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November

MO DI MI DO FR SA SO
01
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 21:00
Barkouf ou un chien au pouvoir (oder ein Hund an der Macht)
02 03
StaatenHaus Saal 3 / 15:15 - 15:35
Barkouf ou un chien au pouvoir (oder ein Hund an der Macht)
StaatenHaus Saal 2 / 16:00 - 19:00
Barkouf ou un chien au pouvoir (oder ein Hund an der Macht)
04 05 06
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 21:00
Get-Together
07
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 21:00
Get-Together
08
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 21:00
Get-Together
09
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 21:00
Get-Together
10
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 - 21:00
Carmen
11 12 13 14
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Carmen
15 16
Schädelstatt im StaatenHaus / 20:00 - 21:00
Das Ensemble präsentiert sich
17
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 - 21:00
Carmen
18 19 20
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Carmen
21 22 23
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Carmen
24
StaatenHaus Saal 3 / 17:15 - 17:35
Hamlet
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 21:00
Hamlet
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Hamlet
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Hamlet
28
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Carmen
29
StaatenHaus / 16:00 - 17:30
Opernführung im StaatenHaus
StaatenHaus Saal 3 / 18:00 - 19:15
Siegfried für Kinder
30
StaatenHaus Saal 3 / 14:00 - 16:00
Advent in der Oper
StaatenHaus Saal 3 / 18:45 - 19:05
Hamlet
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:30
Hamlet
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Frederick Loewe

My Fair Lady

Musical in zwei Akten
nach George Bernard Shaws »Pygmalion«
und dem Film von Gabriel Pascal
Buch und Liedtexte von Alan J. Lerner
Musik von Frederick Loewe (1901 - 1988)
in englischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Mo /
Jun 19
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 – 22:30 / Vorstellung / 15 € - 93 €

Inhalt

Schon die alten Griechen erzählten die Legende vom Bildhauer Pygmalion, der eine Frauenstatue von solch überwältigender Schönheit schuf, dass er sich rettungslos in sie verliebte. Aphrodite erwies sich gnädig, erweckte die Statue zum Leben und gab sie Pygmalion zur Frau. George Bernard Shaw verwandelte den antiken Stoff in die bezaubernde Komödie »Pygmalion«, die Alan J. Lerner und Frederick Loewe 1956 als Vorlage für ihr Erfolgsmusical »My Fair Lady« diente. Melodien wie »The Rain in Spain« oder »I Could Have Danced All Night« gingen nicht zuletzt dank der Verfilmung mit Audrey Hepburn und Rex Harrison um die Welt. Erschuf Pygmalion sich einst eine Statue, verwandelt der Phonetikprofessor Henry Higgins das mittellose Blumenmädchen Eliza Doolittle in eine Dame der Gesellschaft. Nach einigen Monaten harten Kampfes mit Vokalen und Konsonanten präsentiert er sie auf einem Ball. Elizas Schönheit, ihre Sprache und ihr Auftreten lassen sie wie eine Herzogin erscheinen. Dennoch wehrt sich der Professor hartnäckig gegen die Liebe zu seiner Schöpfung …

Inszenierung

Freuen Sie sich auf die »My Fair Lady«-Inszenierung von Dietrich W. Hilsdorf, die in der Spielzeit 2012.13 Premiere in der Oper am Dom feierte - diesmal in englischer Original-Fassung! Im Februar 2015 war diese Produktion im Rahmen des Gastspiels der Oper Köln am Royal Opera House Muscat (Oman) zu sehen.

»Why can't a woman be more like a man?«
(Higgins, II. Akt, 4. Bild)

Besetzung

Musikalische Leitung Hilary Griffiths / Inszenierung Dietrich W. Hilsdorf / Bühne Dieter Richter / Kostüme Renate Schmitzer / Licht Andreas Grüter / Dramaturgie Birgit Meyer / Chor Rustam Samedov / Choreografie Giorgio Madia / Choreografische Mitarbeit Athol Farmer /

Eliza Doolittle
Professor Henry Higgins
Alfred P. Doolittle, Elizas Vater
Freddy Eynsford-Hill
Oberst Pickering
Mrs. Pearce, Higgins Hausdame
Mrs. Higgins
Jamie / Lord Boxington
Harry / Lady Boxington
Ein Zuschauer
Ein Mann aus Selsey
Ein Mann aus Hoxton
Ein anderer Zuschauer
erster Obsthändler
zweiter Obsthändler
dritter Obsthändler
vierter Obsthändler
Kneipenwirt
Mrs. Eynsford-Hill
Mrs. Hopkins
Tänzerinnen
Tänzer