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September

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01
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StaatenHaus / 11:30 - 14:00
Tag des offenen Denkmals
09 10 11 12 13 14 15
StaatenHaus / 12:00 - 17:00
Familienfest
Tanzbrunnen / 18:00 - 21:00
Opern-Air-Konzert am Tanzbrunnen
16 17 18 19 20 21
StaatenHaus Saal 3 / 16:15 - 16:35
Tristan und Isolde
StaatenHaus Saal 1 / 17:00 - 22:00
Tristan und Isolde
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Schädelstatt im StaatenHaus / 20:00 - 21:00
Das Ensemble präsentiert sich
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StaatenHaus Saal 3 / 16:15 - 16:35
Tristan und Isolde
StaatenHaus Saal 1 / 17:00 - 22:00
Tristan und Isolde
29
StaatenHaus Saal 3 / 16:00 - 16:45
Die Nachtigall
30
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 21:15
Künstlergespräch mit KS Peter Seiffert

Patrick Kabongo

Vita

Der aus dem Kongo stammende Franzose Patrick Kabongo war bereits in seiner frühen Jugend vom Gesang begeistert. Während seines Hochschulstudiums zum Ingenieur praktizierte er enthusiastisch Chorgesang. In Folge einer Aufführung von Mozarts »Requiem« in Kinshasa wurde ihm ein Stipendium am Königlichen Konservatorium Brüssel angeboten, wo er in die Klasse von Marcel Vanaud eintrat. Anschließend wurde er als Ensemblemitglied in das Opernstudio der Flämischen Oper aufgenommen. 2011 war er Preisträger des »Concours international de mélodie française« in Toulouse.
2009 begann er seine Bühnenkarriere in der Rolle des Nerone (»L’incoronazione di Poppea«) mit dem Ensemble Scherzi Musicali. Zwischen 2010 und 2012 war er Mitglied der Gruppe der jungen Sänger der Opéra de Rouen Haute-Normandie, wo er unter anderem als Monostatos (»Die Zauberflöte«), Jano (»Jenufa«), Prologue (»The Turn of the Screw«), Guglielmo (»Viva la Mamma«), Le comte Errico (»La vera costanza«) und Gastone (»La Traviata«) zu sehen war. Als Mitglied der Akademie der Opéra Comique in Paris war er 2013 in den Produktionen »Ciboulette« von Hahn, »Cendrillon« von Viardot und »Marouf« von Rabaud zu erleben.
2012 übernahm er die Hauptrolle in Rossinis »Le Comte Ory« mit dem Ensemble Matheus und Jean-Christophe Spinosi.
Von 2015 bis 2017 war Kabongo Mitglied der Accademia del Maggio Musicale in Florenz, wo er sein Repertoire, welches sich an leichten lyrischen Rollen wie Almaviva (»Il barbiere di Siviglia«), Tonio (»La fille du régiment«) und Don Ramiro (»La Cenerentola«) orientiert, vertiefen konnte. Am Teatro Maggio Musicale feierte er 2016 sein erfolgreiches Debüt als Lindoro in »L'italiana in Algeri«. Anschließend war er im Rahmen der Accademia in einer Neuproduktion von Salieris »La scuola de’ gelosi« (Il Conte) in Firenze und auf Tournee nach Italien sowie bei einem Gastspiel von »Il barbiere di Siviglia« (Almaviva) in Oman sowie an der Oper von Metz (Ernesto in »Don Pasquale«), an der Opéra Comique (»Le mystère de l'Ecureuil bleu«, Uraufführung von Marc-Olivier Dupin und Ivan Grinberg), am Teatro Olimpico in Vicenza (Bertrando in Rossinis »L'inganno felice«) und beim Festival »Rossini in Wildbad« (Ermanno in »L'equivoco stravagante«, Eliézer in »Moïse et Pharaon«) zu erleben.
In der Spielzeit 2018.19 feierte er sein Rollendebüt als Nemorino (»L'elisir d'amore«) in Palermo sowie als Lindoro (»L'italiana in Algeri«) an der Oper von Tours, sein Debüt an der Opéra du Rhin (Saëb in Offenbachs »Barkouf«) und sein Debüt am Théâtre des Champs-Élysées (Velasquez Junior in Offenbachs »Maître Péronilla«).
An der Oper Köln gibt er als Saëb in Offenbachs »Barkouf« sein Hausdebüt.

 

Veranstaltungen mit Patrick Kabongo