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Béatrice et Bénédict
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Carmen
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StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Carmen
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Béatrice et Bénédict
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Béatrice et Bénédict
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Béatrice et Bénédict
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Carmen
21 22
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GALA ZUM THEMA ALZHEIMER / DEMENZ UND SEELISCHE GESUNDHEIT
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 - 21:00
Carmen
23 24 25 26
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Carmen
27 28
StaatenHaus Schädelstatt / 15:00 - 15:30
Marla, die Maifliege
29
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:35
Pünktchen und Anton
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 - 21:00
Carmen
30
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:35
Pünktchen und Anton
Gastspiel Oper / 15:30 - 16:00
Marla, die Maifliege
31
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:35
Pünktchen und Anton

Paul Appleby

Vita

Der US-amerikanische Tenor Paul Appleby hat an der New Yorker Juilliard School studiert und anschließend am Lindemann Young Artist Development Program der Metropolitan Opera teilgenommen. Dort machte er bereits als Mozart-Interpret auf sich aufmerksam und debütierte als Tamino in »Die Zauberflöte«, Don Ottavio in »Don Giovanni« und Belmonte in »Die Entführung aus dem Serail«. In der Rolle des Tom Rakewell in Strawinskys »The Rake’s Progress« war er an der MET und an De Nationale Opera Amsterdam zu hören und debütierte anschließend an der Oper Frankfurt sowie beim Festival in Aix-en-Provence 2017.

Höhepunkte seiner bisherigen Laufbahn waren Auftritte an der Washington National und San Francisco Opera, die Mitwirkung in Händels »Saul« in der Inszenierung von Barrie Kosky beim Glyndebourne Festival sowie die Titelrolle in Berlioz’ »Béatrice et Bénédict« in Glyndebourne und an der Opéra National de Paris. Aktuelle Engagements führen den Sänger als Pelléas an die Metropolitan Opera und an De Nationale Opera Amsterdam, an das Gran Teatre del Liceu in der Titelrolle von Bernsteins »Candide« und zum Edinburgh International Festival in der Titelpartie von Händels »Samson«.

Als Konzertsänger wird Paul Appleby von namhaften Orchestern in den USA und Europa eingeladen. So sang er in Mozarts Requiem mit dem Los Angeles Philharmonic und dem New York Philharmonic, in Haydns ›Die Schöpfung‹ mit dem Pittsburgh Symphony Orchestra, in Schuberts Es-Dur-Messe mit dem Chicago Symphony Orchestra sowie in Elgars ›The Dream of Gerontius‹ mit den Bamberger Symphonikern. Dabei arbeitete er mit Dirigenten wie Philippe Jordan, Gustavo Dudamel, Manfred Honeck, David Zinman und Riccardo Muti. Liederabende gab der Tenor in der New Yorker Carnegie Hall, im Kennedy Center in Washington, beim Aspen Music Festival und in der Londoner Wigmore Hall.

In der Spielzeit 2021.22 singt er an der Oper Köln unter dem Dirigat von Maestro François-Xavier Roth die Titelpartie des Bénédict in »Béatrice et Bénédict«.

 

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