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Januar

MO DI MI DO FR SA SO
01 02
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Hänsel und Gretel
03 04
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Hänsel und Gretel
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Hänsel und Gretel
06
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Die Vögel
07
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08
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Die Kluge
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Die Vögel
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Die Vögel
09
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GALA ZUM THEMA ALZHEIMER / DEMENZ UND PSYCHISCHE GESUNDHEIT
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10 11 12
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13
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R(h)einhören!
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Cäcilia Wolkenburg »Napoleon en Kölle«
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StaatenHaus Saal 1 / 16:00 - 19:00
Cäcilia Wolkenburg »Napoleon en Kölle«
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Marie-Luise Dreßen

Vita

Die Mezzosopranistin Marie-Luise Dreßen wurde in Torgau/Sachsen geboren und erhielt zunächst Violinunterricht, bevor sie von 2003 – 2009 an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig Gesang bei Elvira Dreßen und Roland Schubert studierte. In Meisterkursen arbeitete sie mit Christa Ludwig, Brigitte Fassbaender und Franz Grundheber. Von 2009 bis 2011 war Marie-Luise Dreßen Mitglied des Ensembles des Theaters Gera-Altenburg, wo sie u. a. als Orlofsky (»Die Fledermaus«), Komponist (»Ariadne auf Naxos«) und Nele (»Ulenspiegel«) zu erleben war. 2010 übernahm sie die Partie der Sieglinde (»Die Walküre«) in einer konzertanten Aufführung zum Abschluss der Richard-Wagner-Festtage in Leipzig, 2011 gastierte sie als Octavian an der Oper Malmö. Von 2011 bis 2016 war Marie-Luise Dreßen Ensemblemitglied am Theater Luzern, wo sie unter anderem als Eliza (»My Fair Lady«), Angelina (»La cenerentola«), Ruggiero (»Alcina«), Mercédès (»Carmen«), Nancy (»Albert Herring«), Adalgisa (»Norma«), auftrat. Im Januar 2011 sang sie in einer Uraufführung von Simon Wills’ »The stolen smells« im Kampnagel unter der Leitung von Thomas Hengelbrock und mit dem NDR-Sinfonieorchester. 2015 debütierte sie am Theater Basel in der »Hölderlin«-Produktion von Peter Ruzicka und Vera Nemirova und sang die Hauptrolle der Fausta in dem mit der Oper Köln koproduzierten Musiktheaterprojekt »Die Stimmen der Frauen vom Fluss« von Howard Arman unter der Regie von Carlus Padrissa. Ab der Saison 2017 bis 2019 war Marie-Luise Dreßen Ensemblemitglied am Staatstheater Kassel. Hier sang sie u. a. Rosina im »Barbier von Sevilla«, Wellgunde und Siegrune im »Ring des Nibelungen«, Baba the Turk in »The Rake’s Progress«, Meg Page in »Falstaff« sowie diverse Konzerte unter der Leitung von GMD Francesco Angelico. 2018 debütierte sie an der Bastille in Paris als Blumenmädchen in »Parsifal« unter dem Dirigat von Philippe Jordan. Seit der Saison 2019.20 arbeitet Marie-Luise Dreßen freischaffend. Im Sommer 2019 sang sie die 3. Dame in der »Zauberflöte« beim Festival im Steinbruch in St. Magarethen. Mit dieser Partie war sie auch am Teatro Real in Madrid unter der Leitung von Ivor Bolton zu erleben. 2020 sang sie Cherubino in »Le nozze di Figaro« sowie Meg Page in »Falstaff« am Theater Freiburg und kehrte 2020.21 als 3. Dame in der »Zauberflöte« und Rossweisse in der »Walküre« an die Bastille zurück. 2013 wurde sie für ihre Interpretation des Sesto (»La clemenza di Tito«) und 2014 für Ruggiero (»Alcina«) in der Zeitschrift »Opernwelt« als »Beste Nachwuchskünstlerin« nominiert. An der Oper Köln gastiert sie in der Spielzeit 2021.22 in der Rolle des Hänsel in Humperdincks »Hänsel und Gretel«.

 

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