Aidas Rivalin
Termine und Tickets
In einem hellen, schlicht gefliesten Raum – der an ein Café oder eine Küche erinnert – sitzt eine Gruppe von vier Erwachsenen eng beieinander an einem kleinen runden Tisch. Die Szene wirkt bewusst inszeniert und leicht surreal.
Im Vordergrund links sitzt eine Frau in einem grünen Oberteil und schwarzen Lederhosen auf einem Stuhl. Sie hält eine weiße Tasse mit Untertasse in der Hand, aus der Sahne quillt – und aus dieser Sahne ragt überraschend eine Schlange empor. Ihr Gesichtsausdruck ist stark überzeichnet: Mit weit aufgerissenen Augen und offenem Mund weicht sie erschrocken zurück, als würde sie die Situation gerade erst bemerken.

Direkt hinter ihr steht eine weitere Frau mit kurzem Haar und einem Tuch um die Schultern. Sie hält ebenfalls eine Tasse sowie einen Löffel in der Hand und wirkt im Gegensatz dazu ruhig und beinahe ungerührt, als beobachte sie das Geschehen mit nüchterner Neugier.

Rechts im Bild sitzt ein Mann in einem senffarbenen Pullover an dem kleinen Tisch. Vor ihm steht eine weitere Tasse Kaffee. Er dreht sich leicht zur Szene hin und schaut mit einem amüsierten, fast schelmischen Lächeln auf die erschrockene Frau.

Hinter ihm lehnt sich eine dritte Frau in einem blauen Oberteil über seine Schulter. Sie lächelt warm und scheint die Situation ebenfalls eher unterhaltsam als beängstigend zu finden.

Die Kontraste zwischen den Reaktionen – Schreck, Gelassenheit und Belustigung – sowie das absurde Detail der Schlange in der Kaffeetasse verleihen dem Bild eine humorvolle, leicht theatralische und inszenierte Atmosphäre.

Musik von Giuseppe Verdi

Idee von Dalia Schaechter

Eine Koproduktion mit dem Theater im Bauturm

Beschreibung

Kurz vor der Rückkehr zum Opernhaus am Offenbachplatz entsteht zum ersten Mal eine Koproduktion der Oper Köln mit dem zur freien Szene gehörenden Theater im Bauturm. Verdis Oper AIDA (1871) gilt als eine der großen Opern und wird normalerweise auf großen Bühnen opulent inszeniert. Diesmal wird die große Oper auf die kleine, intime Bühne des Theaters im Bauturm gebracht.

Verdis Oper erzählt eine Dreiecksgeschichte. Es geht um Rivalität, Eifersucht und Hass zwischen zwei Frauen, die einen Mann lieben. Parallel dazu wird die Geschichte einer Mezzosopranistin erzählt, die in einen Tenor verliebt ist, ihn aber an eine Sopranistin verliert.

Dalia Schaechter – Kammersängerin der Oper Köln – schlüpft virtuos in alle Rollen des Stücks. Eine sowohl stimmliche als auch darstellerisch große Herausforderung.

Die spannende Zusammensetzung der Band aus Klavier, Akkordeon, Schlagzeug und Synthesizer entlockt Verdis Musik neue Aspekte und Klänge. Hier verschmelzen große Oper, Jazz und Neue Musik zu einem einzigartigen Sound, der das Publikum in die verrückte Welt der Opernsänger eintauchen lässt. Ein aufregendes Erlebnis, das die Grenzen traditioneller Opernaufführungen sprengt!

Tickets sind hier über das Theater im Bauturm erhältlich.

mitwirkende

Musikalische Leitung
Inszenierung
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*Die tagesaktuelle Besetzung entnehmen Sie bitte den jeweiligen Terminen

besetzung

Mezzosopran
Schlagzeug
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    Kurt Fuhrmann sitzt auf einer Bühne und spielt mit Schlägeln auf halbkugelförmige Percussion-Instrumente in Metallschalen. Im Hintergrund sind KS Dalia Schaechter und Dorrit Bauerecker zu sehen. Dorrit Bauerecker mit Akkordeon und Dalia Schaechter mit auffälligem Kostüm und Kopfschmuck. Die Szene ist dunkel ausgeleuchtet und wirkt wie eine experimentelle Theater- oder Musikperformance.
    KS Dalia Schaechter in einem langen Pelzmantel steht rechts auf einer Bühne und singt mit geöffnetem Mund. Links begleiten sie zwei Musikerinnen am Flügel und Akkordeon. In der Bühnenmitte stehen ein Schlagzeug und Notenständer, im Vordergrund liegen mehrere halbkugelförmige Percussion-Instrumente auf einem Teppich. Die Szene ist in dunklem Bühnenlicht gehalten und wirkt wie eine kammermusikalische Theaterperformance. Links im HIntergurnd sitzen Dorrit Bauerecker (Akkordeon), Theresia Renelt (Klavier) und  Kurt Fuhrmann (Schlagzeug).
    KS Dalia Schaechter in einem auffälligen Pelzmantel steht im Vordergrund einer Bühne und hält sich an der Lehne eines Stuhls fest, während sie intensiv nach vorne blickt. Links begleiten sie die Pianistin Theresia Renelt am Flügel und die Akkordeonspielerin Dorrit Bauerecker, rechts sitzt der Schlagzeuger Kurt Fuhrmann. Am Boden liegen mehrere halbkugelförmige Percussion-Instrumente auf einem Teppich. Die Szene ist dunkel beleuchtet und wirkt wie eine dramatische Kammermusik- oder Theateraufführung.
    KS Dalia Schaechter in einem auffälligen Pelzmantel sitzt seitlich auf einem Stuhl im Vordergrund und blickt mit ausdrucksstarker Mimik nach oben. Im Hintergrund begleiten die Akkordeonspielerin Dorrit Bauerecker und die Pianistin Theresia Renelt die Szene. Die Bühne ist dunkel, mit gezieltem Licht auf die Darstellenden, was eine intime, dramatische Atmosphäre erzeugt.
    KS Dalia Schaechter im langen, dunkelgrünen Kleid steht im Zentrum einer Bühne und blickt ins Publikum. Hinter ihr begleitet ein kleines Ensemble die Szene: links eine Pianistin Theresia Renelt und die Akkordeonspielerin Dorrit Bauerecker, rechts der Schlagzeuger Kurt Fuhrmann. Vorne auf dem Boden liegen mehrere halbkugelförmige Percussion-Instrumente auf einem Teppich. Die Bühne ist schlicht und dunkel gehalten, mit gezielter Spotbeleuchtung auf die Darstellenden.

Termine und Tickets

Mai 2026

02 / 05
Aidas Rivalin
Sa., 20:00 bis 21:30 Uhr, Theater im Bauturm

Premiere

Tickets sind HIER über das Theater im Bauturm erhältlich.

Mehr Infos und Besetzung
03 / 05
Aidas Rivalin
So., 18:00 bis 19:30 Uhr, Theater im Bauturm

Tickets sind HIER über das Theater im Bauturm erhältlich.

Mehr Infos und Besetzung
06 / 05
Aidas Rivalin
Mi., 20:00 bis 21:30 Uhr, Theater im Bauturm

Tickets sind HIER über das Theater im Bauturm erhältlich.

Mehr Infos und Besetzung
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