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Annette Dasch zählt zu den bedeutendsten Sopranistinnen unserer Zeit. Engagements führten sie u. a. an die Mailänder Scala, die Metropolitan Opera, die Wiener Staatsoper, zu den Bayreuther Festspielen und den Salzburger Festspielen.
In der Spielzeit 26/27 ist sie u. a. als Isolde in Wagners „Tristan und Isolde“ an der Opéra Nice Côte d’Azur, als Shawna in der Uraufführung von „Red Fox“ an der Niederländischen Nationaloper in Amsterdam sowie als Marguérite in Richard Heubergers „Der Opernball“ an der Volksoper Wien zu erleben. Konzertengagements führen sie zu Operettengalas nach Köln und Dortmund sowie mit dem Fauré-Quartett in verschiedene Städte in Deutschland und Österreich. Sie arbeitet mit Orchestern wie den Berliner und Wiener Philharmonikern und Dirigenten wie Barenboim, Thielemann, Harnoncourt oder Rattle. Ihr Repertoire reicht von Mozart bis Wagner, ihre Einspielungen sind vielfach ausgezeichnet. 2014 wurde sie mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt.
Zu den Höhepunkten der vergangenen Spielzeiten zählte die erfolgreiche Uraufführung von „Alma“ mit Annette Dasch in der Titelpartie. An der Wiener Volksoper war sie als Rosalinde („Die Fledermaus“), Wirtin („Im weißen Rössl“) und in „Die Csárdásfürstin“ zu erleben. An der Oper Graz gab die Sopranistin ihr Rollendebüt als Marie in „Wozzeck“ und stellte sich in dieser Partie auch in einer konzertanten Aufführung der Berg-Oper mit dem London Philharmonic Orchestra in London vor. Am Teatro Arriaga erlebte das von ihr konzipierte Projekt „Vastitas“ in der Regie von Calixto Bieito seine Uraufführung.
Zu ihren wichtigsten Partien zählen die Marschallin (New National Theater Tokyo), Katja Kabanowa (Komische Oper Berlin), Jenůfa (Niederländische Nationaloper Amsterdam), Elisabeth (Flämische Oper Antwerpen, Oper Frankfurt, Bayerische Staatsoper München), Elsa (Bayreuther Festspiele, Mailänder Scala, Bayerische Staatsoper München, Wiener Staatsoper, Oper Frankfurt, Gran Teatre del Liceu Barcelona, Oper Frankfurt), Eva (Budapest Festival, Metropolitan Opera New York), Fremde Fürstin (Niederländische Nationaloper Amsterdam), Jenny (Festival d’Aix-en-Provence, Opernhaus Zürich, Deutsche Oper Berlin), Chawa (Niederländische Nationaloper Amsterdam, Teatro Arriaga Bilbao), Ghita (Niederländische Nationaloper Amsterdam), Donna Elvira (Mailänder Scala, Staatsoper Berlin, Bayerische Staatsoper München), Contessa (Royal Opera House Covent Garden London, Teatro Real Madrid, Théâtre des Champs-Élysées Paris, Metropolitan Opera New York, Oper Frankfurt), Fiordiligi (Bayerische Staatsoper München), Armida (Salzburger Festspiele), Alice (Deutsche Oper Berlin), Antonia (Opéra National de Paris), Rezia (Bayerische Staatsoper München, Theater an der Wien), Martinůs Juliette (Opernhaus Zürich), Cordelia (Opéra National de Paris), Rosalinde (Wiener Staatsoper, Bayerische Staatsoper, Deutsche Oper Berlin), Lustige Witwe (Grand Théâtre de Genève), Csárdásfürstin (Opernhaus Zürich), Dubarry (Wiener Volksoper) u. a.
Im Konzert arbeitet sie mit Orchestern wie den Berliner und Wiener Philharmonikern, dem Orchestre de Paris, dem RSB Berlin, dem Mozarteumorchester Salzburg, der Akademie für Alte Musik oder dem Wrocław Baroque Orchestra sowie mit Dirigenten wie Daniel Barenboim, Ivor Bolton, Sir Colin Davis, Gustavo Dudamel, Ádám Fischer, Daniele Gatti, Nikolaus Harnoncourt, Paavo Järvi, Marek Janowski, Fabio Luisi, Kent Nagano, Andris Nelsons, Sir Roger Norrington, Seiji Ozawa, Helmuth Rilling, Sir Simon Rattle, Esa-Pekka Salonen oder Christian Thielemann zusammen. Liederabende führen sie regelmäßig zu der Schubertiade Schwarzenberg, in den Wiener Musikverein, das Wiener Konzerthaus, zum Concertgebouw Amsterdam, in das Konzerthaus Dortmund und die Wigmore Hall London sowie die Philharmonien von Köln und Essen.
Annette Dasch studierte u. a. an der Hochschule für Musik in München. Ihre Debüt-CD „Armida“ (SONY) wurde mit dem ECHO für die beste Operneinspielung ausgezeichnet. Aktuell liegen „Mozart-Arien“ (SONY) sowie die Beethoven-Symphonien mit den Wiener Philharmonikern unter Christian Thielemann (SONY), Wagners „Lohengrin“ unter Marek Janowski (PentaTone) sowie der „Lohengrin“ von den Bayreuther Festspielen 2011 (Opus Arte) vor. Zu weiteren Aufnahmen zählen „Deutsche Barocklieder“, Schumanns „Genoveva“, Haydns „Schöpfung“, „Re Pastore“ (DG) und „Don Giovanni“ von den Salzburger Festspielen, „Idomeneo“ aus München und „Le nozze di Figaro“ aus Paris.
aktuelle Produktionen mit Annette Dasch
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Fest der Operette
OPER
kommende Termine mit Annette Dasch
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18:00 bis OpernhausKonzertMit der Verleihung des „Operettenfroschs“ von BR-KlassikFest der Operettebis
besetzung
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Musikalische Leitung
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Solist*innen
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Orchester
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