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Dezember

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01 02
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:45
Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor
03
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:45
Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor
04
StaatenHaus Saal 3 / 15:00 - 16:15
Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor
05
StaatenHaus Saal 3 / 17:15 - 17:40
Die Vögel
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 - 20:50
Die Vögel
06 07
StaatenHaus Saal 3 / 18:00 - 19:15
Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor
08 09 10
StaatenHaus Saal 3 / 18:45 - 19:10
Die Vögel
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:20
Die Vögel
11
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 - 20:30
»Sing Halleluja«
12
StaatenHaus Saal 1 / 11:00 - 13:30
»Sing Halleluja«
StaatenHaus Saal 3 / 17:15 - 17:40
Die Vögel
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 - 20:50
Die Vögel
13 14 15
StaatenHaus Saal 3 / 18:45 - 19:10
Die Vögel
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:20
Die Vögel
16 17 18
StaatenHaus Saal 3 / 18:45 - 19:10
Die Vögel
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Die Vögel
19
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DRK Gala
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Hänsel und Gretel
20 21
StaatenHaus Saal 2 / 11:00 - 13:15
Hänsel und Gretel
22
StaatenHaus Saal 2 / 11:00 - 13:15
Hänsel und Gretel
23
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Hänsel und Gretel
24 25
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Die Vögel
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Hänsel und Gretel
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Richard Wagner

Das Rheingold für Jung und Alt

in einer Fassung von Rainer Mühlbach und Brigitta Gillessen
Arrangement von Stefan Behrisch
Text und Musik von Richard Wagner (1813 - 1883)
für Kinder ab 8 Jahren
Dauer ca. 65 Minuten

Fr /
Nov 21
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 – 19:10 / Vorstellung / 20.- € / 12,50 € / erm. 7,- €

Inhalt

In »Das Rheingold«, dem Vorabend zu »Der Ring des Nibelungen«, lässt Richard Wagner das ganze Personal der nordischen Mythologie auftreten: Götter, Riesen, Zwerge sowie Drachen und die verspielten Rheintöchter. Alle befehden sich um den zaubermächtigen Ring, der von Nibelungenzwerg Alberich aus dem geraubten Rheingold geschmiedet wurde. Nur durch den Verzicht auf die Liebe konnte er dieses Werk schaffen, so wie die Rheintöchter es verkündet hatten:

»Nur wer der Minne Macht entsagt,

nur wer der Liebe Lust verjagt,

nur der erzielt sich den Zauber,

zum Reife zu zwingen das Gold.«

Als Göttervater Wotan den Ring mit Hilfe des listigen Loge raubt, und die Riesen Fasolt und Fafner den Ring als Lohn für ihre Arbeit an der Götterburg Walhall einfordern, nimmt die verhängnisvolle, zeitlos gültige Geschichte um Gier, Selbst¬sucht und Ausbeutung ihren Lauf.

Zu allen Stücken von »Der Ring des Nibelungen« gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm. Weitere Informationen finden Sie hier.

»Der Welt Erbe gewänne zu eigen, wer aus dem Rheingold schüfe den Ring.«

Besetzung

Musikalische Leitung Rainer Mühlbach / Inszenierung Brigitta Gillessen / Bühne & Kostüme Christof Cremer / Licht Nicol Hungsberg / Dramaturgie Tanja Fasching /