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September

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StaatenHaus / 11:30 - 14:00
Tag des offenen Denkmals
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StaatenHaus / 12:00 - 17:00
Familienfest
Tanzbrunnen / 18:00 - 21:00
Opern-Air-Konzert am Tanzbrunnen
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StaatenHaus Saal 3 / 16:15 - 16:35
Tristan und Isolde
StaatenHaus Saal 1 / 17:00 - 22:00
Tristan und Isolde
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Schädelstatt im StaatenHaus / 20:00 - 21:00
Das Ensemble präsentiert sich
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StaatenHaus Saal 3 / 16:15 - 16:35
Tristan und Isolde
StaatenHaus Saal 1 / 17:00 - 22:00
Tristan und Isolde
29
StaatenHaus Saal 3 / 16:00 - 16:45
Die Nachtigall
30
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 21:15
Künstlergespräch mit KS Peter Seiffert

Alexander Kaimbacher

Vita

Der österreichische Tenor studierte Musik-, Theaterwissenschaft und Germanistik an der Universität Wien sowie Gesang und Schauspiel. Er gehörte sowohl zum festen Ensemble der Wiener Staatsoper (2007 bis 2010) als auch der Bayerischen Staatsoper München (2013 bis 2015). Freiberufliche Opernengagements führten den Tenor u. a. an die Volksoper Wien, das Opernhaus Graz, das Teatro alla Scala in Mailand, Opernhaus Zürich, Staatstheater Meiningen, Teatro Regio di Torino, Teatro San Carlo di Napoli, Teatro dell’ Opera di Roma, Teatro Massimo di Palermo, Teatro del Maggio Musicale Fiorentino und zu den Salzburger Festspielen. Im Sommer 2013 war er bei den Bregenzer Festspielen als Monostatos und 1. Geharnischter zu erleben. Sein Opernrepertoire spannt sich von den lyrischen Partien Mozarts (Belmonte, Don Ottavio) bis zu Charakterpartien von Wagner (Steuermann, Vogelsang, Loge, Mime) und Strauss (Tanzmeister, Jüngling, Brighella, Valzacchi). Engagements der jüngeren Zeit beinhalten die Titelpartie in Bernsteins »Candide« an der Oper Graz, Loge (»Das Rheingold«) am Theater Bielefeld und 1. Gralsritter in der Uraufführung von Bernhard Langs »Mondparsifal Alpha 1-8 (Erzmutterz der Abwehrz)« bei den Wiener Festwochen. In der Spielzeit 2013.14 war er an der Bayerischen Staatsoper als Goro, Brighella, 2. Jude, Dancaire und Basilio zu sehen sowie als Junger Graf in Zimmermanns »Die Soldaten«. Im Sommer 2014 wurde er für die Rolle des Monostatos in Mozarts »Die Zauberflöte« sowie Der Hierlinger Ferdinand in der Weltpremiere von HK Grubers »Geschichten aus dem Wienerwald« zu den Bregenzer Festspielen eingeladen.
In der Spielzeit 2014.15 sang der Tenor an der Bayerischen Staatsoper in »Manon Lescaut« neben Anna Netrebko, Monostatos in »Die Zauberflöte«, Triquet in »Eugene Onegin«, Basilio in »Le nozze di Figaro«, Dancaire in »Carmen« sowie Gaston in »La Traviata«. Zudem hatte er 2015 sein Debüt mit dem Israel Philharmonic Orchestra in Tel Aviv mit Mozarts »Requiem« unter Manfred Honeck.
Für seine Interpretation von Gustav von Aschenbach in Brittens »Tod in Venedig« am Theater Bielefeld in der Spielzeit 2015.16 (Regie: Nadja Loschky) erhielt der Tenor bei der Kritikerumfrage der Tageszeitung »Die Welt« im Jahr 2016 eine Nennung als »Bester Sänger des Jahres«. In dieser Saison war er zudem u. a. als L'aumônier in Poulencs »Dialogues des Carmélites« an der Bayerischen Oper sowie als Henri in Richard Heubergers »Der Opernball« an der Oper Graz zu sehen.
In der Spielzeit 2016.17 gab er sein Rollendebüt von Bruder/Geist in Ella Milch-Sheriffs »Baruchs Schweigen« am Semper Depot in Wien. Des Weiteren war er in der Titelrolle von Franz von Suppés »Boccacio« an den Herbsttagen Blindenmarkt und als Toni Schlumberger in Emmerich Kálmáns »Die Zirkusprinzessin« an der Oper Graz zu sehen.
An der Oper Köln gab er in der Spielzeit 2017.18 als Junger Graf in Bernd Alois Zimmermanns »Die Soldaten« sein Hausdebüt. In dieser Saison gab er zudem sein Rollendebüt als Loge in »Das Rheingold« am Theater Bielefeld und war in der Titelrolle von »Candide« an der Oper Graz zu sehen.
In der Spielzeit 2018.19 sang Alexander Kaimbacher u. a. Piet the Pot in Ligetis »Le Grand Macabre« am Opernhaus Zürich und Offenbachs »Orpheus in der Unterwelt« am Theater Bielefeld.
An der Oper Köln war der Tenor 2018 zuletzt als Leopold Brandmeyer in Ralph Benatzkys Operette »Im weißen Rössl« zu sehen.

 

Veranstaltungen mit Alexander Kaimbacher

Vergangene Veranstaltungen