Uraufführung
The Ghost in the Glitch
Events and tickets
The Ghost in the Glitch

Eine Produktion von Brig Huezo

Koproduziert mit dem Kulturamt der Stadt Köln und dem Tanzhaus NRW

Gefördert durch den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien

In Partnerschaft mit TanzFaktur

Description

Since 2017, there has been a collaboration between Cologne Opera, the Department of Culture and the independent dance scene, which has set itself the task of staging a co-production premiere at Bühnen Köln every two years. This time, the jury chose Brig Huezo, a young non-binary artist.

In a world where humans are no longer made of just flesh and blood, but have mutated into fragmented archives of their own data, The Ghost in the Glitch drags you into a nightmare of corrupted movements and digital rebellion.

The performance shatters the boundary between organic body and machine shell: dancers, connected to a hyper-virtualized world, fight to reclaim their autonomy against a system that seeks to program and control them.

In this cyberpunk-inspired choreography, every movement becomes an act of resistance, every glitch a scream for freedom. When the body breaks, the data bleeds.

Here you will find information about the sensitive content of the play.

Participants

Konzept, Künstlerische Leitung, post-digitale Choreografie, 3D Environment Composition, Motion Capture, Bühnentext
Kreativtechnologie und Spielentwicklung
Dramaturgie
3D-Kostümdesign
Choreografische Assistenz
Produktionsassistenz
Outside Eyes
Show all

*Die tagesaktuelle Besetzung entnehmen Sie bitte den jeweiligen Terminen

cast

    Mehrere Tänzerinnen bewegen sich in einer rot ausgeleuchteten Bühnenumgebung. Im Vordergrund steht eine Person in futuristisch wirkender, skulpturaler Kostümierung mit breiten Schulterelementen, die den Arm seitlich ausstreckt und den Blick nach unten richtet. Weitere Performerinnen sind unscharf im Hintergrund zu erkennen und greifen die Bewegung auf. Die Szene wirkt intensiv, technisch und leicht dystopisch.
    Mehrere Tänzerinnen in futuristisch anmutenden Kostümen bewegen sich in einer intensiv rot beleuchteten Bühne. Im Vordergrund kniet eine Person, den Oberkörper leicht nach vorne geneigt, und betrachtet konzentriert ihre erhobene Hand. Weitere Performerinnen sind im Hintergrund in ähnlichen, fließenden Bewegungen zu sehen. Die Szene wirkt konzentriert, technisch und spannungsgeladen.
    Fünf Tänzer*innen in futuristisch wirkenden Kostümen bewegen sich in einer Reihe auf einer intensiv rot beleuchteten Bühne nach vorne. Im Vordergrund formen sie mit ihren Händen markante, spannungsgeladene Gesten: Finger sind gespreizt, gekrümmt oder gezielt ausgestreckt, teilweise wie Krallen oder präzise Zeichen, die nach außen gerichtet sind. Die Hände wirken kontrolliert und ausdrucksstark, als würden sie etwas greifen, zeigen oder projizieren. Die Münder sind geöffnet, als würden sie rufen. Insgesamt entsteht eine kraftvolle, energetische und leicht aggressive Wirkung mit starkem Fokus auf die choreografierte Handarbeit.
    Fünf Tänzerinnen in futuristisch wirkenden Kostümen stehen in einer symmetrischen Formation auf einer intensiv rot beleuchteten Bühne. Im Vordergrund sitzt eine Person und verschränkt die Hände vor dem Hals, die Finger fächerförmig gespreizt und leicht nach oben gerichtet, sodass sie wie ein schützendes oder rahmendes Element wirken. Dahinter staffeln sich die weiteren Performerinnen, deren Arme seitlich ausgestreckt sind. Ihre Hände formen präzise, stilisierte Gesten: Finger sind einzeln angehoben, gekrümmt oder gespreizt, teilweise wie Zeichen oder Codes, die in die Luft geschrieben werden. Die Handhaltungen wirken kontrolliert und synchron, fast mechanisch, und verstärken die strenge, technologische Ästhetik der Szene. Die Gesichter sind ernst und konzentriert, die gesamte Komposition wirkt ruhig, kraftvoll und zugleich leicht unheimlich.
    Mehrere Tänzerinnen bewegen sich in einer diagonalen Linie über eine rot ausgeleuchtete Bühne. Im Vordergrund beugt sich eine Person weit nach vorne, ein Bein tief gebeugt, das andere nach hinten gestreckt. Ein Arm reicht nach unten in Richtung Boden, die Hand flach und gespannt, als würde sie die Oberfläche ertasten oder führen. Hinter ihr greifen weitere Performerinnen die Bewegung zeitversetzt auf, ihre Arme und Hände in ähnlicher Ausrichtung, wodurch eine fließende, wellenartige Dynamik entsteht. Im Hintergrund ist eine projizierte, technisch-industrielle Szenerie zu sehen, die die futuristische und leicht dystopische Atmosphäre verstärkt.
    Eine Tänzerin steht allein im Zentrum einer rot ausgeleuchteten Bühne. Ihr Körper ist leicht eingedreht, der Blick konzentriert und nach unten gerichtet. Eine Hand liegt fest an ihrer Schulter, während die andere den Unterbauch umfasst – die Finger greifen dabei leicht ein, als würde sie sich selbst halten oder schützen. Die Hände wirken angespannt und zugleich kontrolliert, mit deutlich sichtbarer Muskelspannung. Unscharfe Arme anderer Performer*innen rahmen die Szene im Vordergrund, wodurch die Figur isoliert und innerlich fokussiert erscheint. Die Stimmung ist intensiv, introvertiert und emotional aufgeladen.
    Drei Tänzerinnen bewegen sich in einer rot ausgeleuchteten Bühne vor einer wirbelnden, abstrakten Projektion. Die Person in der Mitte steht leicht nach hinten geneigt, die Arme seitlich geöffnet. Ihre Hände sind angespannt und ausdrucksstark geformt: Finger gespreizt und leicht gekrümmt, als würden sie etwas Unsichtbares halten oder formen. Links und rechts greifen die anderen Performerinnen diese Körpersprache auf – ihre Hände hängen oder öffnen sich in ähnlichen, kontrollierten Gesten, mit weichen, aber präzisen Fingerstellungen. Die Handbewegungen wirken wie ein gemeinsames, stilles Vokabular und verstärken die intensive, beinahe magnetische Atmosphäre der Szene.
    Eine Tänzerin steht allein auf einer intensiv rot ausgeleuchteten Bühne, umgeben von dichtem, wirbelndem Nebel. Ihr Körper ist leicht zur Seite gedreht, der Blick nach unten gerichtet. Die Arme hängen locker herab, die Hände entspannt und geöffnet, mit leicht gekrümmten Fingern, die kaum Spannung zeigen – im Gegensatz zu den zuvor kraftvollen Gesten wirkt diese Haltung ruhig und zurückgenommen. Das lange, dunkle Haar fällt über eine Schulter und bewegt sich leicht im Nebel. Die Szene wirkt still, fast entrückt, mit einer geheimnisvollen, schwebenden Atmosphäre.

Events and tickets

April 2026

11 / 04
The Ghost in the Glitch
Uraufführung
Sat, 7.30 PM to 9.00 PM, StaatenHaus Saal 2

World premiere

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More info and cast
12 / 04
The Ghost in the Glitch
Uraufführung
Sun, 6.00 PM to 7.30 PM, StaatenHaus Saal 2

Here you will find information about the sensitive content of the play.

More info and cast
13 / 04
The Ghost in the Glitch
Uraufführung
Mon, 7.30 PM to 9.00 PM, StaatenHaus Saal 2

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More info and cast
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Co-production with the Cultural Affairs Office of the City of Cologne
Co-production with the Cultural Affairs Office of the City of Cologne
Co-production with the tanzhaus nrw
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In partnership with TanzFaktur Cologne
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Funded by the Performing Arts Fund with resources from the Federal Government Commissioner for Culture and the Media
Funded by the Performing Arts Fund with resources from the Federal Government Commissioner for Culture and the Media
Funded by the Ministry of Culture and Science of the State of North Rhine-Westphalia as part of the NRW 2026–2028 Conceptual Development Grant Program
Funded by the Ministry of Culture and Science of the State of North Rhine-Westphalia as part of the NRW 2026–2028 Conceptual Development Grant Program

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