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Dezember

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StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:45
Der Gesang der Zauberinsel
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Der Zwerg / Petruschka
05
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:45
Der Gesang der Zauberinsel
06
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Der Zwerg / Petruschka
07
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Der Gesang der Zauberinsel
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StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:15
Der Zwerg / Petruschka
09
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Soiree mit öffentlicher Probe
10
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DRK Gala
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12 13 14
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Der Gesang der Zauberinsel
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Whoosh
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Der Gesang der Zauberinsel
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17
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Der Gesang der Zauberinsel
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La Cenerentola
18
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"Sing Halleluja!"
19 20
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Der Gesang der Zauberinsel
21
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La Cenerentola
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Plausch
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La Cenerentola
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La Cenerentola
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La Cenerentola
30
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La Bohème
31
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La Cenerentola
© TERESA ROTHWANGL

Gioacchino Rossini

La Cenerentola

(Aschenputtel oder der Triumph der Güte)
Dramma giocoso in zwei Akten von Gioacchino Rossini
Libretto von Jacopo Ferretti

Fr /
Jan 23
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 – 22:30 / Vorstellung / 15 € - 93 €
Ticket kaufen

+ Einführung & Nachgespräch

Inhalt

„Nehmt mich mit zum Tanz!“ singt das Aschenputtel Angelina in Gioacchino Rossinis Oper ­„La Cenerentola“. Doch die flehenden Bitten Angelinas verhallen in den tauben Ohren des Stiefvaters Don Magnifico und der Stiefschwestern. Dabei ist es ihr einziger Wunsch, einfach nur zu tanzen. Aber es wird ihr verwehrt durch die Familie, von der sie wie eine Magd behandelt wird. Dabei beklagt sich Angelina mit keinem Wort. Klagen, das tun nur ihre verwöhnten Schwestern und der eingebildete Vater, die von Reichtum und gesellschaftlichem Aufstieg träumen, wo doch alles kurz vor dem Ruin steht.

Das Schicksal des Aschenputtels wäre traurig, wenn sich nicht hinter dieser falschen Welt eine ganz andere, wahre und viel schönere verbergen würde, in der ein treuer Mensch über sie wacht und ein Prinz auf sie wartet, der genauso empfindet wie sie. So wendet sich plötzlich alles ins Gegenteil: Die Familie ist am Schluss blamiert und das Aschenputtel wird über Nacht zur schönen Prinzessin und zur verantwortungsbewussten Regentin. Denn nicht nur im Hause Don Magnificos ist alles verkehrt, auch Prinz und Diener haben die Rollen getauscht, um bei der Brautsuche nicht auf den falschen Schein hereinzufallen und Angelina erst glauben zu lassen, sie habe sich in den Diener verliebt. Ein Märchen? Natürlich! Denn nur wer fest an das Gute glaubt, wird es am Ende auch erleben.

Rossinis „La Cenerentola“ steht 1817 auf der Schwelle von der alten Opera buffa zu einer neuen Form der komischen Oper. Standen früher die Zeichen auf Streit, so ist diese Oper vom Gedanken der Versöhnung getragen. Anstatt der Familie die verdiente Strafe zukommen zu lassen, vergibt Angelina dem Stiefvater und den Schwestern – und die Güte triumphiert. Gioacchino Rossini wäre nicht ein Meister der italienischen Oper, wenn er, in einem an mitreißender Musik überreichen Werk, an dieser Stelle nicht noch einen vokalen Glanzpunkt setzte. „La Cenerentola“ ist Rossinis letzte und vollendetste komische Oper, in der er seine geübte Kunst des virtuosen Belcanto, der turbulenten Ensembles und des großen Orchestercrescendos mit dem Traum von einer besseren Welt verbindet.

Erstmals in Deutschland inszeniert die junge italienische Regisseurin Cecilia Ligorio, unterstützt von Choreografin Daisy Ransom Philips. Die Musikalische Leitung liegt bei Matteo Beltrami als international gefragtem Dirigenten, speziell des italienischen Repertoires.

Besetzung

Inszenierung Cecilia Ligorio / Choreografie Daisy Ransom Phillips / Bühne Gregorio Zurla / Kostüme Vera Pierantoni Giua / Licht Marco Giusti / Chorleitung Rustam Samedov / Dramaturgie Stephan Steinmetz /

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