Kalender

März

MO DI MI DO FR SA SO
01
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:45
Romeo und Julia
02
StaatenHaus Saal 2 / 19:00 - 22:30
Idomeneo
03
StaatenHaus Maskenstatt / 10:45 - 11:15
Whoosh
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:35
Romeo und Julia
StaatenHaus Saal 3 / 12:30 - 13:00
Plausch am Bühnenrand
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 - 21:20
Faust
04 05
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:45
Romeo und Julia
06
StaatenHaus Saal 3 / 19:00 - 20:15
Romeo und Julia
07
StaatenHaus Saal 1 / 19:00 - 22:20
Faust
08
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:45
Romeo und Julia
StaatenHaus Saal 2 / 19:00 - 22:30
Idomeneo
09
StaatenHaus Saal 1 / 19:00 - 22:20
Faust
10
StaatenHaus Maskenstatt / 10:45 - 11:15
Whoosh
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:35
Romeo und Julia
StaatenHaus Saal 3 / 12:30 - 13:00
Plausch am Bühnenrand
StaatenHaus Saal 2 / 16:00 - 19:30
Idomeneo
11 12
StaatenHaus Saal 3 / 19:00 - 20:15
Romeo und Julia
13
StaatenHaus Saal 2 / 19:00 - 22:30
Idomeneo
14
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:45
Romeo und Julia
15
StaatenHaus Saal 1 / 19:00 - 22:20
Faust
16
StaatenHaus Saal 3 / 18:00 - 19:15
Romeo und Julia
17
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 - 21:20
Faust
18
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:45
Romeo und Julia
19
StaatenHaus Saal 3 / 19:00 - 20:15
Romeo und Julia
20
StaatenHaus Saal 3 / 18:30 - 21:00
Opernpraktischer Workshop
21
Foyer Depot / 17:00 - 20:30
Neuland
22 23
StaatenHaus Saal 3 / 18:00 - 19:15
Romeo und Julia
24
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:45
Romeo und Julia
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 20:30
Tosca
25 26 27 28
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:00
Tosca
29 30
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:00
Tosca
31

A SINGTHING

Gastspiel im Rahmen des Orbit Festivals

Mo /
Apr 24
StaatenHaus Saal 3 / 19:00 – 20:30 / Vorstellung / 20 €

60 Minuten vor der Vorstellung findet eine Tastführung statt. Im Anschluss gibt es ein Nachgespräch.

Inhalt

Text in einfacher Sprache unten

„A Singthing“ ist eine inklusive Musiktheaterproduktion, die sich explizit an hörendes und gehörloses Publikum richtet. Vielsinnlich und verträumt nähern sich die Künstler*innen des Kollektivs [in]operabilities der Kraft des Gesangs und der universellen Sprache der Musik. Dabei geht es um die großen Gefühle, die das Genre Oper auslösen kann und um die Frage, wie auch Gehörlose dem inneren Aufruhr des Prinzen Kalaf in der Arie „Nessun dorma“ aus Puccinis „Turandot“ nachspüren können. Mit pulsierenden Lichtern, vibrierendem Boden und großen Gesten verführt das Ensemble sein Publikum zu erweiterten anderen musikalischen Kommunikation.

[in]operabilities ist ein künstlerisches Forschungsprojekt im zeitgenössischen Musiktheater und verknüpft die Kunstform Oper mit der Frage nach ihrer Zugänglichkeit. Im Kosmos der Oper suchen Künstler*innen nach Formen vielsinnlichen Musizierens und Sich-Begegnens – nach kollektiven und individuellen „opera-abilities“.

ORBIT ist die zweite Ausgabe des Kölner Festivals für aktuelles Musiktheater, veranstaltet von ON – Neue Musik Köln e.V.. Unter der künstlerischen Leitung von Christina C. Messner und Sandra Reitmayer zeigt sich Musiktheater an verschiedenen Orten Kölns in schillernden Farben und Formen.

Text in einfacher Sprache

Das Theaterstück hat den englischen Titel »A Singthing«. Es findet im StaatenHaus statt. Das ist eine Oper in Köln-Deutz. Im Theaterstück haben sich die Künstler*innen mit der klassischen Oper beschäftigt. Sie möchten erforschen: WARUM HABEN MENSCHEN SO ETWAS WIE DIE OPER ERFUNDEN? WAS HABEN SIE DAVON? Auf der Bühne sind die Schauspielerin Athina Lange, die Musikerin Sabrina Ma und der Komponist Leo Hofmann. Regie führt Benjamin van Bebber. Worum geht es? MENSCHEN SAGEN OFT: MUSIK IST EINE SPRACHE FÜR ALLE MENSCHEN. STIMMT DAS? UND WAS IST MUSIK ÜBERHAUPT? GEHT ES BEI MUSIK NUR UM DAS HÖREN UND DIE OHREN? Wir denken: Nein! Musik ist viel mehr. Musik ist Sprache und sie ist Gesang. Sie besteht aus Vibration und sie löst Gefühle aus. Sie bewegt den Körper. Also: Musik hat nicht nur etwas mit dem Hören zu tun. Wir können Musik auch mit den Augen wahrnehmen. Und wir können mit anderen Menschen eine Verbindung aufbauen und kommunizieren. Aber: Können wir Musik auch benutzen, um Gefühle mit anderen zu teilen?

Besetzung

Konzept/ Musikalische Leitung Leo Hofmann / Konzept / Regie Benjamin van Bebber /