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Sandra
Pocceschi

Kommende Produktionen

vita

Sandra Pocceschi studierte Philosophie und zeitgenössischen Tanz in Paris. Zunächst begann sie ihre Opernlaufbahn als Inspizientin, bevor sie als Regieassistentin und als Choreographin für Philippe Arlaud und Jean-Marie Villégier arbeitete und darüber hinaus als Dramaturgin für Stéphane Guislain Roussel tätig war.

Als Regisseurin inszenierte sie 2009 Leoncavallos „Pagliacci“ und Puccinis „Suor Angelica“ an der Florida Grand Opera mit André Barbe (Bühne und Kostüme). Seit 2014 inszenierte sie gemeinsam mit Giacomo Strada Ravels „L’enfant et les sortilèges“, Simon Laks’ „L’Hirondelle inattendue“, Dvořáks „Stabat Mater“ und Schumanns „Manfred“ an der Opéra National de Montpellier, Griegs „Peer Gynt“ im Auditorium Maurice-Ravel de Lyon, Leonard Evers’ „Le Garçon et le poisson magique“ und Howard Moodys „Les Rêveurs de la lune“ an der Opéra national du Rhin. Außerdem entwarfen sie eine Performance mit dem Titel „Gibt es kein Hinüber?“ am Centre Pompidou-Metz, eine Kurzfassung von Rossinis „La Cenerentola“ für das Grand Théâtre de Genève und die Opéra national du Rhin und Massenets „Werther“ an der Opéra de Nice. In den Jahren 2022 und 2023 waren sie als Team Artists in Residence an der Opéra Grand Avignon, wo sie Mozarts „Idomeneo“ und die französische Version von Howard Moodys „Les Rêveurs de la lune“ inszenierten. Im Jahr 2024 brachten sie eine neue Produktion von „L’enfant et les sortilèges“ in einer Fassung von Didier Punto an der Cité de la musique – Philharmonie de Paris auf die Bühne.

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