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September

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01 02 03 04
StaatenHaus Saal 3 / 18:45 - 19:10
Die tote Stadt
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Die tote Stadt
05
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 20:55
Flut - Emanuele Soavi
06 07
StaatenHaus Saal 3 / 18:45 - 19:10
Die tote Stadt
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Die tote Stadt
08 09 10
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:25
Flut - Emanuele Soavi
11 12
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 20:55
Flut - Emanuele Soavi
13 14 15 16 17
StaatenHaus Saal 3 / 18:45 - 19:10
Die tote Stadt
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Die tote Stadt
18
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 22:00
Schnittstellen [II]
19
StaatenHaus Saal 3 / 17:15 - 17:40
Die tote Stadt
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 - 21:00
Die tote Stadt
20 21
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 22:00
Schnittstellen [II]
22
StaatenHaus Saal 3 / 18:45 - 19:10
Die tote Stadt
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Die tote Stadt
23
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 22:00
Schnittstellen [II]
24 25
StaatenHaus Saal 3 / 18:45 - 19:10
Die tote Stadt
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Die tote Stadt
26
StaatenHaus Saal 2 / 11:30 - 13:00
Das Rheingold für Jung und Alt
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 19:30
Die Walküre für Jung und Alt
27 28
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 22:00
Schnittstellen [II]
29 30
StaatenHaus Schädelstatt / 18:45 - 19:10
THE BIG CRYING / IMPASSE
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 20:40
THE BIG CRYING / IMPASSE

René Kersting

Vita

René Kersting, geboren 1989 in Düsseldorf, studierte zunächst Architektur an der Peter Behrens School of Arts in Düsseldorf. Von 2013 bis 2016 studierte er Baukunst bei Karl-Heinz Petzinka, Max Dudler und Nathalie de Vries an der Kunstakademie Düsseldorf. 2015 wurde ihm der Gargonza Arts Award für Architektur verliehen. Als Meisterschüler von Karl-Heinz Petzinka erhielt er 2016 den Akademiebrief für Baukunst mit Auszeichnung. Seit 2016 arbeitet er freischaffend im Spannungsfeld zwischen Architektur und Kunst. Im Fokus seiner Arbeiten steht der Mensch als emotional empfindendes Wesen im ihn umgebenden Raum. Dabei geht er über die grundsätzlichen Anforderungen und Beschränkungen der Architektur hinaus, transportiert Themen der Architektur in teils abstrakte Kunst, gewinnt Rückschlüsse und wendet diese in architektonisch anmutenden Arbeiten an. Architektur wird dabei zu Kunst, Kunst zu Architektur. Analog zu seiner freischaffenden Arbeit ist René Kersting in der Lehre tätig. Von 2017 bis 2020 war er im Lehrgebiet Entwerfen an der Detmolder Schule für Architektur und Innenarchitektur, seit 2020 ist er am Lehrstuhl für Künstlerische Gestaltung der Fakultät Architektur an der RWTH Aachen tätig. 2020 folgte die Berufung in den Deutschen Werkbund. 2018 war er bei »Schnittstellen [I]« an der Oper Köln beteiligt. www.renekersting.de

BENENNENDER KURATOR: KARL-HEINZ PETZINKA

 

Veranstaltungen mit René Kersting

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