Ingrid Erb

Vita

Die aus Basel stammende Bühnen- und Kostümbildnerin studierte Kunstgeschichte in Basel und Architektur an der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich. 1996, 1998 und 2001 erhielt sie den Eidgenössischen Preis für Gestaltung in der Sparte Bühnenbild. Nebst ihrer Arbeit als Bühnen- und Kostümbildnerin ist sie als Architektin tätig und unterrichtet an der Fakultät für Architektur und Raumplanung an der TU Wien. Ihre Dissertation verfasste sie zum Thema der Inszenierung des Ephemeren in der Architektur.
Engagements als Ausstatterin führten die in Wien lebende Künstlerin an Häuser wie das Staatstheater Darmstadt, Nationaltheater Mannheim, Staatstheater Kassel, Theater Augsburg, Stadttheater Regensburg, Prinzregententheater München, Tiroler Landestheater Innsbruck, Renaissance-Theater Berlin, das Stadttheater Bern, das Luzerner Theater, das Schauspielhaus Wien, das Burgtheater, Volkstheater und an die Volksoper Wien sowie an die Staatsoper in Novosibirsk. Eine regelmäßige Zusammenarbeit verbindet sie u. a. mit Tatjana Gürbaca, z. B. bei »Zaide und Soliman« und »West Side Story« in Luzern, »Le nozze di Figaro« in Novosibirsk sowie »Cavalleria rusticana« / »Bajazzo« in Regensburg und mit Dominique Mentha bei »Königin von Saba« in Mannheim, »Bettelstudent« und »Il Turco in Italia« an der Volksoper Wien, »Land des Lächelns«, »Rote Zora«, »Orfeo ed Euridice« und »Im weißen Rössl«, am Luzerner Theater und »Der Vetter aus Dingsda« am Staatstheater Kassel.

 

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