Kalender

Juni

MO DI MI DO FR SA SO
01 02
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:10
Falstaff
03
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 21:25
Le nozze di Figaro
04 05
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 21:30
The Rape of Lucretia
06
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:10
Falstaff
07
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 21:30
The Rape of Lucretia
08
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:10
Falstaff
09
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 21:30
The Rape of Lucretia
10
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 - 20:40
Falstaff
11 12 13 14
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:10
Falstaff
15
StaatenHaus Saal 1 / 17:00 - 18:30
Opernführung im StaatenHaus
16 17
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 - 20:40
Falstaff
18 19 20 21 22 23
StaatenHaus Saal 3 / 15:00 - 16:20
Pollicino
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:10
Falstaff
24
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 21:00
Il matrimonio segreto
25
StaatenHaus Saal 3 / 18:00 - 19:20
Pollicino
26
StaatenHaus Saal 3 / 18:00 - 19:20
Pollicino
27
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:30
Il matrimonio segreto
28
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:50
Pollicino
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:10
Falstaff
29
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:50
Pollicino
30
StaatenHaus Saal 3 / 15:00 - 16:20
Pollicino

Ingrid Erb

Vita

Die aus Basel stammende Bühnen- und Kostümbildnerin studierte Kunstgeschichte in Basel und Architektur an der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich. 1996, 1998 und 2001 erhielt sie den Eidgenössischen Preis für Gestaltung in der Sparte Bühnenbild. Nebst ihrer Arbeit als Bühnen- und Kostümbildnerin ist sie als Architektin tätig und unterrichtet an der Fakultät für Architektur und Raumplanung an der TU Wien. Ihre Dissertation verfasste sie zum Thema der ›Inszenierung des Ephemeren in der Architektur‹. Engagements als Ausstatterin führten die in Wien lebende Künstlerin an Häuser wie das Staatstheater Darmstadt, Nationaltheater Mannheim, Staatstheater Kassel, Theater Augsburg, Stadttheater Regensburg, Prinzregententheater München, Tiroler Landestheater Innsbruck, Renaissance-Theater Berlin, das Stadttheater Bern, das Luzerner Theater, das Schauspielhaus Wien, das Burgtheater, Volkstheater und an die Volksoper Wien sowie an die Staatsoper in Novosibirsk. Eine regelmäßige Zusammenarbeit verbindet sie u. a. mit Tatjana Gürbaca, z. B. bei »Così fan tutte« an der Oper Köln, »Zaide und Soliman« und »West Side Story« in Luzern, »Le nozze di Figaro« in Novosibirsk sowie »Cavalleria rusticana« / »Bajazzo« in Regensburg und mit Dominique Mentha, z. B. bei Johannes Maria Stauds »Die Antilope« an der Oper Köln, Goldmarks »Die Königin von Saba« in Mannheim, »Der Bettelstudent« und »Il turco in Italia« an der Volksoper Wien, »Das Land des Lächelns«, »Die rote Zora«, »Orfeo ed Euridice« und »Im weißen Rössl« am Luzerner Theater und »Der Vetter aus Dingsda« am Staatstheater Kassel.
Die Kölner Neuproduktion »La Traviata« ist ihre erste Zusammenarbeit mit Regisseur Benjamin Schad.

 

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