Kalender

März

MO DI MI DO FR SA SO
01 02 03 04 05
StaatenHaus Saal 3 / 17:20 - 17:40
Die Antilope
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 19:30
Die Antilope
06 07 08 09 10
StaatenHaus Saal 3 / 18:50 - 19:10
Die Antilope
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 21:00
Die Antilope
11
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:30
Oberon
12
StaatenHaus Saal 3 / 17:20 - 17:40
Die Antilope
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 19:30
Die Antilope
13 14
StaatenHaus Saal 3 / 18:50 - 19:15
São Paulo Companhia de Dança
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 21:30
São Paulo Companhia de Dança
15
StaatenHaus Saal 3 / 18:50 - 19:15
São Paulo Companhia de Dança
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 21:30
São Paulo Companhia de Dança
16 17 18
StaatenHaus Saal 3 / 18:50 - 19:10
Die Antilope
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 21:00
Die Antilope
19
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:30
Oberon
20 21 22 23
StaatenHaus Saal 3 / 18:50 - 19:10
Die Antilope
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 21:00
Die Antilope
24 25 26
StaatenHaus Saal 3 / 17:20 - 17:40
Die Antilope
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 19:30
Die Antilope
27 28 29 30 31

Gürzenich Orchester

Das Gürzenich-Orchester Köln ist das Orchester der Oper Köln. Die beiden Institutionen verbindet eine langjährige erfolgreiche Partnerschaft. In der langen Geschichte des Orchesters bündeln sich viele Entwicklungslinien des städtischen Musiklebens. Seine Wurzeln reichen zurück bis zur städtischen Ratsmusik des 15. Jahrhunderts und der Domkapelle. 1827 übernahm die Cölner Concert-Gesellschaft die Trägerschaft. 1840 bestellte sie mit Conradin Kreutzer den ersten fest besoldeten Städtischen Kapellmeister. Die Gesellschaftskonzerte fanden ab 1857 in einem Handels- und Festsaal aus der Zeit der Spätgotik statt, dem sogenannten Gürzenich.
Ferdinand Hiller, Franz Wüllner und Fritz Steinbach, Hermann Abendroth, Günter Wand bis hin zu Markus Stenz und François-Xavier Roth – so unterschiedlich die städtischen Kapellmeister in der Nachfolge von Conradin Kreutzer ihre Schwerpunkte setzten, ist ihnen gemeinsam, dass sie alle die Balance zwischen dem klassischen Kanon und dem jeweils Neuen ihrer Zeit suchen. Robert und Clara Schumann konzertierten mit dem Gürzenich-Orchester in Köln, Hector Berlioz, Giuseppe Verdi und Richard Wagner dirigierten ihre neusten Werke.
1888 ging das Orchester in städtische Trägerschaft über. Die damals 53 Orchestermitglieder bespielen vertraglich verpflichtet das Theater. Bis heute ist das Gürzenich-Orchester zugleich das Orchester der Oper Köln. Marek Janowski weihte 1986 die Kölner Philharmonie mit Gustav Mahlers Sinfonie Nr. 8, der »Sinfonie der Tausend«, ein.
Von 2003 bis 2014 leitete Markus Stenz das Gürzenich-Orchester Köln und verband traditionelles Angebot und innovative Elemente im Rahmen seiner Konzerte.
Zahlreiche Einladungen führen das Orchester auf bedeutende internationale Konzertpodien, z. B. nach Wien, Athen, Thessaloniki, Amsterdam, zum International Festival Edinburgh, zu den BBC Proms nach London sowie nach China.
Mit Beginn der Saison 2015/2016 ist François-Xavier Roth Gürzenich-Kapellmeister und Generalmusikdirektor der Stadt Köln.