Jenny Daviet

Vita

Ihre starke Bühnenpräsenz und natürliche Musikalität zeichnen das Talent der vielseitigen französischen Sopranistin aus. In der Spielzeit 2018.19 setzte sie ihre enge Zusammenarbeit mit Les Siècles und Franҫois-Xavier Roth in zahlreichen Konzerten fort und sang unter dem Dirigat von Kent Nagano Messiaens »Poèmes pour Mi« mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks.
Als ehemaliges Ensemblemitglied der Opéra de Rouen erarbeitete Daviet sich ein abwechslungsreiches Repertoire, das unter anderem die Rollen der Blonde (»Die Entführung aus dem Serail«), Serpetta (»La finta giardiniera«), Pamina (»Die Zauberflöte«), Second Woman (»Dido and Aeneas«) und Micaëla (»Carmen«) umfasst. Einer ihrer bisherigen Karrierehöhepunkte war ihr Debüt in der Titelrolle der Neuproduktion »Pelléas et Mélisande« an der Malmö Opera in der Regie von Benjamin Lazar und unter dem Dirigat von Maxim Pascal, die später auf DVD von BelAir Classiques veröffentlicht wurde.
Daviets Konzertauftritte umfassten unter anderem Schönbergs »Pierrot lunaire« an der Opéra de Rouen, Viviers »Bouchara« an der Kölner Philharmonie und Faurés »Requiem« beim International Rostropovich Festival in Moskau unter dem Dirigat von Kazuki Hamanda.
Im zeitgenössischen Repertoire hat Daviet unter anderem bei Fernando Fiszbeins »El hombre que amaba a los peros« am Teatro Colón mitgewirkt und sang die Titelrolle in Roger Assar Johanssons »Berenice« mit der Camerata Nordica.
Daviet studierte Klavier, bevor sie ihr Studium am Conservatory Regional Influence de Paris mit Laurence Equilbey als Mentor fortsetzte.

 

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