 3 / 18:00 - 19:50
Ines
17 18 19 20
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:00
Die Perlenfischer
21 22
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 21:20
Ines
23
24 25 26
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 21:20
Ines
27 28
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 21:20
Ines
29 30
StaatenHaus Saal 3 / 16:00 - 17:50
Ines
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Engelbert Humperdinck

Hänsel und Gretel

Oper in drei Akten von Engelbert Humperdinck
Libretto von Adelheid Wette

So /
Dez 23
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 – 20:15 / Wiederaufnahme / 15 € - 110 €

Inhalt

Mit der Märchenoper „Hänsel und Gretel“ gelang Engelbert Humperdinck ein Bühnenerfolg, der sich bis in die Gegenwart gehalten hat. Für die Geschichte der beiden armen Kinder, die sich im Wald verirren, auf das Lebkuchenhaus treffen und sich dort gegen die böse Hexe behaupten müssen, schuf er eine so farbenreiche wie klangprächtige und melodienreiche Musik. Kaum ein Werk genießt solche Beliebtheit und erfreut sich so zahlreicher Aufführungen wie dieses musikalische Märchen für die ganze Familie. Die Innovationen des Musiktheaters von Richard Wagner treffen hier auf eingängige, dem Volkslied entstammende oder verwandte Klänge, man denke nur an die Kinderlieder „Brüderchen, komm tanz mit mir” und „Suse, liebe Suse, was raschelt im Stroh“.

Die Entstehung der Oper verdankt sich dabei einer Familienfeier: Adelheid Wette, die Schwester des Komponisten, bat ihn darum, einige Lieder zu vertonen, die sie anlässlich eines Märchenspiels erdacht hatte. Sie überzeugte Humperdinck von der Idee einer Singspielfassung, auf die nur wenig später auch die Oper folgte.

Die beliebte Inszenierung der Regisseurin Béatrice Lachaussée steht wieder auf dem Spielplan. Es dirigiert Generalmusikdirektor François-Xavier Roth.

Besetzung

Musikalische Leitung François-Xavier Roth / Arne Willimczik / Harry Ogg / Inszenierung Béatrice Lachaussée / Bühne & Kostüme Dominique Wiesbauer / Licht Andreas Grüter / Video Grégoire Pont / Co-Videodesign Xavier Boyer / Choreografie Annika Wiessner /