Kalender

Januar

MO DI MI DO FR SA SO
01
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 - 21:10
La forza del destino
02 03 04
StaatenHaus Saal 1 / 19:00 - 22:10
La forza del destino
05
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:00
Im weissen Rössl
06
StaatenHaus Saal 3 / 18:00 - 19:10
Hoffmanns Erzählungen für Kinder
07 08 09
StaatenHaus Saal 1 / 19:00 - 22:10
La forza del destino
10
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:00
Im weissen Rössl
11
StaatenHaus Saal 1 / 19:00 - 22:10
La forza del destino
12
StaatenHaus Saal 3 / 18:00 - 19:10
Hoffmanns Erzählungen für Kinder
13
StaatenHaus Saal 3 / 11:00 - 12:00
R(h)einhören!
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 20:30
Im weissen Rössl
14 15 16
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:40
Hoffmanns Erzählungen für Kinder
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 21:00
Roméo et Juliette
17
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:40
Hoffmanns Erzählungen für Kinder
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 21:00
Roméo et Juliette
18
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:40
Hoffmanns Erzählungen für Kinder
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:00
Im weissen Rössl
19
StaatenHaus Saal 3 / 18:00 - 19:10
Hoffmanns Erzählungen für Kinder
20
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:40
Hoffmanns Erzählungen für Kinder
StaatenHaus Saal 2 / 16:00 - 18:30
Im weissen Rössl
21
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:40
Hoffmanns Erzählungen für Kinder
22
StaatenHaus Saal 3 / 14:00 - 15:10
Hoffmanns Erzählungen für Kinder
23 24
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:40
Hoffmanns Erzählungen für Kinder
25 26
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:40
Hoffmanns Erzählungen für Kinder
27
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 20:30
Im weissen Rössl
28 29 30 31

Lydia Steier

Vita

Lydia Steier wurde in Hartford, Connecticut geboren. Nach einem Gesangsstudium am Oberlin Conservatory of Music in Ohio führte ihr Weg sie 2002 nach Berlin. Dort machte die Fulbright-Stipendiatin u. a. im Bereich des Freien Theaters mit Ionescos »The Lesson« im Berliner HAU auf sich aufmerksam, außerdem mit der multimedialen Produktion »Eight Songs for a Mad King« von Peter Maxwell Davies, die auch in Chicago, Cleveland, New York und Michuacán / Mexico gezeigt wurde. Nach einer Verpflichtung an der Komischen Oper Berlin wechselte sie 2006 an die Oper Stuttgart, wo sie als Choreografin in Calixto Bieitos Produktionen »Der fliegende Holländer« und »Platée« sowie in der Jossi Wieler/Sergio Morabito-Inszenierung »La juive« mitarbeitete. Des Weiteren war sie hier für Idee und Regie bei der »zeitoper IX – [the art of deleting]« verantwortlich.
Zu ihren ersten eigenen Regiearbeiten zählten u. a. Mozarts »La clemenza di Tito«, »Brundibar« von Hans Kraša für das Opera Theatre of Pittsburgh, »Lohengrin« an der Los Angeles Opera, »Madama Butterfly« in Bremen und »Die lustige Witwe« am Deutschen Nationaltheater Weimar. Ihre Inszenierungen erhielten Einladungen zu Festivals in Hongkong, Dublin und New York. Mit Busonis »Turandot« und Leoncavallos »Der Bajazzo« am Deutschen Nationaltheater Weimar gewann sie die Auszeichnung »Neuentdeckung des Jahres« von Deutschlandradio Kultur 2009. Für ihre Regie bei Händels »Saul« am Oldenburgischen Staatstheater 2012 wurde sie für den FAUST-Theaterpreis in der Kategorie ›Beste Regie im Musiktheater‹ nominiert.
Mit ihrer Inszenierung von Händels »Jephtha« in Potsdam sammelte sie überregional große Meriten, eine Übernahme dieser Produktion bei den Wiener Festwochen schloss sich an.
Zu ihren bemerkenswerten Regiearbeiten der vergangenen Spielzeiten, in denen sie in der Wahrnehmung von Fachpresse und Publikum immer wieder als eine der interessantesten Regisseurinnen der Opernszene Beachtung fand, zählen »Albert Herring« am Oldenburgischen Staatstheater, »Die Entführung aus dem Serail« am Theater Bern, »Jenu°fa« an der Staatsoper Stuttgart, »Orfeo« am Theater Bern, die Wiederentdeckung »Perelà – Uomo di fumo« (Dusapin) am Staatstheater Mainz, Händels »Giulio Cesare in Egitto« an der Komischen Oper Berlin, »Eugen Onegin« in St. Gallen, »Der fliegende Holländer« am Theater Heidelberg und Glucks »Armide« am Staatstheater Mainz. Am Schauspiel Frankfurt inszenierte sie zu Beginn der Saison 2016.17 »Kein schöner Land«, ein ›musikalisches Familientableau‹ mit Texten von Frederik Laubemann.
Ihre weithin beachtete Inszenierung von Karlheinz Stockhausens »Donnerstag« aus dem Zyklus »Licht« in der Saison 2015.16 wurde von der Kritikerjury der Zeitschrift Opernwelt zur ›Besten Inszenierung des Jahres‹ gekürt. An der Dresdner Semperoper inzenierte sie im Herbst 2017 Berlioz’ »Les Troyens«, am Theater Basel im Frühjahr 2018 Strawinskys »The Rake’s Progress« und bei den Salzburger Festspielen im Sommer 2018 Mozarts »Die Zauberflöte«.
Mit »Turandot« stellte sich Lydia Steier in der Spielzeit 2016.17 als Regisseurin erstmals an der Oper Köln vor.

 

Vergangene Veranstaltungen