Kalender

November

MO DI MI DO FR SA SO
01
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 21:00
Barkouf ou un chien au pouvoir (oder ein Hund an der Macht)
02 03
StaatenHaus Saal 3 / 15:15 - 15:35
Barkouf ou un chien au pouvoir (oder ein Hund an der Macht)
StaatenHaus Saal 2 / 16:00 - 19:00
Barkouf ou un chien au pouvoir (oder ein Hund an der Macht)
04 05 06
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 21:00
Get-Together
07
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 21:00
Get-Together
08
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 21:00
Get-Together
09
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 21:00
Get-Together
10
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 - 21:00
Carmen
11 12 13 14
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Carmen
15 16
Schädelstatt im StaatenHaus / 20:00 - 21:00
Das Ensemble präsentiert sich
17
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 - 21:00
Carmen
18 19 20
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Carmen
21 22 23
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Carmen
24
StaatenHaus Saal 3 / 17:15 - 17:35
Hamlet
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 21:00
Hamlet
25 26 27
StaatenHaus Saal 3 / 18:45 - 19:05
Hamlet
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:30
Hamlet
28
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Carmen
29
StaatenHaus / 16:00 - 17:30
Opernführung im StaatenHaus
StaatenHaus Saal 3 / 18:00 - 19:15
Siegfried für Kinder
30
StaatenHaus Saal 3 / 14:00 - 16:00
Advent in der Oper
StaatenHaus Saal 3 / 18:45 - 19:05
Hamlet
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:30
Hamlet
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Hector Berlioz

Benvenuto Cellini

Opéra comique, Pariser Fassung
Libretto von Léon de Wailly und Henri-Auguste Barbier nach Denis Dominique Farjasse
Musik von Hector Berlioz (1803 - 1869)
KÖLNER ERSTAUFFÜHRUNG
in französischer Sprache mit deutschen Übertiteln
mit Kurzeinführung

So /
Sep 16 Zu dieser Veranstaltung findet eine Begleitveranstaltung statt.
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 – 21:45 / Wiederaufnahme / 12 € - 61 €

Begleitveranstaltung

Die Kurzeinführung zu Hector Berlioz' »Benvenuto Cellini« beginnt um 17:20 Uhr.

Inhalt

Die Kurzeinführung zu Hector Berlioz' »Benvenuto Cellini« beginnt um 17:20 Uhr.

Inszenierung

Regisseur Carlus Padrissa über »Benvenuto Cellini«:

»Wir inszenieren nun bereits zum dritten Mal Berlioz. Bei »Benvenuto Cellini« handelt es sich dabei wohl um das Werk, das den Konventionen der Kompositionskunst am deutlichsten widerstrebt.
In unserer Inszenierung spiegeln wir die drei in sich verflochtenen Grundideen wieder, die wir aus dem Libretto herausinterpretieren. Zunächst wäre da das Volk. Dieses befindet sich inmitten der Karnevalsfestlichkeiten, die sich durch ihren Atavismus sowie uralte Bräuche auszeichnen. Des Weiteren gibt es eine spannende Liebesgeschichte und zuletzt dreht sich natürlich alles um die Autobiographie Benvenuto Cellinis, der als erster Künstler überhaupt seine eigene Lebensgeschichte niederschrieb. In seinem Werk mit dem Titel 'Leben' erzählt er von seinen Begegnungen mit florentinischen Künstlern wie Leonardo Da Vinci, Michelangelo und Piero Torrigiani. Auch die großen Mäzene, für die er gearbeitet hat, bleiben nicht unerwähnt. Dazu zählen u. a. die Familie Medici, Franz I. von Frankreich, die Päpste Clemens VII. und Paul III. sowie weitere wichtige Persönlichkeiten der Renaissance, die in den Bereichen Wirtschaft, Religion und Medien machtvolle Positionen innehatten. Die Figuren, die Benvenuto Cellini aus seinem Leben beschreibt, stehen stellvertretend für diejenigen Menschen, denen auch wir im Laufe unseres komplizierten und kurzen Lebens begegnen.
'… die böse, hinterhältige Zunge eines lächerlichen Gegners von mir tat es sich leicht, eure Heiligkeit zu erzürnen.'«

 

François-Xavier Roth, GMD der Stadt Köln und Gürzenich-Kapellmeister, steht auch im Rahmen der Wiederaufnahme dieses schillernden Meisterwerkes der französischen Opernliteratur wieder am Pult des Gürzenich-Orchesters. Die Titelpartie interpretiert erneut Ferdinand von Bothmer, Nikolay Didenko ist als Papst Clemens VII. zu erleben.

»Kommt, um was Neues zu hören!«
(Chor der Gaukler, 1. Akt)

Besetzung

Musikalische Leitung François-Xavier Roth / Inszenierung Carlus Padrissa (La Fura dels Baus) / Bühne Roland Olbeter / Kostüme Chu Uroz / Video Fritz Gnad, Alexander Rechberg / Licht Andreas Grüter / Choreografie Mireia Romero Miralles / Chorleitung Andrew Ollivant / Dramaturgie Georg Kehren /