Emily Hindrichs
Vita
Emily Hindrichs, gebürtig aus New Orleans, USA, studierte an der University of Southern Mississippi, der University of Exeter und am New England Conservatory. Anschließend war sie Mitglied im Young Artist Program der Seattle Opera. Sie ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe, u.a. des Sullivan Foundation Awards und des Washington International Competition, zudem gewann sie den Les Azuriales Opernwettbewerb in Frankreich und den Metropolitan Opera National Council Wettbewerb. Als Ensemblemitglied am Badischen Staatstheater Karlsruhe interpretierte die Sopranistin u.a. die Königin der Nacht in „Die Zauberflöte“, Oscar in „Un ballo in maschera“, Le Feu in „L’enfant et les sortilèges“ und die Titelrolle in Strawinskys „Le Rossignol“. Debüts als Micaëla in „Carmen“, Anne Trulove in „The Rake’s Progress“ und als Konstanze in „Die Entführung aus dem Serail“ führten sie u.a. an das Opéra Théâtre de Saint-Étienne und zum Connecticut Early Music Festival, außerdem gastierte sie an der Komischen Oper Berlin, am Aalto-Musiktheater Essen und an zahlreichen weiteren Bühnen als viel gefragte Königin der Nacht in „Die Zauberflöte“. Im Herbst 2019 verzeichnete sie am Deutschen Nationaltheater Weimar einen besonderen Erfolg als Elsa in Paul Dessaus „Lancelot“.
Mit der Spielzeit 15/16 wechselte sie vom Badischen Staatstheater Karlsruhe ins Ensemble der Oper Köln und war hier bislang u.a. als Teresa in „Benvenuto Cellini“, Musetta in „La Bohème“, Adela in der Uraufführung von Liza Lims „Tree of Codes“, 1. Blumenmädchen in „Parsifal“, Nannetta in „Falstaff“, in mehreren Partien der Deutschen Erstaufführung von Johannes Maria Stauds „Die Antilope“, als Susanna in „Le nozze di Figaro“, Elisetta in Cimarosas „Il matrimonio segreto“, Wanda in Offenbachs „La Grande-Duchesse de Gérolstein“, Erste Elfe in „Rusalka“, Rose Maurrant in Kurt Weills „Street Scene“ und der Königin der Nacht in „Die Zauberflöte“. Einen besonderen Höhepunkt ihres Wirkens an der Oper Köln bildete 2018 ihre Interpretation der Marie in Bernd Alois Zimmermanns „Die Soldaten“.
21/22 folgten Rollendebüts als Marguerite in „Faust“ an der Oper Köln und der Königlichen Dänischen Oper Kopenhagen, als Clémence in Kaija Saariajos „L‘amour de loin“ an der Oper Köln, ein Rollendebüt als Olympia in Barrie Koskys „Les Contes d‘Hoffmann“ an der Komischen Oper Berlin sowie die Uraufführung von Liza Lims „Annunciation Triptych“ mit dem WDR Sinfonieorchester unter der Leitung von Cristian Măcelaru.
Die Saison 22/23 brachte Rollendebüts als Infantin in Zemlinskys „Der Zwerg“, Anna in Katie Mitchells „Miranda“ sowie als May in der Uraufführung von Arnaud Petits „La bête dans la jungle“. Im Sommer 2023 war sie beim Festival Aix-en-Provence als Lover/Composer an der Uraufführungsproduktion von George Benjamins „Picture a day like this“ beteiligt.
23/24 brachte eine Rückkehr zu Marie in „Die Soldaten“ in einer neuen Tourneeproduktion des Regisseurs Calixto Bieito in der Kölner Philharmonie, der Elbphilharmonie Hamburg und der Philharmonie de Paris, die Uraufführung von Frank Pescis „The Strangers“ sowie ein Rollendebüt als Elettra in „Idomeneo“ und erneut Marguerite in „Faust“.
In der Spielzeit 24/25 debütierte sie als Donna Anna in „Don Giovanni“, als fünfte Magd in „Elektra“, als Musetta in „La Bohème“ und als Sopran A in der Uraufführung von Philippe Manourys „Die letzten Tage der Menschheit“. Dazu gab sie ihren Hausdebüt an der Semperoper Dresden als Teresa in „Benvenuto Cellini“.
In der Spielzeit 25/26 wird Hindrichs an der Oper Köln als Freia in „Das Rheingold“, Gretel in „Hänsel und Gretel“, Contessa Almaviva in „Le Nozze di Figaro“, Helmwige in „Die Walküre“ und Lover 2/Composer in George Benjamin's „Picture a Day Like This“ zu erleben sein.
Aktuelle Produktionen mit: Emily Hindrichs
Die Walküre
Picture a day like this
Rigoletto
Hoffmanns Erzählungen
La Piccola Cubana
My Fair Lady
Rusalka
Das Rheingold
Hänsel und Gretel
Le nozze di Figaro
Alle Termine mit Emily Hindrichs
April 2026
Einführung 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn.
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Einführung 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn und Nachgespräch im Anschluss an die Vorstellung.
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Mai 2026
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Premiere
September 2026
Vorhang auf: Die festliche Wiedereröffnung
Oktober 2026
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Dezember 2026
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Januar 2027
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Premiere
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Februar 2027
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März 2027
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April 2027
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Mai 2027
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Juni 2027
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Juli 2027
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Oktober 2025
Premiere
Einführung 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn.
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November 2025
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Nachgespräch im Anschluss an die Vorstellung.
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Mit Verleihung des Offenbach-Preises
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Dezember 2025
Als Schulklasse wenden Sie sich bitte direkt an gruppen@buehnen.koeln
März 2026
Einführung 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn.
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Premiere
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