Kalender
MO DI MI DO FR SA SO
01 02
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:30
Street Scene
03 04
StaatenHaus Saal 3 / 18:45 - 19:05
Jeanne d'arc - Szenen aus dem Leben der Heiligen Johanna
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Jeanne d'arc - Szenen aus dem Leben der Heiligen Johanna
05
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 21:00
Street Scene
06 07 08
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:30
Street Scene
09 10
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:30
Street Scene
11 12
StaatenHaus Saal 2 / 16:00 - 19:00
Street Scene
13 14 15 16
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:30
Street Scene
17
StaatenHaus / 15:00 - 16:30
Opernführung im StaatenHaus
18 19
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 - 21:00
My Fair Lady
20 21 22
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
My Fair Lady
23 24
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Fest der schönen Stimmen
25
StaatenHaus Saal 3 / 15:00 - 16:20
Die Zauberflöte für Kinder
StaatenHaus Saal 1 / 20:00 - 23:00
My Fair Lady
26
27 28
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
My Fair Lady
29 30
StaatenHaus Saal 3 / 15:00 - 16:20
Die Zauberflöte für Kinder
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 - 21:00
My Fair Lady
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Nadja Loschky

Vita

Nadja Loschky studierte Musiktheaterregie an der Berliner Hochschule für Musik »Hanns Eisler« und arbeitete als Assistentin von Hans Neuenfels sowie als freie Regisseurin an den Städtischen Bühnen Osnabrück. Dort sammelte sie zunächst Erfahrungen als Regisseurin im Bereich Kinder- und Jugendtheater. 2006 wurde ihre Fassung von Frids Monooper »Das Tagebuch der Anne Frank« zum Theatertreffen der Jugend nach Berlin eingeladen, worauf weitere Engagements folgten, beispielsweise ans Staatstheater Kassel. Nach ihrer praktischen Diplomprüfung 2009 mit Monteverdis »L’incoronazione di Poppea« inszenierte Loschky Verdis »La Traviata« und Rossinis »Il barbiere di Siviglia« an den Städtischen Bühnen Osnabrück sowie Charles Gounods »Faust« am Staatstheater Kassel. 2011 debütierte sie mit der Familienoper »Mikropolis«, komponiert von Christian Jost, an der Komischen Oper Berlin. 2012 kehrte sie mit ihrer Realisierung von Brittens »A Midsummer Night’s Dream« ans Staatstheater Kassel zurück, weitere Regiearbeiten führten sie ans Theater Heidelberg (Mozarts »Die Entführung aus dem Serail«, »Così fan tutte« und »Le nozze di Figaro«), ans Züricher Opernhaus (Schwemmers Familienoper »Die Schatz­insel«), ans Theater Aachen (Verdis »Simon Boccanegra«), ans Theater Luzern (Händels »Alcina«), ans Opernhaus Zürich für Josts Uraufführung von »Rote Laterne«, ans Oldenburgische Staatstheater (Boieldieus »La dame blanche«) und ans Rokokotheater Schwetzingen. Für ihre Inszenierung von Puccinis »Madama Butterfly« am Theater Bielefeld, an dem sie ab der Saison 2019.20 die künstler­ische Leitung der Oper übernehmen wird, wurde sie 2015 mit dem Götz-Friedrich-Preis ausgezeichnet. Große Resonanz erntete u. a. auch ihre Realisierung von Brittens »Death in Venice« an diesem Haus. Neben ihrer Regietätigkeit ist Nadja Loschky projektbezogen auch als Dozentin an der Hochschule für Musik »Hanns Eisler« sowie der Universität der Künste Berlin tätig. An der Oper Köln stellt sie sich mit der Erstaufführung von »Rusalka« erstmals vor.

 

Vergangene Veranstaltungen