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Lana Sophie
Westendorf

Kommende Produktionen
Porträt der Sopranistin Lana Sophie Westendorf vor einem hellgrauen Hintergrund. Sie sitzt entspannt auf einem schwarzen Stuhl und trägt einen weißen Rollkragenpullover, eine dunkle Weste sowie eine helle Hose. Mit einem freundlichen Lächeln blickt sie direkt in die Kamera und vermittelt eine offene, natürliche Ausstrahlung.

vita

Die Sopranistin Lana Sophie Westendorf schloss ihren Master Musiktheater bei Prof. Lioba Braun an der Hochschule für Musik und Tanz Köln mit der Partie der Thérèse in Poulencs „Les mamelles de Tirésias“ mit Bestnote ab. Zuvor absolvierte sie den Bachelor Gesang in der Klasse von Prof. Sabine Ritterbusch an der HMTM Hannover.

Im März 2026 wurde sie mit dem Stipendium für den Spitzennachwuchs der Klassischen Musik des Deutschen Musikwettbewerbs ausgezeichnet.

Auf der Opernbühne war sie zuletzt von Februar bis Mai 2025 als Prinzessin in „Der gestiefelte Kater“ am Allee Theater in Hamburg zu erleben. Von 2021 bis 2023 sang sie bei der Oper auf dem Lande in Hannover, u. a. Gianetta in Donizettis „L'elisir d'amore“ und Despina in Mozarts „Così fan tutte“.

Ihre ersten Schritte auf der Opernbühne machte sie seit ihrem 16. Lebensjahr im Jugend- und Extrachor des Theater für Niedersachsen in Hildesheim, wo sie in verschiedenen Produktionen mitwirkte. So verkörperte sie 2022 die Amalia von Edelreich in der Rap'n Breakdance Opera nach Schillers „Räuber“.

Neben der Opernbühne ist sie als gefragte Konzert- und Liedsängerin tätig. Mit dem Leipziger Symphonieorchester gab sie 2022 ihr Orchesterdebüt und war 2023 in verschiedenen Konzertreihen zu erleben. 2025 sang sie Telemanns „Brockes-Passion“ mit der lautten compagney Berlin und der Singakademie zu Berlin. Im Liedfach hat sie sich mit mehreren Wettbewerbspreisen profiliert, darunter der 1. Preis beim Rösrather Liedduo-Wettbewerb 2025 mit Federica Stevanato, ihrer Duo-Partnerin am Klavier.

Darüber hinaus gilt ihr Interesse der Alten Musik: Von 2022 bis 2023 tourte sie mit dem Ensemble Filum in der Barockoper „La serva padrona“ (Serpina) durch Deutschland. 2024 war sie Teilnehmerin der Barock Vokal Akademie unter der Schirmherrschaft von Andreas Scholl, wo sie mit Prof. Elisabeth Scholl sowie den Dirigenten Alessandro De Marchi, Paul Goodwin und György Vashegyi zusammenarbeitete.

In der Spielzeit 26/27 ist sie als Teil des internationalen Opernstudios der Oper Köln beim „Fest der Operette“ und in „Der König verschenkt was“ als Claire, in „Rigoletto“ als Page, in „Marla, die Maifliege“ als Libelle, in „Das Grandhotel der Gefühle“ als Wut, in „Die Nachtigall“ als Köchin sowie als Amore und Valetto in „L’incoronazione di Poppea“ zu erleben.

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