Kalender

Juni

MO DI MI DO FR SA SO
01 02
Kölner Philharmonie / 11:00 - 12:30
Messa da Requiem
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 21:25
Die Krönung der Poppea
03
Kölner Philharmonie / 20:00 - 21:30
Messa da Requiem
04
Kölner Philharmonie / 20:00 - 21:30
Messa da Requiem
05 06 07 08 09
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 20:30
Die Perlenfischer
10
StaatenHaus Maskenstatt / 18:00 - 20:30
Soiree mit öffentlicher Probe
11
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:00
Die Perlenfischer
12 13 14 15 16
StaatenHaus Saal 3 / 18:00 - 20:00
Ines
17 18 19 20
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:00
Die Perlenfischer
21 22
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 21:30
Ines
23
24 25 26
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 21:30
Ines
27 28
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 21:30
Ines
29 30
StaatenHaus Saal 3 / 16:00 - 18:00
Ines
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Giacomo Puccini

Tosca

Oper in drei Akten
Libretto von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica

Mi /
Apr 24
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 – 22:00 / Vorstellung / 15 € - 95 €

Inhalt

Rom im Jahr 1800. Vor dem Hintergrund der napoleonischen Zeit rollt die Handlung der Oper binnen 24 Stunden ab. Neun Monate sind seit dem Sturz der römischen Republik vergangen, und Scarpia, Polizeichef von Rom, hat ein Terrorregime errichtet, das jede republikanische Regung im Keim erstickt. Auch die Sängerin Floria Tosca und ihr Geliebter, der Maler Mario Cavaradossi, geraten ungewollt in den politischen Konflikt. Denn nur der Kunst wollte Tosca ihr Leben weihen. Als Cavaradossi den fliehenden Konsul der gescheiterten Republik bei sich versteckt, gerät er ins Fadenkreuz von Scarpia, der zudem von Toscas Schönheit besessen ist und sie erpresst, um ihre Gunst zu gewinnen. Zum Schein nur geht Tosca auf sein Angebot ein, Cavaradossi zu retten. Doch immer tiefer gerät sie dadurch in Scarpias tödliche Intrige.

Mit „Tosca“ schuf Giacomo Puccini genau hundert Jahre später, im Jahr 1900, einen Opernkrimi par excellence und ein musikalisches Panorama der Ewigen Stadt zwischen Kirche, Palazzo Farnese und Engelsburg.

Besetzung

Musikalische Leitung Giuseppe Finzi / Inszenierung Thilo Reinhardt / Bühne Paul Zoller / Kostüme Ulli Kremer / Licht Andreas Grüter / Chorleitung Rustam Samedov /