Kalender

Februar

MO DI MI DO FR SA SO
01
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 23:00
Zillche en Jefahr
02
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 23:00
Zillche en Jefahr
03 04
StaatenHaus Saal 1 / 11:00 - 14:30
Zillche en Jefahr
StaatenHaus Saal 1 / 16:00 - 19:30
Zillche en Jefahr
05 06
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 23:00
Zillche en Jefahr
07
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 23:00
Zillche en Jefahr
08
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 23:00
Zillche en Jefahr
09
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 23:00
Zillche en Jefahr
10 11
StaatenHaus Saal 1 / 11:00 - 14:30
Zillche en Jefahr
StaatenHaus Saal 1 / 16:00 - 19:30
Zillche en Jefahr
12 13
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 23:00
Zillche en Jefahr
14 15 16 17
StaatenHaus Saal 2 / 19:00 - 22:30
Idomeneo
18
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 - 19:50
Dark Matter II
19
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 21:20
Dark Matter II
20 21 22
StaatenHaus Saal 2 / 19:00 - 22:30
Idomeneo
23 24
StaatenHaus Saal 3 / 18:00 - 19:15
Romeo und Julia
25
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 21:30
Idomeneo
26 27
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:45
Romeo und Julia
28
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:45
Romeo und Julia
StaatenHaus Saal 2 / 19:00 - 22:30
Idomeneo
29
Matthias Jung
Play Video
Matthias Jung
Matthias Jung
Matthias Jung
Matthias Jung
Matthias Jung
Matthias Jung
Matthias Jung
Matthias Jung

Richard Strauss

Die Frau ohne Schatten

Oper in drei Akten von Richard Strauss
Dichtung von Hugo von Hofmannsthal

Mi /
Sep 23
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 – 22:30 / Vorstellung / 15 € - 95 €

+ Einführung

Inhalt

Der Dichter Hugo von Hofmannsthal und der Komponist Richard Strauss waren das ideale Künstlergespann auf der Schwelle zum 20. Jahrhundert. Hier der feine symbolistische Analytiker der Gesellschaft, dort der geniale Tonkünstler und Dirigent, dessen Musiksprache scheinbar gar keine Ausdrucksgrenzen kannte. Im Gesamtwerk von Strauss gilt „Die Frau ohne Schatten“ als die anspruchsvollste, dichteste und reichste Partitur. Strauss selbst betrachtete sie zeitlebens als sein wichtigstes Werk. Kurz vor dem Ausbruch des I. Weltkriegs 1914 war die Dichtung fertig, 1915 dann die Komposition. Die Uraufführung fand nach Kriegsende 1919 statt. So spiegelt die Oper die Krise ihrer Zeit wider, schlägt aber genauso den Bogen in unsere Welt und stellt die zentrale Frage nach der Verantwortung der Welt von heute für die Welt von morgen.

Zwei Paare stehen sich in dieser großen, märchenhaften Handlung gegenüber: Kaiser und Kaiserin auf der einen Seite – er ein entrückter Mensch, sie die Tochter eines Geisterfürsten, die sich ihr Menschsein erst verdienen muss; Färber und Färberin auf der anderen Seite, die sich an allen Höhen und Tiefen des Lebens abarbeiten. Als titelgebende Frau ohne Schatten ist die Kaiserin ein Geisterwesen, die der Färberin den irdischen Schatten abhandeln muss, um ein Mensch zu werden. Gelingt dies innerhalb von drei Tagen nicht, wird der Kaiser zu Stein. Fast scheint der magische Handel zu gelingen, doch sowohl die Kaiserin als auch die Färberin erleben Versuchung und Prüfung, die sich aus diesem Handel ergeben, erkennen die Verantwortung und widersetzen sich aktiv dem scheinbar Unvermeidlichen.

Marc Albrecht ist einer der erfolgreichsten Dirigenten der aktuellen Opernszene. Er ist international besonders als Dirigent des spätromantischen Repertoires gefragt. Mit Katharina Thoma inszeniert eine Regisseurin, die besonders für die feine psychologische Durchdringung von Opernstoffen bekannt ist.

Besetzung

Musikalische Leitung Marc Albrecht / Inszenierung Katharina Thoma / Bühne Johannes Leiacker / Kostüme Irina Bartels / Video Georg Lendorff / Licht Nicol Hungsberg / Chorleitung Alfred Chen, Rustam Samedov / Dramaturgie Stephan Steinmetz /

Der Kaiser
Die Kaiserin
Barak, der Färber
Die Färberin
Der Geisterbote
Falke / Ein Hüter der Schwelle des Tempels
Erscheinung eines Jünglings
Der Einäugige
Der Einarmige
Der Bucklige
1. Dienerin
2. Dienerin
3. Dienerin
Eine Stimme von oben