»Neue Wege«

»Neue Wege« - ­Förderung des ­Landes NRW für die Kinderoper Köln

Eine Oper mit einer eigenen Spielstätte für junges Publikum – die Kinderoper Köln ist seit ihrer Gründung im Jahr 1996 Vorreiterin für das Musiktheater für Kinder und Jugendliche in Europa. In den letzten Jahren ist das Publikum der Kinderoper um einiges vielfältiger und bunter geworden: Das Projekt »Oper für Jung und Alt« bringt Menschen aller Altersgruppen, Menschen mit Demenzerkrankung und Menschen mit und ohne Behinderung zusammen, um die herausragenden Aufführungen in der Kinderoper gemeinsam zu erleben.

Für dieses einzigartige Angebot wurde die Oper Köln im September 2019 mit dem OPER! Award für das Beste Education Programm in Deutschland ausgezeichnet. Ab der Spielzeit 2020.21 freut sie sich über eine hohe finanzielle Förderung des Programms »Neue Wege«.

»Neue Wege« heißt das Programm des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen in Zusammenarbeit mit dem NRWKULTURsekretariat, das die Profilbildung der kommunalen Theater und Orchester im Land unterstützt.

Die Förderung ermöglicht es dem Team der Kinderoper Köln, seine erfolgreiche, vielschichtige und facettenreiche Arbeit zu konsolidieren und ein eigenes Ensemble sowie einen eigenen Personalstab aufzubauen. Bisher wurde das gesamte Angebot der Kinderoper Köln aus den Ressourcen der großen Oper bestritten.

Auch in der Spielzeit 2020.21 wird es für Jung und Alt wieder Opernaufführungen in höchster Qualität geben, die von einem umfangreichen Rahmenprogramm ergänzt werden.

Als UNICEF-Pate Köln steht die Kinderoper Köln – neben ihrem künstlerischen Anspruch – auch für das Recht auf Teilhabe an Kultur sowie kulturelle Bildung für alle ein.

 

»Kinder sind bei uns nicht das Publikum von morgen, sondern von heute!«
Frank Rohde, Theaterpädagoge

»Wir nehmen Kinder als Publikum ernst und sehen Oper für Kinder als eigene Kunstform, die nicht weniger komplex und anspruchsvoll sein darf als Oper für Erwachsene.«
Brigitta Gillessen, Leiterin Kinderoper Köln

 

Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes
Nordrhein-Westfalen in Zusammenarbeit mit dem NRWKULTURsekretariat

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