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01 02
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:30
Street Scene
03 04
StaatenHaus Saal 3 / 18:45 - 19:05
Jeanne d'arc - Szenen aus dem Leben der Heiligen Johanna
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Jeanne d'arc - Szenen aus dem Leben der Heiligen Johanna
05
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 21:00
Street Scene
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StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:30
Street Scene
09 10
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:30
Street Scene
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StaatenHaus Saal 2 / 16:00 - 19:00
Street Scene
13 14 15 16
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:30
Street Scene
17
StaatenHaus / 15:00 - 16:30
Opernführung im StaatenHaus
18 19
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 - 21:00
My Fair Lady
20 21 22
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
My Fair Lady
23 24
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Fest der schönen Stimmen
25
StaatenHaus Saal 3 / 15:00 - 16:10
Die Zauberflöte für Kinder
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My Fair Lady
26
27 28
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My Fair Lady
29 30
StaatenHaus Saal 3 / 15:00 - 16:10
Die Zauberflöte für Kinder
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 - 21:00
My Fair Lady
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Michaela Schuster

Vita

Die Mezzosopranistin Michaela Schuster gilt heute als eine der wichtigsten Vertreterinnen ihres Fachs und ist international auf allen großen Bühnen zu hören. In der Saison 2017.18 gab sie ihr fulminantes Debüt an der Metropolitan Opera New York als Klytämnestra in Strauss' »Elektra«. Zu den Verpflichtungen der Saison 2018.19 zählen die Amme in Strauss' »Die Frau ohne Schatten« an der Staatsoper Berlin, die Mutter in »Hänsel und Gretel« in Covent Garden London sowie Zia Principessa in Puccinis »Il Trittico« und Herodias in »Salome« an der Bayerischen Staatsoper München. Konzerte führen die Künstlerin mit Beethovens Symphonie Nr. 9 und Verdis »Messa da Requiem« nach Hamburg, mit Mahlers Symphonie Nr. 3 nach Prag sowie mit ihrem Liederabend-Debüt in die Londoner Wigmore Hall.

Michaela Schuster wurde in Fürth/Bayern geboren. Nach einem Oboe-Studium am Mozarteum in Salzburg studierte sie dort dann (bei Helena Lazarska) sowie an der Hochschule der Künste Berlin (bei Jarmila Rudolfowa Kratzer) Gesang. 1996 schloss sie ihre Ausbildung in Berlin mit Auszeichnung ab. Meisterklassen bei Christa Ludwig, Aribert Reimann und Julia Hamari folgten.

Zahlreiche Gastspiele führten die Künstlerin u. a. an die Staatsoper Berlin, die Deutsche Oper Berlin, die Semperoper Dresden, die Bayerische Staatsoper München, die Staatsoper Hamburg, die Oper Frankfurt, die Wiener Staatsoper, das Teatro Real Madrid, das Gran Teatro del Liceu Barcelona, die Opéra national de Paris, die Mailänder Scala, die Lyric Opera Chicago, das Théâtre de la Monnaie Bruxelles, die Nederlandse Opera Amsterdam, das Royal Opera House Covent Garden London sowie zu den Salzburger Festspielen und Osterfestspielen. Zu ihren wichtigsten Partien zählen Sieglinde (»Walküre«), Ortrud (»Lohengrin«), Brangäne (»Tristan und Isolde«), Venus (»Tannhäuser«), Fricka (»Rheingold«/»Walküre«), Waltraute (»Götterdämmerung«), Kundry (»Parsifal«), Amme (»Frau ohne Schatten«), Klytämnestra (»Elektra«), Herodias (»Salome«), Marie (»Wozzeck«), Amneris (»Aida«), Santuzza (»Cavalleria Rusticana«), Zia Principessa (»Suor Angelica«), Knusperhexe/Mutter (»Hänsel und Gretel«). Mit dem Gürzenich-Orchester Köln unter der musikalischen Leitung von Markus Stenz war sie im Jahr 2010 in der Kölner Philharmonie mit Gustav Mahlers 2. und 3. Sinfonie zu hören.

Die Künstlerin arbeitet regelmäßig mit Dirigenten wie Kirill Petrenko, Daniel Barenboim, Simone Young, Christoph von Dohnanyi, Sebastian Weigle, Franz Welser-Möst, Marc Albrecht, Ingo Metzmacher, Philippe Jordan, Semyon Bychkov, Kent Nagano und Christian Thielemann und wichtigen Regisseuren wie David McVicar, Robert Wilson, Richard Jones, Stefan Herheim, Peter Konwitschny, David Alden, Andreas Kriegenburg, Claus Guth, Christof Loy u. v. a. zusammen.

 

Vergangene Veranstaltungen