Kalender

Juni

MO DI MI DO FR SA SO
01 02
Kölner Philharmonie / 11:00 - 12:30
Messa da Requiem
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 21:25
Die Krönung der Poppea
03
Kölner Philharmonie / 20:00 - 21:30
Messa da Requiem
04
Kölner Philharmonie / 20:00 - 21:30
Messa da Requiem
05 06 07 08 09
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 20:30
Die Perlenfischer
10
StaatenHaus Maskenstatt / 18:00 - 20:30
Soiree mit öffentlicher Probe
11
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:00
Die Perlenfischer
12 13 14 15 16
StaatenHaus Saal 3 / 18:00 - 19:50
Ines
17 18 19 20
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:00
Die Perlenfischer
21 22
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 21:20
Ines
23
24 25 26
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 21:20
Ines
27 28
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 21:20
Ines
29 30
StaatenHaus Saal 3 / 16:00 - 17:50
Ines
© Dshamilja Kaiser

Johannes Erath

Vita

Johannes Erath war nach seinem Violinstudium in Wien und Freiburg zunächst als Musiker an der Volksoper Wien tätig. Nach Assistenzen u. a. bei Willy Decker arbeitet er seit 2006 als freischaffender Regisseur. Er ist regelmäßig Gast an der Oper Frankfurt, wo er Szymanowskis »Król Roger«, die Uraufführung von Arnulf Herrmanns »Der Mieter«, Webers »Euryanthe«, Verdis »Otello«, Händels »Giulio Cesare« und Eötvös’ »Angels in America« inszenierte. Eine lange Zusammenarbeit verband ihn mit der Oper Graz, wo er Bergs »Lulu«, Mozarts »Don Giovanni«, Strauss’ »Elektra«, Wagners »Lohengrin« und Korngolds »Die tote Stadt« in Szene setzte. Die letztgenannte Produktion wurde mit dem Österreichischen Musiktheaterpreis ausgezeichnet, die Produktion »Lohengrin« war ebenfalls in Oslo zu sehen. Weitere Produktionen waren u. a. die Uraufführung von Hamels »Caruso a Cuba« für die Nationale Opera Amsterdam, Goldschmidts »Beatrice Cenci« und Srnkas »Make no Noise« bei den Bregenzer Festspielen. Darüber hinaus inszenierte er Mozarts »Le nozze di Figaro« und Offenbachs »Les contes d’Hoffmann« an der Semper­oper in Dresden und in Helsinki, Verdis »Un ballo in maschera« und »I masnadieri« an der Bayerischen Staatsoper München, Verdis »La Traviata« und Janácˇeks »Das schlaue Füchslein« an der Hamburgischen Staatsoper sowie »La Vestale« am Theater an der Wien. Für Massenets »Cendrillon« an der Oper Bern erhielt er 2008 den Götz-Friedrich-Preis. Als Kommentar auf die Corona-Krise schuf er an der Deutschen Oper am Rhein/Düsseldorf den Musiktheaterabend »Vissi d’arte«. An der Oper Köln inszenierte Johannes Erath in den Jahren seit 2009 Glucks »Orfeo ed Euridice«, Verdis »Aida«, Jules Massenets »Manon« und Gonouds »Faust« in einer Rekonstruktion der Originalfassung von 1859.

Zuletzt war er hier in der Spielzeit 2022.23 für die Eröffnungspremiere von Hector Berliozs »Les Troyens« verantwortlich.

 

Vergangene Veranstaltungen