Kalender

März

MO DI MI DO FR SA SO
01
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:40
Cäcilia Wolkenburg »Offenbach«
02
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 21:45
Karneval noch einmal klassisch
03
StaatenHaus Saal 1 / 16:00 - 19:10
Cäcilia Wolkenburg »Offenbach«
04 05
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:40
Cäcilia Wolkenburg »Offenbach«
06 07 08 09 10
StaatenHaus Saal 3 / 17:15 - 18:00
Rusalka
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 21:20
Rusalka
11 12 13
StaatenHaus Saal 3 / 18:45 - 19:10
Rusalka
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:50
Rusalka
14 15 16
StaatenHaus Saal 3 / 18:45 - 19:10
Rusalka
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:50
Rusalka
17
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 - 20:40
Fidelio
18 19 20 21
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:10
Fidelio
22
StaatenHaus / 16:00 - 17:30
Opernführung im StaatenHaus
StaatenHaus Saal 3 / 18:45 - 19:10
Rusalka
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:50
Rusalka
23
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:10
Fidelio
24
StaatenHaus Saal 3 / 15:15 - 15:35
Rusalka
StaatenHaus Saal 2 / 16:00 - 19:20
Rusalka
25 26 27
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:10
Fidelio
28
StaatenHaus Saal 1 / 17:00 - 18:20
Johannes Martin Kränzle im Gespräch
StaatenHaus Saal 3 / 18:45 - 19:10
Rusalka
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:50
Rusalka
29
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:10
Fidelio
30
StaatenHaus Saal 3 / 18:45 - 19:10
Rusalka
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:50
Rusalka
31
StaatenHaus Saal 3 / 18:00 - 21:00
La scuola de' gelosi

Alfred Eschwé

Vita

In Wien geboren, absolvierte Alfred Eschwé seine musikalische Ausbildung am dortigen Konservatorium und an der Hochschule für Musik, u. a. als Schüler des legendären Hans Swarowsky. Nach dem Studium führten ihn Verpflichtungen als Erster Kapellmeister nach Osnabrück und Kiel. 1998 debütierte der Dirigent an der Hamburgischen Staatsoper, der er seitdem regelmäßig verbunden blieb. Mit »Die Zauberflöte« trat Alfred Eschwé 2003 erstmals an der Wiener Staatsoper auf. Ebenfalls an diesem Haus dirigierte er »L‘elisir d‘amore«; der Mitschnitt dieser Aufführung mit Anna Netrebko, Rolando Villazón, Ildebrando D‚Arcangelo und Leo Nucci wurde auf DVD veröffentlicht. DVD-Aufzeichnungen existieren von »Der Evangelimann« (aus der Volksoper Wien) und »Der Graf von Luxemburg« (aus dem Theater an der Wien). Internationale Gastspiele führten Eschwé an das Teatro Regio di Torino, das Teatro Bellini in Catania, das Teatro Massimo in Palermo und an das Teatro Verdi in Triest. Mit Bellinis »Norma« debütierte er 2006 an der Berliner Staatsoper Unter den Linden, mit »Die Fledermaus« 2008 an der Oper Zürich und an der Münchner Staatsoper sowie mit »Die Zauberflöte« 2009 am New National Theatre in Toyio. 2014 gab er sein erstes Dirigat an der Finnischen Nationaloper in Helsinki. Alfred Eschwé gilt als erlesener Sachwalter der Musik des Walzerkönigs Johann Strauß. Er leitet regelmäßig führende Wiener und internationale Orchester, präsentiert und moderiert auch selbst Konzerte mit Werken der Strauß-Dynastie sowohl in allen europäischen Ländern, als auch in den USA, Japan und Korea. Eine über mehrere Jahre reichende Zusammenarbeit verbindet ihn mit dem Tonkünstlerorchester Niederösterreich, den Hamburger Symphonikern und dem WDR-Rundfunkorchester Köln. Darüber hinaus hat er u. a. das Orchester der Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom, das Mozarteumorchester Salzburg, das Orchester des Süddeutschen Rundfunks Stuttgart, die Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, die Philharmonie Bratislava, die Wiener Akademische Philharmonie und das Orchestre Philharmonique des Pays de la Loire dirigiert. Eine jahrzehntelange Beziehung verbindet ihn mit der Volksoper Wien: Dorthin wurde er bereits im Jahre 1989 von Eberhard Waechter verpflichtet, wo er seitdem das gesamte Repertoire in Oper und Operette betreut. Besondere Erfolge hatte er dort u. a. mit Tschaikowskijs »Eugen Onegin«, Prokofjews »Der feurige Engel« und Janáčeks »Die Sache Makropoulos«, mit Braunfels‚ »Die Vögel«, Strawinskys »The Rake‘s Progress«, Zemlinskys »König Kandaules«, Kienzls »Der Evangelimann« und Brittens »A Midsummer Night‘s Dream«. Darüber hinaus tritt er an der Volksoper Wien auch regelmäßig für das klassische Operettenrepertoire ans Pult, u. a. »Der Graf von Luxemburg«, »Die lustige Witwe«, »Boccaccio«, »Die Fledermaus«, »Der Vogelhändler«, »Das Land des Lächelns« sowie »Wiener Blut«. Im Oktober 2014 dirigierte er dort die Österreichische Erstaufführung von Friedrich Cerhas Oper »Onkel Präsident«.

 

Veranstaltungen mit Alfred Eschwé

Vergangene Veranstaltungen