Kalender

Februar

MO DI MI DO FR SA SO
01
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 23:00
Zillche en Jefahr
02
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 23:00
Zillche en Jefahr
03 04
StaatenHaus Saal 1 / 11:00 - 14:30
Zillche en Jefahr
StaatenHaus Saal 1 / 16:00 - 19:30
Zillche en Jefahr
05 06
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 23:00
Zillche en Jefahr
07
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 23:00
Zillche en Jefahr
08
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 23:00
Zillche en Jefahr
09
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 23:00
Zillche en Jefahr
10 11
StaatenHaus Saal 1 / 11:00 - 14:30
Zillche en Jefahr
StaatenHaus Saal 1 / 16:00 - 19:30
Zillche en Jefahr
12 13
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 23:00
Zillche en Jefahr
14 15 16 17
StaatenHaus Saal 2 / 19:00 - 22:30
Idomeneo
18
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 - 19:50
Dark Matter II
19
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 21:20
Dark Matter II
20 21 22
StaatenHaus Saal 2 / 19:00 - 22:30
Idomeneo
23 24
StaatenHaus Saal 3 / 18:00 - 19:15
Romeo und Julia
25
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 21:30
Idomeneo
26 27
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:45
Romeo und Julia
28
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:45
Romeo und Julia
StaatenHaus Saal 2 / 19:00 - 22:30
Idomeneo
29
© Dshamilja Kaiser

Johannes Erath

Vita

Johannes Erath war nach seinem Violinstudium in Wien und Freiburg zunächst als Musiker an der Volksoper Wien tätig. Nach Assistenzen u. a. bei Willy Decker arbeitet er seit 2006 als freischaffender Regisseur. Er ist regelmäßig Gast an der Oper Frankfurt, wo er Szymanowskis »Król Roger«, die Uraufführung von Arnulf Herrmanns »Der Mieter«, Webers »Euryanthe«, Verdis »Otello«, Händels »Giulio Cesare« und Eötvös’ »Angels in America« inszenierte. Eine lange Zusammenarbeit verband ihn mit der Oper Graz, wo er Bergs »Lulu«, Mozarts »Don Giovanni«, Strauss’ »Elektra«, Wagners »Lohengrin« und Korngolds »Die tote Stadt« in Szene setzte. Die letztgenannte Produktion wurde mit dem Österreichischen Musiktheaterpreis ausgezeichnet, die Produktion »Lohengrin« war ebenfalls in Oslo zu sehen. Weitere Produktionen waren u. a. die Uraufführung von Hamels »Caruso a Cuba« für die Nationale Opera Amsterdam, Goldschmidts »Beatrice Cenci« und Srnkas »Make no Noise« bei den Bregenzer Festspielen. Darüber hinaus inszenierte er Mozarts »Le nozze di Figaro« und Offenbachs »Les contes d’Hoffmann« an der Semper­oper in Dresden und in Helsinki, Verdis »Un ballo in maschera« und »I masnadieri« an der Bayerischen Staatsoper München, Verdis »La Traviata« und Janácˇeks »Das schlaue Füchslein« an der Hamburgischen Staatsoper sowie »La Vestale« am Theater an der Wien. Für Massenets »Cendrillon« an der Oper Bern erhielt er 2008 den Götz-Friedrich-Preis. Als Kommentar auf die Corona-Krise schuf er an der Deutschen Oper am Rhein/Düsseldorf den Musiktheaterabend »Vissi d’arte«. An der Oper Köln inszenierte Johannes Erath in den Jahren seit 2009 Glucks »Orfeo ed Euridice«, Verdis »Aida«, Jules Massenets »Manon« und Gonouds »Faust« in einer Rekonstruktion der Originalfassung von 1859.

Zuletzt war er hier in der Spielzeit 2022.23 für die Eröffnungspremiere von Hector Berliozs »Les Troyens« verantwortlich.

 

Veranstaltungen mit Johannes Erath

Vergangene Veranstaltungen