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                              • Nahaufnahme zweier Personen vor einem intensiven roten Hintergrund mit cineastischer Bildwirkung und warmer Lichtgebung: Im Zentrum steht eine androgyn wirkende Person mit kurzen, rot-braunen Haaren, die sorgfältig mit Wasserwelle gelegt sind. Ihre blauen Augen blicken ruhig und direkt nach vorn in Richtung des Betrachters. Ihr Gesicht ist weich ausgeleuchtet, die Haut wirkt glatt und ebenmäßig, der Ausdruck ist ernst, beinahe nachdenklich. Sie trägt ein schlichtes, dunkles Jackett, das ihre klare, reduzierte Erscheinung unterstreicht. Von rechts im Vordergrund ist eine zweite, sehr weiblich wirkende Person mit blonden, zum Zopf gebundenen Haaren nur teilweise sichtbar – unscharf, mit dem Rücken zur Kamera. Sie trägt einen hellen, beigefarbenen Blazer, der weich fällt und ihre Silhouette betont. Ihre Hand liegt sanft an der Wange der zentralen Figur, die Fingerspitzen berühren das Gesicht behutsam. Zwischen beiden entsteht eine intime, gespannte Nähe. Die Szene evoziert die Figuren aus der Oper Der Rosenkavalier von Richard Strauss, darunter die Feldmarschallin und entweder Octavian und Sophie, wobei die genaue Zuordnung bewusst offen bleibt.
                                Abstraktes Moodbild mit weichen Farbverläufen in warmen Beige-, Rosé- und tiefen Rottönen. Die Farben fließen sanft ineinander und erzeugen eine ruhige, atmosphärische Bildwirkung mit warmer Lichtanmutung. Das Bild greift die Farbwelt des Premierenmotivs von Der Rosenkavalier auf und vermittelt eine elegante, leicht melancholische Stimmung.
                                Premiere am 27.09.2026
                                Der Rosenkavalier
                                Richard Strauss
                              • Szene aus Rigoletto von Giuseppe Verdi: Eine Gruppe elegant gekleideter Männer in dunklen Anzügen und Fräcken steht dicht gedrängt vor einer klassizistischen Architekturkulisse mit Säulen und Balustraden; ihre Körperhaltung wirkt geneigt und gespannt, als würden sie gemeinsam auf etwas reagieren.
                                Wiederaufnahme am 03.10.2026
                                Rigoletto
                                Giuseppe Verdi
                              • Illustration von König Detlef aus der Oper „Der König verschenkt was“ von Philipp Matthias Kaufmann, gezeichnet von Tim Stadie: eine stilisierte, comicartige Strichfigur mit Krone und zwei Locken, Schnurrbart und Stiefeln, die freundlich wirkt und eine kleine Kugel in der erhobenen linken Hand präsentiert; daneben befindet sich ein einfach skizziertes Schloss mit Türmen, eingebettet in einen weichen Farbverlauf im Hintergrund.
                                Uraufführung | Kinderoper am 10.10.2026
                                Der König verschenkt was
                                Philipp Matthias Kaufmann
                              • Zwei Tänzer befinden sich in einer intensiv inszenierten Bühnenszene mit dunklem Hintergrund und stark fokussiertem, warmem Licht, das ihre Körper plastisch hervorhebt.
Im Vordergrund kniet ein oberkörperfreier Tänzer auf dem Boden, sein Oberkörper ist nach hinten gebogen, die Arme weit ausgebreitet. Sein Kopf ist weit zurückgeworfen, der Mund geöffnet – der Ausdruck wirkt wie ein Schrei oder ein Moment äußerster emotionaler oder körperlicher Anspannung. Links neben ihm steht eine Tänzerin, die ein weißes, eng geschnürtes Korsett und dunkle Hosen trägt. Sie beugt sich nach vorne und greift den knienden Tänzer am Arm, wodurch eine Verbindung zwischen beiden entsteht, die zugleich unterstützend und kontrollierend wirkt. Auf dem Boden liegen zahlreiche rote Blütenblätter, die einen starken farblichen Kontrast zur ansonsten reduzierten, dunklen Szene bilden. Die gesamte Komposition wirkt hochgradig expressiv und körperbetont, fast skulptural, und vermittelt eine Szene von Spannung, Hingabe oder Konflikt zwischen den beiden Tänzern.
                                Tanz
                                Drei Meisterwerke
                              • Nahaufnahme eines jungen Mannes mit cineastischer Bildwirkung und warmer Lichtstimmung: Mit blondem, zerzaustem Haar und schmutzverschmierter Haut blickt er mit grün-blauen Augen intensiv nach vorn. Sein Ausdruck ist angespannt und innerlich aufgewühlt, die rechte Hand zur Faust geballt und nahe am Kinn. Er trägt ein weißes Langarmshirt. Die Szene evoziert die Figur des Kain aus Alessandro Scarlattis Oper Kain und Abel.
                                Abstraktes, stimmungsvolles Bild in warmen Braun- und Grüntönen: Weiche Farbverläufe und unscharfe Formen erinnern an Moos und Naturstrukturen und evozieren die Atmosphäre der Oper Kain und Abel von Alessandro Scarlatti.
                                Premiere am 01.11.2026
                                Kain und Abel
                                Alessandro Scarlatti
                              • Wiederaufnahme | Kinderoper am 03.11.2026
                                Marla, die Maifliege
                              • Mehrere Tänzer*innen in fließender Bewegung auf einer Bühne; im Zentrum ein Duo, das sich dynamisch dreht und hebt, mit bewusst eingesetzter Bewegungsunschärfe, aus der Choreografie „Reversible“ von Annabelle Lopez Ochoa.
                                Tanz
                                Reversible / Mambo 3XXI
                              • Nahaufnahme eines Mannes mittleren Alters vor schwarzem Hintergrund mit cineastischer Bildwirkung und warmer Lichtstimmung: Mit kurzem, zerzaustem braunem Haar liegt er auf einem wasserbedeckten Boden und blickt zum Betrachter. Er trägt ein weißes Hemd, sein Gesicht und Oberkörper spiegeln sich in der dunklen Wasserfläche. Sein Ausdruck wirkt erschöpft und nach innen gekehrt; die Szene vermittelt eine Atmosphäre von Rückblick und innerer Zerrissenheit. Sie evoziert die Figur des Hoffmann aus Jacques Offenbachs Oper Hoffmanns Erzählungen.
                                Abstraktes, stimmungsvolles Bild in kühlen Blau- und warmen Rosétönen: Weiche Farbverläufe und unscharfe Übergänge erzeugen eine traumartige Atmosphäre und evozieren die Welt von Hoffmanns Erzählungen von Jacques Offenbach.
                                Premiere am 28.11.2026
                                Hoffmanns Erzählungen
                                Jacques Offenbach
                              • Szene aus Die Zauberflöte von Wolfgang Amadeus Mozart: Die Königin der Nacht steht in einem funkelnden, dunklen Gewand auf einer silbernen Mondsichel, vor einem leuchtenden, sternenartigen Hintergrund; ihre Erscheinung wirkt erhaben und kraftvoll.
                                Wiederaufnahme am 13.12.2026
                                Die Zauberflöte
                                Wolfgang Amadeus Mozart
                              • Illustration einer lächelnden Frau, die Trude Herr darstellt, mit kurzen dunklen Haaren und grünem Kostüm, vor einem roten Bühnenvorhang. Sie steht mit ausgebreiteten Armen hinter dem Opernhaus am Offenbachplatz in Köln, das im Vordergrund als modernes Gebäude mit Glasfassade dargestellt ist. Hinter dem Gebäude ragen die Türme des Kölner Doms hervor. Die Szene wirkt wie eine Theaterinszenierung und verweist auf das Divertissementchen 2027 „wat e thiater“ der Bühnenspielgemeinschaft Cäcilia Wolkenburg im Kölner Männer-Gesang-Verein.
                                Premiere am 10.01.2027
                                Wat e Thiater
                                Bühnenspielgemeinschaft Cäcilia Wolkenburg im Kölner Männer-Gesang-Verein
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