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Februar

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18
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19
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20 21 22
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Idomeneo
23 24
StaatenHaus Saal 3 / 18:00 - 19:15
Romeo und Julia
25
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Idomeneo
26 27
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:45
Romeo und Julia
28
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Idomeneo
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»NEUE WEGE«

»NEUE WEGE« – ­FÖRDERUNG DES ­LANDES NRW

Kinderoper Köln – Dauerhafte Förderung durch das Programm „Neue Wege" des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen

Die Förderung der Kinderoper Köln durch das Programm „Neue Wege“ des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen in Zusammenarbeit mit dem NRWKULTURsekretariat wurde verstetigt. Ab 2024 erhält die Oper Köln jährlich eine Fördersumme von 310.347 Euro. Die verstetigte Förderung im Rahmen von „Neue Wege“ soll zukünftig gemeinsam mit den laufenden Betriebskostenzuschüssen an die entsprechenden kommunalen Theater, Orchester und Opern erfolgen. Die Kinderoper Köln ist damit eines von 18 Projekten in Nordrhein-Westfalen, das nach den ersten beiden Projektphasen dauerhaft gefördert wird.

Dank der Förderung konnte die Kinderoper Köln, die älteste Kinderoper Europas, bereits ein eigenes Ensemble aufbauen und Personal einstellen sowie wichtige Produktionen (trotz Pandemie) realisieren. Dazu zählen der Opernzyklus „Der Ring des Nibelungen für Jung und Alt“ (mit Gastspiel in Südkorea), die Uraufführung der Auftragsoper „Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor“ von Johannes Wulff-Woesten, die Deutschen Erstaufführungen „Der Gesang der Zauberinsel“ des Komponisten Marius Felix Lange und „The Musician“ des irischen Komponisten Conor Mitchell sowie die Uraufführung „Marla, die Maifliege“ von Ralf Gscheidle (mobile Produktion mit zahlreichen Aufführungen in Kindergärten und Senioreneinrichtungen). Außerdem wurde das Projekt „Oper für Jung und Alt“, das Menschen mit Demenz und ihren Begleiterinnen und Begleitern Opernbesuche in der Kinderoper Köln ermöglicht, mit intergenerativen Workshops weiterentwickelt.

Alle Informationen zu »Neue Wege« finden Sie hier.
 

Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes
Nordrhein-Westfalen in Zusammenarbeit mit dem NRWKULTURsekretariat