Kalender

Januar

MO DI MI DO FR SA SO
01 02
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 20:15
Hänsel und Gretel
03 04
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Hänsel und Gretel
05
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 21:45
Hänsel und Gretel
06
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Die Vögel
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Die Vögel
07
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 21:45
Hänsel und Gretel
08
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Die Kluge
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Die Vögel
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09
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10 11 12
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13
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R(h)einhören!
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21
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Die Kluge
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22
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Die Kluge
23
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Die Kluge
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Hänsel und Gretel
24 25
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Die Kluge
26 27 28
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Die Kluge
29
StaatenHaus Saal 3 / 15:00 - 16:30
Die Kluge
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 - 21:00
Cäcilia Wolkenburg »Napoleon en Kölle«
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StaatenHaus Saal 1 / 16:00 - 19:00
Cäcilia Wolkenburg »Napoleon en Kölle«
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Béatrice Lachaussée

Vita

Béatrice Lachaussée ist in Paris geboren und aufgewachsen. Sie studierte Philosophie an der Sorbonne in ihrer Heimatstadt, dann Musiktheater-Regie an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Neben dem Studium hospitierte sie bei Regisseur*innen wie Andrea Breth, Christof Loy, Torsten Fischer, Jérôme Deschamps, Olivier Py und assistierte Carlos Wagner. Sie absolvierte ihr Regiestudium mit der Inszenierung von »Dido and Aeneas« von Henry Purcell. Als Regisseurin debütierte Béatrice Lachaussée im September 2013 mit »Biedermann und die Brandstifter« von Šimon Voseček, einer erfolgreichen Welturaufführung der Neuen Oper Wien. In der Saison 2013.14 inszenierte sie für die Oper Köln »Jakob Lenz« von Wolfgang Rihm in der Trinitatiskirche und erhielt dafür den Götz-Friedrich Studio Preis für die beste Kammeroper-Inszenierung 2013.14 im deutschsprachigen Raum. In der Saison 2014.15 setzte sie für die Oper Köln am Spielort Kolumba den Doppelabend »Tagebuch eines Verschollenen«/»Saˉvitri« in Szene. Zuletzt inszenierte sie Berlioz’ »Béatrice et Bénédict« am Luzerner Theater und Smetanas »Die verkaufte Braut« am Theater Aachen. In der Spielzeit 2016.17 kehrte sie mit ihrer Inszenierung des Ravel-Doppelabends »L’heure espagnole« / »L’enfant et les sortilèges« an die Oper Köln zurück, 2017.18 folgte – ebenfalls an der Oper Köln im StaatenHaus – Wilfried Hillers »Ijob«. Während der Corona-Pandemie inszenierte Béatrice Lachaussée 2020 die Welturaufführung von »Een Lied voor de maan«, komponiert von Mathilde Wantenaar, an der Dutch National Opera; diese Inszenierung wurde als Stream ausgestrahlt. Sie drehte ihren ersten Kurzfilm »Nous avons fait la nuit«, basierend u. a. auf den »Mélodies« von Francis Poulenc und Werken von Maurice Ravel mit dem N.O.F. in der Schweiz. Die Premiere ihrer Neuproduktion der Einakter »La voix humaine« und »L’heure espagnole« für die Opera Zuid in Maastricht fand ebenfalls als Live-Stream statt.
An der Oper Köln verantwortet sie in der Spielzeit 2021.22 die Neuinszenierung von Humperdincks »Hänsel und Gretel«.

 

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