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März

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01
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:40
Cäcilia Wolkenburg »Offenbach«
02
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 21:45
Karneval noch einmal klassisch
03
StaatenHaus Saal 1 / 16:00 - 19:10
Cäcilia Wolkenburg »Offenbach«
04 05
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:40
Cäcilia Wolkenburg »Offenbach«
06 07 08 09 10
StaatenHaus Saal 3 / 17:15 - 18:00
Rusalka
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 21:20
Rusalka
11 12 13
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Rusalka
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Rusalka
14 15 16
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Rusalka
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Rusalka
17
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 - 20:40
Fidelio
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Fidelio
22
StaatenHaus / 16:00 - 17:30
Opernführung im StaatenHaus
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23
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24
StaatenHaus Saal 3 / 15:15 - 15:35
Rusalka
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Fidelio
28
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Johannes Martin Kränzle im Gespräch
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29
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30
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31
StaatenHaus Saal 3 / 18:00 - 21:00
La scuola de' gelosi
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Frederick Loewe

My Fair Lady

Musical in zwei Akten
nach George Bernard Shaws »Pygmalion«
und dem Film von Gabriel Pascal
Buch und Liedtexte von Alan J. Lerner
Musik von Frederick Loewe (1901 - 1988)
in englischer Sprache mit deutschen Übertiteln

So /
Mai 19
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 – 21:00 / Wiederaufnahme / 15 € - 93 €
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Inhalt

Schon die alten Griechen erzählten die Legende vom Bildhauer Pygmalion, der eine Frauenstatue von solch überwältigender Schönheit schuf, dass er sich rettungslos in sie verliebte. Aphrodite erwies sich gnädig, erweckte die Statue zum Leben und gab sie Pygmalion zur Frau. George Bernard Shaw verwandelte den antiken Stoff in die bezaubernde Komödie »Pygmalion«, die Alan J. Lerner und Frederick Loewe 1956 als Vorlage für ihr Erfolgsmusical »My Fair Lady« diente. Melodien wie »The Rain in Spain« oder »I Could Have Danced All Night« gingen nicht zuletzt dank der Verfilmung mit Audrey Hepburn und Rex Harrison um die Welt. Erschuf Pygmalion sich einst eine Statue, verwandelt der Phonetikprofessor Henry Higgins das mittellose Blumenmädchen Eliza Doolittle in eine Dame der Gesellschaft. Nach einigen Monaten harten Kampfes mit Vokalen und Konsonanten präsentiert er sie auf einem Ball. Elizas Schönheit, ihre Sprache und ihr Auftreten lassen sie wie eine Herzogin erscheinen. Dennoch wehrt sich der Professor hartnäckig gegen die Liebe zu seiner Schöpfung …

Inszenierung

Freuen Sie sich auf die »My Fair Lady«-Inszenierung von Dietrich W. Hilsdorf, die in der Spielzeit 2012.13 Premiere in der Oper am Dom feierte - diesmal in englischer Original-Fassung! Im Februar 2015 war diese Produktion im Rahmen des Gastspiels der Oper Köln am Royal Opera House Muscat (Oman) zu sehen.

»Why can't a woman be more like a man?«
(Higgins, II. Akt, 4. Bild)

Besetzung

Musikalische Leitung Hilary Griffiths / Inszenierung Dietrich W. Hilsdorf / Bühne Dieter Richter / Kostüme Renate Schmitzer / Licht Andreas Grüter / Dramaturgie Birgit Meyer / Choreografie Giorgio Madia / Choreografische Mitarbeit Athol Farmer /

Eliza Doolittle
Professor Henry Higgins
Alfred P. Doolittle, Elizas Vater
Freddy Eynsford-Hill
Oberst Pickering
Mrs. Pearce, Higgins Hausdame
Mrs. Higgins
Jamie / Lord Boxington
Harry / Lady Boxington

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