Kalender

März

MO DI MI DO FR SA SO
01
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:40
Cäcilia Wolkenburg »Offenbach«
02
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 21:45
Karneval noch einmal klassisch
03
StaatenHaus Saal 1 / 16:00 - 19:10
Cäcilia Wolkenburg »Offenbach«
04 05
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:40
Cäcilia Wolkenburg »Offenbach«
06 07 08 09 10
StaatenHaus Saal 3 / 17:15 - 18:00
Rusalka
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 21:20
Rusalka
11 12 13
StaatenHaus Saal 3 / 18:45 - 19:10
Rusalka
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:50
Rusalka
14 15 16
StaatenHaus Saal 3 / 18:45 - 19:10
Rusalka
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:50
Rusalka
17
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 - 20:40
Fidelio
18 19 20 21
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:10
Fidelio
22
StaatenHaus / 16:00 - 17:30
Opernführung im StaatenHaus
StaatenHaus Saal 3 / 18:45 - 19:10
Rusalka
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:50
Rusalka
23
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:10
Fidelio
24
StaatenHaus Saal 3 / 15:15 - 15:35
Rusalka
StaatenHaus Saal 2 / 16:00 - 19:20
Rusalka
25 26 27
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:10
Fidelio
28
StaatenHaus Saal 1 / 17:00 - 18:20
Johannes Martin Kränzle im Gespräch
StaatenHaus Saal 3 / 18:45 - 19:10
Rusalka
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:50
Rusalka
29
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:10
Fidelio
30
StaatenHaus Saal 3 / 18:45 - 19:10
Rusalka
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:50
Rusalka
31
StaatenHaus Saal 3 / 18:00 - 21:00
La scuola de' gelosi

Olivier Py

Vita

Regisseur und Autor Olivier Py, ehemaliger Intendant des Théâtre de l’Odéon in Paris und derzeitiger Leiter des renommierten Festivals von Avignon, stellte sich mit der Neuproduktion von »La forza del destino« an der Oper Köln im Herbst 2012 erstmals an einem deutschen Opernhaus vor. Für nicht wenige Beobachter zählt der Franzose zu den bemerkenswertesten Persönlichkeiten der europäischen Theaterszene. So fanden beispielsweise seine Inszenierungen von Giacomo Meyerbeers »Les Huguenots« an der Opéra La Monnaie in Brüssel und von Ambroise Thomas’ selten gespielter Oper »Hamlet« am Theater an der Wien besondere Beachtung. Die Theaterarbeiten des studierten Theologen, der sich im Bereich der Oper bisher insbesondere mit Berlioz, Wagner und Offenbach auseinander gesetzt hat, zeigen seit jeher ein ausgeprägtes Interesse an Fragen des Glaubens und Gewissens. Eine kontinuierliche Zusammenarbeit verbindet ihn, wie beispielsweise im Frühjahr 2018 für »Lohengrin« an der Opéra La Monnaie in Brüssel oder bei der von ihm regielich verantworteten Uraufführung des von ihm selbst verfassten Dramas »Die Sonne« an der Volksbühne Berlin, mit dem Ausstatter Pierre-André Weitz. Weitere Zusammenarbeiten waren u. a. Victor Hugos »Claude Gueux« in Lyon, Verdis »Il trovatore« an der Bayerischen Staatsoper München, Meyerbeers »Le prophète« an der Deutschen Oper Berlin sowie »Aida« in Paris.

 

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