Trine Møller
Vita
Die dänische Sopranistin Trine Møller fällt durch ihre intensive Bühnenpräsenz, ihre warme Musikalität und ihre tief bewegenden Interpretationen auf. Ursprünglich als lyrische Mezzosopranistin ausgebildet, studierte sie an der Royal Academy Opera School und dem National Opera Studio in London sowie an der Königlich Dänischen Musikakademie in Kopenhagen. Auf ihrem Weg als Sängerin hat sie sich zu einer kraftvollen und vielseitigen Darstellerin entwickelt, die sich zwischen Spinto- und dramatischer Sopranistin bewegt und einige der anspruchsvollsten Rollen im Opernrepertoire übernimmt.
Trine Møller gab ihr Sopran-Debüt 2018 als Tosca in Puccinis „Tosca” an der Slotsoperaen in Dänemark. 2019 verkörperte sie Turandot in Puccinis „Turandot” beim Immling Festival in Deutschland, eine Rolle, die sie später auch am Theater Magdeburg sang. Ihr Durchbruch gelang ihr 2022, als sie als Brünnhilde in Wagners „Die Walküre“ an der Königlichen Dänischen Oper debütierte, eine Leistung, die ihr die prestigeträchtige Auszeichnung „Sängerin des Jahres“ des dänischen Reumert-Preis-Komitees einbrachte. Seitdem hat sie die Brünnhilde in „Der Ring des Nibelungen“ am Theater Basel gesungen und wird dort später in diesem Jahr ihren ersten kompletten Ring singen. Trine Møller erhielt zudem großes Lob für ihr Rollendebüt als Elektra in Strauss' „Elektra“ am Theater Lübeck in Brigitte Fassbaenders gefeierter Inszenierung, und gab Ende 2024 ihr Hausdebüt als Abigaille in Verdis „Nabucco“ an der Oper Köln.
Bevor sie zur Sopranistin wurde, baute Trine Møller eine bemerkenswerte Karriere als Mezzosopranistin auf. Ihr Debüt an der Königlichen Dänischen Oper gab sie in David McVicars Inszenierung von Monteverdis „L'incoronazione di Poppea” in den Rollen der Amore und des Valetto. Für ihre Darstellung wurde sie mit dem Reumert Talent Award ausgezeichnet. Weitere bemerkenswerte Rollen an der Königlichen Dänischen Oper sind Rosmira in Händels „Partenope“, Cherubino in Mozarts „Le nozze di Figaro“, Olga in Tschaikowskys „Eugen Onegin“ und Mercedes in Bizets „Carmen“. Auf internationaler Ebene sang sie auch die Mezzorollen der Angelina in Rossinis „La Cenerentola“ und der Idamante in Mozarts „Idomeneo“ am Tiroler Landestheater in Innsbruck sowie der Olga in „Eugen Onegin“ an der Oper Leipzig. Außerdem verkörperte sie die Kundry in Wagners „Parsifal“ beim Rued Langgaard Festival.
Im Laufe ihrer Karriere wurde Trine Møller mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter der Lucille-Graham-Preis, der Axel-Schiøtz-Preis, das Elisabeth-Dons-Gedächtnisstipendium und der Aalborg-Opernpreis.
In der Saison 25/26 singt Trine Møller Santuzza („Cavalleria Rusticana“) an der Dänischen Nationaloper und gibt ihr Debüt an der Deutschen Oper Berlin als Brünnhilde („Walküre“), eine Rolle, die sie auch in der neuen „Ring“-Inszenierung an der Oper Köln singen wird.
Aktuelle Produktionen mit: Trine Møller
Alle Termine mit Trine Møller
April 2026
Einführung 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn.
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Einführung 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn und Nachgespräch im Anschluss an die Vorstellung.
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Mai 2026
Einführung 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn.
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April 2027
Premiere
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Mai 2027
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März 2026
Premiere
Einführung 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn.
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