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September

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01 02 03 04
StaatenHaus Saal 3 / 18:45 - 19:10
Die tote Stadt
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Die tote Stadt
05
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 20:55
Flut - Emanuele Soavi
06 07
StaatenHaus Saal 3 / 18:45 - 19:10
Die tote Stadt
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Die tote Stadt
08 09 10
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:25
Flut - Emanuele Soavi
11 12
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 20:55
Flut - Emanuele Soavi
13 14 15 16 17
StaatenHaus Saal 3 / 18:45 - 19:10
Die tote Stadt
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Die tote Stadt
18
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 22:00
Schnittstellen [II]
19
StaatenHaus Saal 3 / 17:15 - 17:40
Die tote Stadt
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 - 21:00
Die tote Stadt
20 21
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 22:00
Schnittstellen [II]
22
StaatenHaus Saal 3 / 18:45 - 19:10
Die tote Stadt
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Die tote Stadt
23
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 22:00
Schnittstellen [II]
24 25
StaatenHaus Saal 3 / 18:45 - 19:10
Die tote Stadt
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Die tote Stadt
26
StaatenHaus Saal 2 / 11:30 - 13:00
Das Rheingold für Jung und Alt
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 19:30
Die Walküre für Jung und Alt
27 28
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 22:00
Schnittstellen [II]
29 30
StaatenHaus Schädelstatt / 18:45 - 19:10
THE BIG CRYING / IMPASSE
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 20:40
THE BIG CRYING / IMPASSE

Jenny Daviet

Vita

Die französische Sopranistin studierte zunächst Klavier, bevor sie ihr Studium am Conservatory Regional Influence De Paris mit Laurence Equilbey als Mentor fortsetzte. Als ehemaliges Ensemblemitglied der Opéra de Rouen erarbeitete Daviet sich ein abwechslungsreiches Repertoire, das unter anderem die Rollen der Blonde (»Die Entführung aus dem Serail«), Serpetta (»La finta giardiniera«), Pamina (»Die Zauberflöte«), Second Woman (»Dido and Aeneas«) und Micaëla (»Carmen«) umfasst. Einer ihrer bisherigen Karrierehöhepunkte war ihr Debüt in der Titelrolle der Neuproduktion »Pelléas et Mélisande« an der Malmö Opera in der Regie von Benjamin Lazar und unter dem Dirigat von Maxim Pascal, die später auf DVD von BelAir Classiques veröffentlicht wurde.

In der Spielzeit 2018.19 setzte sie ihre enge Zusammenarbeit mit Les Siècles und Franҫois-Xavier Roth in zahlreichen Konzerten fort und sang unter dem Dirigat von Kent Nagano Messiaens »Poèmes pour Mi« mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks.

Daviets Konzertauftritte umfassten unter anderem Schönbergs »Pierrot lunaire« an der Opéra de Rouen, Viviers »Bouchara« an der Kölner Philharmonie und Faurés »Requiem« beim International Rostropovich Festival in Moskau unter dem Dirigat von Kazuki Hamanda.

Im zeitgenössischen Repertoire hat Daviet unter anderem bei Fernando Fiszbeins »El hombre que amaba a los peros« am Teatro Colón mitgewirkt und sang die Titelrolle in Roger Assar Johanssons »Berenice« mit der Camerata Nordica.

An der Oper Köln stand Jenny Daviet bereits in »Die Soldaten« sowie als Agnès in Benjamin Lazars Neuproduktion von »Written on Skin« auf der Bühne. In der Spielzeit 2021.22 kehrt sie als Héro in »Béatrice et Bénédict« zurück.

 

Veranstaltungen mit Jenny Daviet