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Februar

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01
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 23:00
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02
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 23:00
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03 04
StaatenHaus Saal 1 / 11:00 - 14:30
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05 06
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10 11
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12 13
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 23:00
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14 15 16 17
StaatenHaus Saal 2 / 19:00 - 22:30
Idomeneo
18
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 - 19:50
Dark Matter II
19
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 21:20
Dark Matter II
20 21 22
StaatenHaus Saal 2 / 19:00 - 22:30
Idomeneo
23 24
StaatenHaus Saal 3 / 18:00 - 19:15
Romeo und Julia
25
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 21:30
Idomeneo
26 27
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:45
Romeo und Julia
28
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:45
Romeo und Julia
StaatenHaus Saal 2 / 19:00 - 22:30
Idomeneo
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Gabriele Donà

Nach dem Besuch des Humanistischen Gymnasiums studierte Gabriele Donà Violine am Konservatorium seiner Geburtsstadt Padua sowie Musikwissenschaft an der dortigen Universität. An der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien schloss er die Studien Orchester- sowie Chordirigieren ab. Als Geiger war er im Quartetto d'Archi di Padova, Orchestra del Teatro Lirico G. Verdi, Trieste, I Filarmonici di Padova sowie dem Pro Arte Orchester Wien tätig und nahm an der Internationalen Sommerakademie Mozarteum Salzburg in der Klasse von Yair Kless teil. Verschiedene Engagements führten ihn unter anderem als Chordirektor an das Landestheater Niederbayern sowie als Chordirektor und Kapellmeister nach Bautzen. Darüber hinaus leitete Gabriele Donà das Pro Arte Orchester, Wien, das Wiener Kammerorchester, das Orchestra del Teatro Olimpico, Vicenza, die Neue Lausitzer Philharmonie Görlitz, das Orchester des F.X. Šalda-Theaters, Liberec, die Mitteldeutsche Kammerphilharmonie, Magdeburg sowie den Coro di Praga. Zahlreiche Auftritte führten ihn in die Dresdner Frauenkirche und ins Berliner Konzerthaus. 2004 entdeckte und katalogisierte er den Bestand der Musikhandschriften der Jüdischen Gemeinde von Padua (Zeitspanne: 1834-1942, 315 Chorpartituren sowie dazugehörige Einzelstimmen). Es folgten die Veröffentlichung seiner Arbeit und die Auszeichnung durch die Accademia Galileiana, Padova. Sein Interesse für die Verknüpfung von Musik und Identität bewegte ihn dazu, eine Auswahl aus Liedern in nieder- und obersorbischer Sprache mit dem Chor Klangwerkstatt Dresden einzustudieren und aufzunehmen („Lieder aus dem Lohsaer Liederbuch“, 2017 rbb, Berlin). 2017 wurde Gabriele Donà als Maestro Collaboratore am Teatro dell’Opera in Rom aufgenommen. In dieser Funktion assistierte er bei der Produktion „Tristan und Isolde“ im Teatro Comunale von Modena sowie im Teatro Comunale von Ferrara (eine Koproduktion mit dem Staatstheater Nürnberg). Seit Februar 2018 arbeitete Gabriele Donà am Staatstheater Mainz. Zuerst war er in der künstlerischen Betriebsdirektion tätig und wechselte ab 2019 in die Position des Chefdisponenten. Ab der Spielzeit 20/21 wurde er zum Leiter des Opernbetriebs und Castingdirektor ernannt. Daran anschließend wurde Gabriele Donà an die Oper Köln berufen. Dort ist er seit April 2023 als Castingdirektor und Künstlerischer Betriebsdirektor tätig.