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Juli

MO DI MI DO FR SA SO
01 02
Ihr Kindergarten! / 10:30 - 11:00
Pin Kaiser und Fip Husar
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:00
Tosca
Baustelle Opernhaus / 20:00 - 21:15
»Je suis Jacques«
03
Ihr Kindergarten! / 10:00 - 10:30
Pin Kaiser und Fip Husar
04
Ihr Kindergarten! / 10:00 - 10:30
Pin Kaiser und Fip Husar
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 23:15
La Grande-Duchesse de Gérolstein
05
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:00
Tosca
06
StaatenHaus Saal 3 / 15:30 - 17:30
Schultheaterfestival
Baustelle Opernhaus / 18:00 - 19:15
»Je suis Jacques«
Baustelle Opernhaus / 20:15 - 21:30
»Je suis Jacques«
07
Baustelle Opernhaus / 20:00 - 21:15
»Je suis Jacques«
08 09
Ihr Kindergarten! / 11:00 - 11:30
Pin Kaiser und Fip Husar
Ihr Kindergarten! / 12:30 - 13:00
Pin Kaiser und Fip Husar
Ihr Kindergarten! / 14:30 - 15:00
Pin Kaiser und Fip Husar
Baustelle Opernhaus / 20:00 - 21:15
»Je suis Jacques«
10
Ihr Kindergarten! / 10:00 - 10:30
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StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 23:15
La Grande-Duchesse de Gérolstein
11
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StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:00
Tosca
12
Ihr Kindergarten! / 10:00 - 10:30
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StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 23:15
La Grande-Duchesse de Gérolstein
13 14
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Tosca
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Roméo et Juliette

Do /
Jan 19 Zu dieser Veranstaltung findet eine Begleitveranstaltung statt.
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 – 21:00 / Vorstellung / 12 € - 61 €

Begleitveranstaltung

Mit Kurzeinführung in Saal 3 ab 40 Minuten vor Vorstellungsbeginn.

Inhalt

Die Choreografin Joëlle Bouvier und das Ballet du Grand Théâtre de Genève erzählen Shakespeares zeitlose und bewegende Liebestragödie »Roméo et Juliette« in einer abstrahierten Version. Für Bouvier ist »Romeo und Julia« vor allem die Geschichte einer Liebe, die durch Hass und Gewalt zweier Gruppen erstickt wird. Diese spiegelt sich für sie in den Kriegen aller Zeiten wider, ist Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zugleich. Bouvier lässt bewusst den historischen Hintergrund beiseite, Bühnen- und Kostümbild sind zeitlos gestaltet und somit keiner Epoche zuzuordnen. Zur Musik von Sergej Prokofjew entsteht ein Ballett, das sich ganz auf die emotionalen Aspekte der Tragödie aller Tragödien bezieht.

Inszenierung

BALLET DU GRAND THÉÂTRE DE GENÈVE


Die Geschichte der Kompanie geht zurück bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts. Die Entwicklung des Tanzes in Genf zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde stark beeinflusst durch Emile Jacques-Dalcroze und Ernest Ansermet. Letzterer stellte dem Genfer Publikum Djagilews ›Ballet Russes‹ und Nijinski vor. 1969 wurde George Balanchine der künstlerische Berater der Kompanie, und das Ensemble wurde so eine Art europäischer Botschafter des New York City Balletts. Unter der künstlerischen Leitung von Philippe Cohen entwickelte sich das Ballet du Grand Théâtre de Genève in den letzten Jahren zu einer vielbeachteten Ballettkompanie in Europa.

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