Kalender
MO DI MI DO FR SA SO
01
02 03 04 05
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 21:45
Béatrice et Bénédict
06
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Carmen
07
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Carmen
08
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 20:15
Béatrice et Bénédict
09 10 11
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 21:45
Béatrice et Bénédict
12
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Carmen
13
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 21:45
Béatrice et Bénédict
14 15
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 20:15
Béatrice et Bénédict
16
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Carmen
17 18
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Carmen
19 20
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Carmen
21 22
StaatenHaus Saal 1 / 11:00 - 14:00
GALA ZUM THEMA ALZHEIMER / DEMENZ UND SEELISCHE GESUNDHEIT
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 - 21:00
Carmen
23 24 25 26
StaatenHaus Saal 1 / 11:00 - 14:00
Carmen
27 28
StaatenHaus Schädelstatt / 15:00 - 15:30
Marla, die Maifliege
29
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:35
Pünktchen und Anton
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 - 21:00
Carmen
30
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:35
Pünktchen und Anton
Gastspiel Oper / 15:30 - 16:00
Marla, die Maifliege
31
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:35
Pünktchen und Anton

Johannes Erath

Vita

Johannes Erath war nach seinem Violinstudium in Wien und Freiburg zunächst als Musiker an der Volksoper Wien tätig. Nach Assistenzen u. a. bei Willy Decker arbeitet er seit 2006 als freischaffender Regisseur. Er ist regelmäßig Gast an der Oper Frankfurt, wo er Szymanowskis »Król Roger«, die Uraufführung von Arnulf Herrmanns »Der Mieter«, Webers »Euryanthe«, Verdis »Otello«, Händels »Giulio Cesare« und Eötvös’ »Angels in America« inszenierte. Eine lange Zusammenarbeit verband ihn mit der Oper Graz, wo er Bergs »Lulu«, Mozarts »Don Giovanni«, Strauss’ »Elektra«, Wagners »Lohengrin« und Korngolds »Die tote Stadt« in Szene setzte. Die letztgenannte Produktion wurde mit dem Österreichischen Musiktheaterpreis ausgezeichnet, die Produktion »Lohengrin« war ebenfalls in Oslo zu sehen. Weitere Produktionen waren u. a. die Uraufführung von Hamels »Caruso a Cuba« für die Nationale Opera Amsterdam, Goldschmidts »Beatrice Cenci« und Srnkas »Make no Noise« bei den Bregenzer Festspielen. Darüber hinaus inszenierte er Mozarts »Le nozze di Figaro« und Offenbachs »Les contes d’Hoffmann« an der Semper­oper in Dresden und in Helsinki, Verdis »Un ballo in maschera« und »I masnadieri« an der Bayerischen Staatsoper München, Verdis »La Traviata« und Janácˇeks »Das schlaue Füchslein« an der Hamburgischen Staatsoper sowie »La Vestale« am Theater an der Wien. Für Massenets »Cendrillon« an der Oper Bern erhielt er 2008 den Götz-Friedrich-Preis. Als Kommentar auf die Corona-Krise schuf er an der Deutschen Oper am Rhein/Düsseldorf den Musiktheaterabend »Vissi d’arte«. An der Oper Köln inszenierte Johannes Erath in den Jahren seit 2009 Glucks »Orfeo ed Euridice«, Verdis »Aida« und Jules Massenets »Manon«. Zuletzt war er hier in der Spielzeit 2020.21 für die Inszenierung des »Faust« von Charles Gounod (in einer Rekonstruktion der Originalfassung von 1859) verantwortlich.

 

Vergangene Veranstaltungen