Kalender

September

MO DI MI DO FR SA SO
01 02 03 04
StaatenHaus Saal 3 / 18:45 - 19:10
Die tote Stadt
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Die tote Stadt
05
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 20:55
Flut - Emanuele Soavi
06 07
StaatenHaus Saal 3 / 18:45 - 19:10
Die tote Stadt
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Die tote Stadt
08 09 10
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:25
Flut - Emanuele Soavi
11 12
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 20:55
Flut - Emanuele Soavi
13 14 15 16 17
StaatenHaus Saal 3 / 18:45 - 19:10
Die tote Stadt
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Die tote Stadt
18
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 22:00
Schnittstellen [II]
19
StaatenHaus Saal 3 / 17:15 - 17:40
Die tote Stadt
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 - 21:00
Die tote Stadt
20 21
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 22:00
Schnittstellen [II]
22
StaatenHaus Saal 3 / 18:45 - 19:10
Die tote Stadt
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Die tote Stadt
23
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 22:00
Schnittstellen [II]
24 25
StaatenHaus Saal 3 / 18:45 - 19:10
Die tote Stadt
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Die tote Stadt
26
StaatenHaus Saal 2 / 11:30 - 13:00
Das Rheingold für Jung und Alt
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 19:30
Die Walküre für Jung und Alt
27 28
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 22:00
Schnittstellen [II]
29 30
StaatenHaus Schädelstatt / 18:45 - 19:10
THE BIG CRYING / IMPASSE
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 20:40
THE BIG CRYING / IMPASSE

Sandra Schlipkoeter

Vita

Sandra Schlipkoeter, geboren 1979 in Solingen, wechselte nach einem Abschluss in freier Kunst an der Ruhrakademie in Schwerte 2003 an die Kunstakademie in Düsseldorf. 2012 beendet sie ihr Studium
mit dem Meisterschülertitel und dem Akademiebrief bei Eberhard Havekost.Für ihre Abschlussarbeitet wurde sie von Sir Tony Cragg mit dem Gargonza Arts Award ausgezeichnet. Seit 2012 lebt und arbeitet sie in Berlin. Sandra Schlipkoeters Arbeiten wurden mehrfach ausgezeichnet und international in Museen und Galerien präsentiert, u. a. Kunstmuseum Lörrach, Kunsthaus Apolda, Kunstmuseum Hagen, Kunstmuseum Solingen, Transformer-Washington, D.C., Ansbach Contemporary – Biennale für zeitgenössische Kunst. Der Ursprung ihrer Arbeiten liegt im digitalen Licht und in fotografischen Störungen, vor allem Störungen in Form des physikalischen Phänomens der Interferenzen. Interferenzen sind Überlagerungen von Wellen im optischen Raum, die komplexe Linienmuster erzeugen und die mittels eines digitalen Fotos in den Bildschirm sichtbar gemacht werden. Die Künstlerin verwendet den Begriff der Interferenz als Oberbegriff für ihr spannendes, umfangreiches Werk, das die Bereiche Malerei, Skulptur und Installation umfasst. Die Analyse und Schlussfolgerung, das Erforschen und Entschlüsseln sind die Katalysatoren bei der Formfindung ihrer Werke. Ihre Arbeiten sind poetisch, ästhetisch und sphärisch zugleich. Physikalische Gesetze treffen auf künstlerische Konzepte und ergänzen sich kongenial. Sandra Schlipkoeter ist eine progressive Künstlerin, die ihr Werk forschend und experimentierend konsequent nach vorne weiterentwickelt. Die Betrachtung macht Lust auf Zukunft. Die Künstlerin war mit »FFFFFF« bei »Schnittstellen [I]« 2018 vertreten.

BENENNENDER KURATOR: Sir TONY CRAGG

 

Veranstaltungen mit Sandra Schlipkoeter

Vergangene Veranstaltungen