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Claudia
Rohrbach

Kommende Produktionen
Porträt der Sopranistin Claudia Rohrbach vor hellgrauem Studiohintergrund. Sie steht leicht zur Seite gedreht, blickt mit einem freundlichen Lächeln direkt in die Kamera und trägt ein cremeweißes Kleid mit kurzen Puffärmeln, feinen Biesen und einer Schleife am Kragen. Ihr kinnlanges, leicht gewelltes braunes Haar ist seitlich gescheitelt. Die aufrechte Haltung vermittelt Eleganz und Ruhe.

vita

Die Sopranistin Claudia Rohrbach studierte am Richard-Strauss-Konservatorium in München und erhielt ein Stipendium durch den Deutschen Bühnenverein. Nach ihrem Engagement am Luzerner Theater wechselte die Sopranistin 1998 in das Ensemble der Oper Köln, wo sie seitdem immer wieder große Erfolge gefeiert hat.

Als Gast war sie u. a. am Staatstheater Hannover, Staatstheater Wiesbaden und bei den Bregenzer Festspielen zu erleben. Sie arbeitete u. a. mit den Dirigenten Markus Stenz, Claus Peter Flor, Friedrich Haider sowie mit den Regisseuren Christof Loy, Günter Krämer, Helmuth Lohner, Benjamin Schad, Ingo Kerkhof, Carlus Padrissa und Dietrich W. Hilsdorf zusammen. Wiederholt war sie an der Bayerischen Staatsoper München zu Gast (Gretel in „Hänsel und Gretel“, Ännchen in „Der Freischütz“). An der Oper Köln war die Trägerin des Offenbach-Preises u. a. als Blumenmädchen in „Parsifal“, Zerlina in „Don Giovanni“, in der Titelrolle von Georg Friedrich Händels „Alcina“, als Governess in Benjamin Brittens „The Turn of the Screw“ und als Agathe in „Der Freischütz“ zu erleben. Als Konstanze, Susanna, Despina und Pamina bzw. Erste Dame trat sie in den Mozart-Opern „Die Entführung aus dem Serail“, „Le nozze di Figaro“, „Così fan tutte“ und „Die Zauberflöte“ auf.

Auch das Repertoire der Gegenwart spiegelt sich in ihren Rollen wider, wie der Part der Sophie Scholl in Udo Zimmermanns „Weiße Rose“ und ihre Mitwirkung in der deutschen Erstaufführung von Johannes Maria Stauds „Die Antilope“ belegen. 

In den vergangenen Spielzeiten war Claudia Rohrbach als Uroma Gisse in „Mazeltov, Rachel’e“ von Christian von Götz zu hören sowie als Erste Dame in „Die Zauberflöte“, Micaëla in „Carmen“, Berta in „Il barbiere di Siviglia“, Frau Pogge in „Pünktchen und Anton“, Ghita in „Der Zwerg“, Despina in „Così fan tutte“, Valencienne in „Die lustige Witwe“, die Aufseherin in „Elektra“, Anna in „Nabucco“, Fürstin Petra in „Eine Frau von Format“, Papagena/Erste Dame in der „Zauberflöte für Jung und Alt“, Marcellina in „Le nozze di Figaro“ sowie Ortlinde in „Die Walküre“.

In der Spielzeit 26/27 stehen am Haus die Partien Jungfer Marianne Leitmetzerin in „Der Rosenkavalier“, Ludmila in „Die verkaufte Braut“, die Erste Dame in „Die Zauberflöte“ und Despina in „Così fan tutte“ auf dem Programm.

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