Kalender
MO DI MI DO FR SA SO
01 02
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:30
Street Scene
03 04
StaatenHaus Saal 3 / 18:45 - 19:05
Jeanne d'arc - Szenen aus dem Leben der Heiligen Johanna
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Jeanne d'arc - Szenen aus dem Leben der Heiligen Johanna
05
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 21:00
Street Scene
06 07 08
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:30
Street Scene
09 10
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:30
Street Scene
11 12
StaatenHaus Saal 2 / 16:00 - 19:00
Street Scene
13 14 15 16
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:30
Street Scene
17
StaatenHaus / 15:00 - 16:30
Opernführung im StaatenHaus
18 19
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 - 21:00
My Fair Lady
20 21 22
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
My Fair Lady
23 24
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Fest der schönen Stimmen
25
StaatenHaus Saal 3 / 15:00 - 16:10
Die Zauberflöte für Kinder
StaatenHaus Saal 1 / 20:00 - 23:00
My Fair Lady
26
27 28
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
My Fair Lady
29 30
StaatenHaus Saal 3 / 15:00 - 16:10
Die Zauberflöte für Kinder
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 - 21:00
My Fair Lady
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Olivier Py

Vita

Regisseur und Autor Olivier Py, ehemaliger Intendant des Théâtre de l’Odéon in Paris und derzeitiger Leiter des renommierten Festivals von Avignon, stellte sich mit der Neuproduktion von »La forza del destino« an der Oper Köln im Herbst 2012 erstmals an einem deutschen Opernhaus vor. Für nicht wenige Beobachter zählt der Franzose zu den bemerkenswertesten Persönlichkeiten der europäischen Theaterszene. So fanden beispielsweise seine Inszenierungen von Giacomo Meyerbeers »Les Huguenots« an der Opéra La Monnaie in Brüssel und von Ambroise Thomas’ selten gespielter Oper »Hamlet« am Theater an der Wien besondere Beachtung. Die Theaterarbeiten des studierten Theologen, der sich im Bereich der Oper bisher insbesondere mit Berlioz, Wagner und Offenbach auseinander gesetzt hat, zeigen seit jeher ein ausgeprägtes Interesse an Fragen des Glaubens und Gewissens. Eine kontinuierliche Zusammenarbeit verbindet ihn, wie beispielsweise im Frühjahr 2018 für »Lohengrin« an der Opéra La Monnaie in Brüssel oder bei der von ihm regielich verantworteten Uraufführung des von ihm selbst verfassten Dramas »Die Sonne« an der Volksbühne Berlin, mit dem Ausstatter Pierre-André Weitz. Weitere Zusammenarbeiten waren u. a. Victor Hugos »Claude Gueux« in Lyon, Verdis »Il trovatore« an der Bayerischen Staatsoper München, Meyerbeers »Le prophète« an der Deutschen Oper Berlin sowie »Aida« in Paris.

 

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