Kalender
MO DI MI DO FR SA SO
01 02
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:45
Die Fledermaus
03
StaatenHaus Saal 3 / 15:15 - 15:35
Miranda
StaatenHaus Saal 2 / 16:00 - 17:40
Miranda
Außenspielstätte am Offenbachplatz / 18:00 - 19:00
Der Kaiser von Atlantis oder Die Tod-Verweigerung
04
StaatenHaus Schädelstatt / 20:00 - 21:00
Das Ensemble präsentiert sich
05 06
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Die Fledermaus
07
StaatenHaus Saal 3 / 18:45 - 19:05
Miranda
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 21:10
Miranda
08
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Die Fledermaus
09 10
StaatenHaus Saal 3 / 17:15 - 17:35
Miranda
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 19:40
Miranda
11 12
StaatenHaus Schädelstatt / 20:00 - 21:00
Das Ensemble präsentiert sich
13
StaatenHaus Saal 3 / 18:45 - 19:05
Miranda
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 21:10
Miranda
14
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Die Fledermaus
15 16 17
StaatenHaus Saal 3 / 18:00 - 21:00
Die Entführung aus dem Serail
18 19
StaatenHaus Schädelstatt / 19:30 - 20:45
Comedian Harmonists
20
StaatenHaus Schädelstatt / 19:30 - 20:45
Comedian Harmonists
21
StaatenHaus Saal 3 / 18:00 - 21:00
Die Entführung aus dem Serail
22
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Die Fledermaus
23 24
StaatenHaus Saal 3 / 18:00 - 21:00
Die Entführung aus dem Serail
25 26 27
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 22:30
Die Entführung aus dem Serail
28 29 30
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 22:30
Die Entführung aus dem Serail
31

Sarah Aristidou

Vita

Sarah Aristidou begann ihre musikalische Ausbildung in der Maîtrise de Radio-France in Paris. Sie erwarb einen Abschluss in Musikwissenschaft (Université Paris-Sorbonne) und Musiktheorie (Conservatoire de Paris), ehe sie Gesang an der Universität der Künste Berlin bei Julie Kaufmann studierte und an der Theaterakademie August Everding in München bei Christiane Iven mit ihrem Master abschloss. 2017 bis 2019 war sie Stipendiatin der Liz Mohn Kultur- und Musikstiftung und Mitglied des Internationalen Opernstudios der Staatsoper Unter den Linden Berlin, wo sie u. a. als Papagena in »Die Zauberflöte«, Taumännchen in »Hänsel und Gretel«, Grande Prêtresse de Diane in »Hippolyte et Aricie« sowie als Junge Frau in »Sommertag« von Nikolaus Brass zu erleben war. Für ihre Interpretation der Franziska in Christian Josts »Die arabische Nacht« wurde die französische Sopranistin 2016 von der Zeitschrift »Opernwelt« als »Beste Nachwuchskünstlerin« nominiert. In der Spielzeit 2016.17 gab sie ihr Bühnendebüt als Eurydice in Offenbachs »Orphée aux enfers« an der Angers Nantes Opéra, 2017 folgte dort Damigella in »L’incoronazione di Poppea«. Weitere Engagements führen sie an die Berliner Philharmonie, zu den Bregenzer Festspielen, an die Kölner Philharmonie, an das Konzerthaus Berlin, Muziekgebouw in Amsterdam, Aldeburgh Festival, Staatstheater am Gärtnerplatz in München, in den Herkulessaal in München sowie an das Prinz­regententheater München. Sie arbeitet mit Dirigenten wie Daniel Barenboim, Sir Simon Rattle, François-Xavier Roth, Mariss Jansons, Ribin Ticciati, Matthias Pintscher und Duncan Ward zusammen. Zudem ist sie als Interpretin mehrerer Uraufführungen von Komponisten wie Wolfgang Rihm, Aribert Reimann und Manfred Trojahn in Erscheinung getreten, zuletzt als Shoko in der Uraufführung von Thomas Larchers »Jagdgewehr« bei den Bregenzer Festspielen 2018 in Koproduktion mit dem Aldeburgh Festival 2019 und De Nederlandse Opera Amsterdam. Ihre Liederabende werden von renommierten Pianisten wie Axel Bauni, Daniel Heide, Gerold Huber und Jan-Philip Schulze begleitet. An der Oper Köln gibt sie als Maïma in Offenbachs »Barkouf« ihr Hausdebüt.

 

Vergangene Veranstaltungen