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September

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01 02 03 04
StaatenHaus Saal 3 / 18:45 - 19:10
Die tote Stadt
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Die tote Stadt
05
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Flut - Emanuele Soavi
06 07
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Die tote Stadt
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08 09 10
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Flut - Emanuele Soavi
11 12
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Flut - Emanuele Soavi
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18
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Schnittstellen [II]
19
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20 21
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Schnittstellen [II]
22
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23
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 22:00
Schnittstellen [II]
24 25
StaatenHaus Saal 3 / 18:45 - 19:10
Die tote Stadt
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Die tote Stadt
26
StaatenHaus Saal 2 / 11:30 - 13:00
Das Rheingold für Jung und Alt
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 19:30
Die Walküre für Jung und Alt
27 28
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 22:00
Schnittstellen [II]
29 30
StaatenHaus Schädelstatt / 18:45 - 19:10
THE BIG CRYING / IMPASSE
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 20:40
THE BIG CRYING / IMPASSE

Luke Stoker

Vita

Der australische Bass Luke Stoker studierte an der University of Queensland und dem Queensland Conservatorium of Music. 2011 war er Mitglied im Young and Developing Artist Program der Opera Queensland, wo er u. a. Partien wie José Castro in »La fanciulla del West« und Zuniga in »Carmen« einstudierte.

2012 wurde er an die Opera Australia engagiert, wo er nicht nur im Extrachor sang, sondern auch solistisch in kleineren Partien auf der Bühne stand. Im Juli 2013 gab Stoker sein Debüt
als Masetto in »Don Giovanni« an der West Australian Opera.

Luke Stoker ist zudem ein gefragter Oratorien- und Konzertsänger. Zu seinem Repertoire zählen u. a. Rossinis »Stabat Mater«, Bachs »Magnificat« sowie mehrere seiner Kantaten, Messen Joseph Haydns und die Requiem-Vertonungen von Fauré und Mozart.

Als Gewinner des »German Opera Scholarship through the Opera Foundation Australia« war er während der Spielzeiten 2013.14 und 2014.15 Mitglied des Internationalen Opernstudios der Oper Köln, bevor er für eine Spielzeit ins Ensemble wechselte. Hier stand er u. a. als Sciarrone (»Tosca«), Saretzkij (»Eugen Onegin«), Chirurgo (»La forza del destino«) und Herold (»Otello«) auf der Bühne.

Als Florent d’Illiers / Erzbischof von Reims war er in der Kölner Erstaufführung von Walter Braunfels Bühnenwerk »Jeanne d’Arc – Szenen aus dem Leben der Heiligen Johanna« zu sehen.

2017 debütierte er an der Opéra Bastille Paris und bei den Festspielen St. Margarethen als Sparafucile (»Rigoletto«). Seit Sommer 2019 ist er Ensemblemitglied der Deutschen Oper am Rhein wo er u. a. bereits als Abimélech (Saint-Saëns, »Samson et Dalila«), Colline (Puccini, »La Bohème«), 1. Soldat (Strauss, »Salome«) und Der Tod (Ullmann, »Der Kaiser von Atlantis«) zu erleben. 2020 debütierte er außerdem als Escamillo in »Carmen« an der Volksoper Wien.

 

Veranstaltungen mit Luke Stoker