Kalender
MO DI MI DO FR SA SO
01 02
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:30
Street Scene
03 04
StaatenHaus Saal 3 / 18:45 - 19:05
Jeanne d'arc - Szenen aus dem Leben der Heiligen Johanna
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Jeanne d'arc - Szenen aus dem Leben der Heiligen Johanna
05
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 21:00
Street Scene
06 07 08
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:30
Street Scene
09 10
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:30
Street Scene
11 12
StaatenHaus Saal 2 / 16:00 - 19:00
Street Scene
13 14 15 16
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:30
Street Scene
17
StaatenHaus / 15:00 - 16:30
Opernführung im StaatenHaus
18 19
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 - 21:00
My Fair Lady
20 21 22
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
My Fair Lady
23 24
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Fest der schönen Stimmen
25
StaatenHaus Saal 3 / 15:00 - 16:10
Die Zauberflöte für Kinder
StaatenHaus Saal 1 / 20:00 - 23:00
My Fair Lady
26
27 28
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
My Fair Lady
29 30
StaatenHaus Saal 3 / 15:00 - 16:10
Die Zauberflöte für Kinder
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 - 21:00
My Fair Lady
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Stefan Heyne

Vita

Stefan Heyne, geboren in Brandenburg an der Havel, studierte von 1987 bis 1992 Szenografie an der Kunsthochschule Berlin bei Volker Pfüller, dessen Meisterschüler er auch war. Sein künstlerisches Werk erstreckt sich über die Medien Theater und Fotografie. Schwerpunkt seines Schaffens ist eine grundlegende Befragung von Bildern und Bildräumen und ihre Wirkungsmechanismen im Kontext der Rezeption. Dabei bedient er sich sehr unterschiedlicher stilistischer Mittel. Seinem fotografischen Werk wurden bisher mehrere institutionelle Einzelausstellungen gewidmet, so 2011 »Speak to Me« an den Kunstsammlungen Cottbus, 2013 »Die Magie der Leere« an den Museen und Kunstsammlungen Augsburg sowie zuletzt 2014 »NAKED LIGHT – Exposing Infinity« an den Museen der Stadt Dresden. Für das Theater arbeitete er mit Regisseurinnen und Regisseuren wie Martin Kušej, Dimiter Gotscheff, Hermann Schein, Vera Nemirova, Karoline Gruber, Konstanze Lauterbach, Andreas Kriegenburg und Tilman Knabe zusammen. Eine langjährige Kooperation verbindet ihn auch mit der Regisseurin Tatjana Gürbaca, so u. a. für Verdis »Macbeth« am Staatstheater Mainz und Beethovens »Fidelio« beim Lucerne Festival 2010. Weitere Arbeiten waren u. a. an der Hamburgischen Staatsoper (»Nabucco«, Giuseppe Verdi), am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (»Bählamms Fest«, Olga Neuwirth), Staatsschauspiel Dresden (»Vom Fluss«, Katharina Gericke), Deutschen Theater Berlin (»Volpone«, Ben Jonson), Maxim Gorki Theater Berlin (»Der starke Stamm«, Marieluise Fleißer), Residenztheater München (»Die Anarchistin«, David Mamet) sowie an der Volksbühne Berlin und den Staatstheatern in Darmstadt und Wiesbaden zu sehen. Stefan Heyne hat bereits mehrere monografische Publikationen veröffentlicht: 2008 »THE NOISE« (Kehrer Verlag), 2011 »Speak to Me« und zuletzt 2014 »NAKED LIGHT« (beide Hatje Cantz). Im Rahmen der Kölner Erstaufführung von Walter Braunfels‘ »Jeanne d’Arc – Szenen aus dem Leben der Heiligen Johanna« gab er 2016 sein Hausdebüt an der Oper Köln.

 

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