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StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 21:45
Béatrice et Bénédict
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StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Carmen
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StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Carmen
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StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 20:15
Béatrice et Bénédict
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Béatrice et Bénédict
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Béatrice et Bénédict
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StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Carmen
17 18
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Carmen
19 20
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Carmen
21 22
StaatenHaus Saal 1 / 11:00 - 14:00
GALA ZUM THEMA ALZHEIMER / DEMENZ UND SEELISCHE GESUNDHEIT
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 - 21:00
Carmen
23 24 25 26
StaatenHaus Saal 1 / 11:00 - 14:00
Carmen
27 28
StaatenHaus Schädelstatt / 15:00 - 15:30
Marla, die Maifliege
29
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:35
Pünktchen und Anton
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 - 21:00
Carmen
30
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:35
Pünktchen und Anton
Gastspiel Oper / 15:30 - 16:00
Marla, die Maifliege
31
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:35
Pünktchen und Anton

Tatjana Gürbaca

Vita

Die gebürtige Berlinerin absolvierte ihr Regiestudium in ihrer Geburtsstadt an der Hochschule für Musik Hanns Eisler. 2000 gewann sie den renommierten Internationalen Regiewettbewerb »Ring Award« in Graz, woran sich ihre Inszenierung von Puccinis »Turandot« an der Oper Graz anschloss. Es folgten Engagements an Häusern wie der Staatsoper Unter den Linden, Deutschen Oper Berlin, Volksoper Wien, dem Theater an der Wien, der Oper Graz, Oper Leipzig, der Deutschen Oper am Rhein, dem Theater Bremen, am Festspielhaus Baden-Baden, der Norske Opera in Oslo und bei den Schwetzinger Festspielen. An der Vlaamse Opera Antwerpen / Gent inszenierte sie einen Tschaikowskij-Zyklus mit den Opern »Mazeppa«, »Eugen Onegin« und »Die Zauberin«. 2013 wurde sie in der Kritiker*innen-Jahresumfrage der Zeitschrift »Opernwelt« für ihre Inszenierung von Richard Wagners »Parsifal« in Antwerpen zur Opernregisseurin des Jahres gekürt. Von 2011 bis 2014 war die viel gefragte Musiktheaterschaffende Operndirektorin am Staatstheater Mainz, wo sie u. a. Smetanas »Die verkaufte Braut«, Sciarrinos »Macbeth«, Verdis »Un ballo in maschera« und Scarlattis »Il Primo Omicidio overo Cain« inszenierte. Am Opernhaus Zürich war sie mit Giuseppe Verdis »Aida« und »Rigoletto« sowie Massenets »Werther« erfolgreich, an der Deutschen Oper am Rhein mit »Arabella« sowie am Nationaltheater Mannheim mit Franz Schrekers »Der ferne Klang«. Am Theater an der Wien verwirklichte sie eine »Ring«-Trilogie, eine Adaption von Richard Wagners »Der Ring des Nibelungen«. Zu den Inszenierungen der näheren Vergangenheit gehören außerdem »Die Zauberflöte«, »La finta giardiniera« und »Le Grand Macabre« in Zürich, »L’Invisible« in Braunschweig und »Manon« in Nürnberg. An der Oper Köln gab sie 2012 im Palladium ihr Hausdebüt mit Mozarts »Così fan tutte«, gefolgt von den viel beachteten Kölner Erstaufführungen von Johann Adolf Hasses »Leucippo«, »Jeanne d’Arc – Szenen aus dem Leben der Heiligen Johanna« von Walter Braunfels sowie Erich Wolfgang Korngolds »Die tote Stadt«.

 

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