Kalender

Februar

MO DI MI DO FR SA SO
01
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Cäcilia Wolkenburg »Die Rache von Melaten«
02
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Cäcilia Wolkenburg »Die Rache von Melaten«
03
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Cäcilia Wolkenburg »Die Rache von Melaten«
04
StaatenHaus Saal 1 / 11:00 - 14:00
Cäcilia Wolkenburg »Die Rache von Melaten«
StaatenHaus Saal 1 / 16:00 - 19:00
Cäcilia Wolkenburg »Die Rache von Melaten«
05 06
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Cäcilia Wolkenburg »Die Rache von Melaten«
07
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Cäcilia Wolkenburg »Die Rache von Melaten«
08
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Cäcilia Wolkenburg »Die Rache von Melaten«
09
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Cäcilia Wolkenburg »Die Rache von Melaten«
10
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Karneval einmal klassisch
11
StaatenHaus Saal 1 / 16:00 - 19:00
Cäcilia Wolkenburg »Die Rache von Melaten«
12 13
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Cäcilia Wolkenburg »Die Rache von Melaten«
14 15 16 17 18
StaatenHaus Saal 3 / 11:00 - 12:00
R(h)einhören!
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 21:10
Don Giovanni
19 20 21
StaatenHaus Saal 2 / 19:00 - 22:10
Don Giovanni
22 23
StaatenHaus Saal 2 / 19:00 - 22:10
Don Giovanni
24
StaatenHaus Saal 2 / 14:00 - 15:00
Opernführung im StaatenHaus
Außenspielstätte am Offenbachplatz / 19:30 - 20:30
Der Kaiser von Atlantis oder Die Tod-Verweigerung
25
StaatenHaus Saal 2 / 16:00 - 19:10
Don Giovanni
26 27
Außenspielstätte am Offenbachplatz / 19:30 - 20:30
Der Kaiser von Atlantis oder Die Tod-Verweigerung
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Johannes Erath

Vita

Johannes Erath war nach einem Violinstudium bei Rainer Küchl in Wien und Hansheinz Schneeberger in Freiburg zunächst Musiker u. a. im Orchester der Volksoper Wien und der Orchesterakademie der Wiener Philharmoniker. Sein Einstieg ins Regiefach erfolgte als Assistent von Willy Decker, Nicolas Brieger, Christine Mielitz, Guy Joosten, Peter Konwitschny, Marco Arturo Marelli und Graham Vick an Theatern in ganz Europa. Zu seinen Inszenierungen der vergangenen Jahre zählen u. a. Elfriede Jelineks und Dieter Kaufmanns »Fuge-Unfug-E«, Elliott Carters »What next?«, Gerhard Schedls »Triptychon« sowie die Uraufführung von Peter Eötvösʼ »paradise reloaded (Lilith)« an der Neuen Oper Wien. In Bern trat Johannes Erath mit Offenbachs »Les Contes d’Hoffmann« und Massenets »Cendrillon« in Erscheinung, für letztere Inszenierung erhielt er in 2008 den Götz-Friedrich-Regiepreis. An der Oper Frankfurt waren seine Inszenierungen von »Angels in America« (Peter Eötvös), »Otello«, »Giulio Cesare in Egitto« und »Euryanthe« zu sehen. An der Oper Köln inszenierte er Glucks »Orfeo ed Euridice« und Verdis »Aida«. Eine lange Zusammenarbeit verbindet ihn mit der Oper Graz, wo er »Lulu«, »Don Giovanni«, »Elektra«, »Die tote Stadt« und »Lohengrin« in Szene setzte. Für »Die tote Stadt« wurde er 2016 mit dem Österreichischen Musiktheaterpreis ausgezeichnet. Weiterhin realisierte er »La Traviata« und »Das schlaue Füchslein« an der Hamburgischen Staatsoper. Zu seinen jüngsten Arbeiten gehören »Un ballo in maschera« an der Bayerischen Staatsoper München, die Kammeroper »Make no Noise« bei den Bregenzer Festspielen 2015 und »Le nozze di Figaro« an der Semperoper Dresden. 2016.17 zeichnete der Regisseur an der Semperoper für die Inszenierung von »Les Contes d’Hoffmann« verantwortlich.

 

Veranstaltungen mit Johannes Erath