Paul Jeukendrup

Vita

studierte am Royal Conservatoire Den Haag. Er führte Klangregie beim Holland Festival, bei den Wiener Festwochen, den Berliner Festwochen und beim Sonic Evolutions Festival im Lincoln Center New York mit Schwerpunkt Zeitgenössische Musik. Er arbeitete mit Komponisten wie Louis Andriessen, Heiner Goebbels und Peter Eötvös sowie mit Ensembles wie dem Arditti String Quartet, Ensemble InterContemporain, Hilliard Ensemble, MusikFabrik, ASKO/Schönberg Ensemble, London Sinfonietta. Eine Zusammenarbeit verbindet ihn außerdem mit Dirigenten wie Sir Simon Rattle, Peter Rundel, Reinbert de Leeuw, Stefan Asbury, David Robertson, mit Regisseuren wie Pierre Audi, Johan Simons und Christoph Marthaler sowie mit verschiedenen Orchestern. Er arbeitet u. a. an den Opernhäusern De Nationale Opera, L’Opéra National de Belgique, Théâtre du Capitole Toulouse. Jeukendrup unterrichtet seit 1999 Klangregie am Royal Conservatoire und war von 1997 bis 2001 an der Universität Delft tätig. An der Oper Köln war er 2011 Klangregisseur bei der Uraufführung von Karlheinz Stockhausens »Sonntag« aus »Licht«.

 

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