Kalender
MO DI MI DO FR SA SO
01 02
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:30
Street Scene
03 04
StaatenHaus Saal 3 / 18:45 - 19:05
Jeanne d'arc - Szenen aus dem Leben der Heiligen Johanna
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Jeanne d'arc - Szenen aus dem Leben der Heiligen Johanna
05
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 21:00
Street Scene
06 07 08
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:30
Street Scene
09 10
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:30
Street Scene
11 12
StaatenHaus Saal 2 / 16:00 - 19:00
Street Scene
13 14 15 16
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:30
Street Scene
17
StaatenHaus / 15:00 - 16:30
Opernführung im StaatenHaus
18 19
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 - 21:00
My Fair Lady
20 21 22
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
My Fair Lady
23 24
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Fest der schönen Stimmen
25
StaatenHaus Saal 3 / 15:00 - 16:10
Die Zauberflöte für Kinder
StaatenHaus Saal 1 / 20:00 - 23:00
My Fair Lady
26
27 28
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
My Fair Lady
29 30
StaatenHaus Saal 3 / 15:00 - 16:10
Die Zauberflöte für Kinder
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 - 21:00
My Fair Lady
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Roméo et Juliette

Mi /
Jan 19 Zu dieser Veranstaltung findet eine Begleitveranstaltung statt.
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 – 21:00 / Vorstellung / 12 € - 61 €

Begleitveranstaltung

Mit Kurzeinführung in Saal 3 ab 40 Minuten vor Vorstellungsbeginn.

Inhalt

Die Choreografin Joëlle Bouvier und das Ballet du Grand Théâtre de Genève erzählen Shakespeares zeitlose und bewegende Liebestragödie »Roméo et Juliette« in einer abstrahierten Version. Für Bouvier ist »Romeo und Julia« vor allem die Geschichte einer Liebe, die durch Hass und Gewalt zweier Gruppen erstickt wird. Diese spiegelt sich für sie in den Kriegen aller Zeiten wider, ist Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zugleich. Bouvier lässt bewusst den historischen Hintergrund beiseite, Bühnen- und Kostümbild sind zeitlos gestaltet und somit keiner Epoche zuzuordnen. Zur Musik von Sergej Prokofjew entsteht ein Ballett, das sich ganz auf die emotionalen Aspekte der Tragödie aller Tragödien bezieht.

Inszenierung

BALLET DU GRAND THÉÂTRE DE GENÈVE


Die Geschichte der Kompanie geht zurück bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts. Die Entwicklung des Tanzes in Genf zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde stark beeinflusst durch Emile Jacques-Dalcroze und Ernest Ansermet. Letzterer stellte dem Genfer Publikum Djagilews ›Ballet Russes‹ und Nijinski vor. 1969 wurde George Balanchine der künstlerische Berater der Kompanie, und das Ensemble wurde so eine Art europäischer Botschafter des New York City Balletts. Unter der künstlerischen Leitung von Philippe Cohen entwickelte sich das Ballet du Grand Théâtre de Genève in den letzten Jahren zu einer vielbeachteten Ballettkompanie in Europa.

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