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Januar

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La forza del destino
02 03 04
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La forza del destino
05
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Im weissen Rössl
06
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Hoffmanns Erzählungen für Kinder
07 08 09
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La forza del destino
10
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11
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La forza del destino
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13
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R(h)einhören!
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Im weissen Rössl
14 15 16
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Roméo et Juliette
17
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Roméo et Juliette
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20
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Robert Bork

Vita

Der in den USA geborene Bass-Bariton Robert Bork begann seine Ausbildung in den USA und beendete diese mit Auszeichnung in Deutschland. Seine musikalische Karriere begann als Ensemblemitglied der Oper Köln. Es folgten Engagements an der Scala in Mailand und der Hamburgischen Staatsoper, Opéra du Rhin in Strasbourg, dem Théâtre du Capitole in Toulouse, La Fenice in Venedig, an der Nederlandse Opera und der Royal Flemish Opera in Antwerpen. Robert Bork arbeitete mit Dirigenten wie Pinchas Steinberg, Kent Nagano, Valery Gergiev, Marc Minkowski, James Conlon, Ingo Metzmacher, Sebastian Weigle, Hartmut Haenchen, Ivan Fischer und Simone Young.

Sein breitgefächertes Repertoire umfasst u. a. Jochanaan in »Salome«, Holländer in »Der fliegende Holländer«, Don Carlo in »La forza del destino«, Fritz Kothner in »Die Meistersinger von Nürnberg«, Klingsor in »Parsifal«, Faninal in »Der Rosenkavalier«, Musiklehrer in »Ariadne auf Naxos«, Kaspar in »Der Freischütz«, Ein Tierbändiger/Athlet in »Lulu«, Mephisto in »Faust« und Simon in Korngolds »Violanta«. Große Erfolge verzeichnete er u. a. als Faninal in »Der Rosenkavalier« in Los Angeles unter Kent Nagano, Albert in »Werther« bei den Münchner Opernfestspielen und Gunther in Wagners »Ring des Nibelungen« in Amsterdam und Antwerpen. Bork gab zudem die Hauptrolle Ben Ata in der Uraufführung von Philip Glass, »Marriage of zones three, four and five«.

Zuletzt war Robert Bork an der Hamburgischen Staatsoper in »Simon Boccanegra«, am Théâtre de la Monnaie in Schuberts »Fierrabras«, auf einer Tournee in Japan in der Titelpartie im »Fliegenden Holländer«, an der Opéra National du Rhin in Strasbourg als Friedrich in Wagners »Liebesverbot« und als Jochanaan in »Salome« sowie an der Ópera de Colombia in Bogotá als Don Pizarro in »Fidelio« zu erleben. An der Bayerischen Staatsoper München war er in Mark-Anthony Turnages »Greek« zu hören, im Teatro di San Carlo in Neapel sang er den Orest in »Elektra« und war im Concertgebouw in Amsterdam der Priesterkönig in einer konzertanten Aufführung von Jörg Widmanns »Babylon« unter Markus Stenz.

 

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