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Béatrice et Bénédict
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Carmen
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Carmen
21 22
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GALA ZUM THEMA ALZHEIMER / DEMENZ UND SEELISCHE GESUNDHEIT
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 - 21:00
Carmen
23 24 25 26
StaatenHaus Saal 1 / 11:00 - 14:00
Carmen
27 28
StaatenHaus Schädelstatt / 15:00 - 15:30
Marla, die Maifliege
29
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:35
Pünktchen und Anton
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 - 21:00
Carmen
30
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:35
Pünktchen und Anton
Gastspiel Oper / 15:30 - 16:00
Marla, die Maifliege
31
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:35
Pünktchen und Anton

Lara Briz Bejerano

Vita

Hochhäuser aus Holz? Architektur aus Erde, aus Lehm? Das ist nicht rückständige Öko-Romantik. In den westlichen Industrieländern sind es noch vereinzelte »Leuchtturmprojekte«, aber das Thema eines sozial und ökologisch verträglicheren Bauens angesichts der sich zunehmend verschärfenden Konflikte um die Verteilung und den Erhalt von Ressourcen findet mittlerweile weltweit unter Architekt*innen Resonanz. »Hybride Techniken« des Bauens bieten sich an, Techniken, die mit Holz, Lehm und Recycling-Material aus Alt-Beton und Bauschutt arbeiten. Die spanischer Architektin Lara Briz hält entschieden daran fest: Architektur ist an erster Stelle für die Menschen da, und eine Architektin muss verstehen, was deren Bedarf, Wünsche und ästhetischen Vorstellungen sind. Für Lara Briz ist Architektur ein »Katalysator« für die (Wieder-)Nutzung aller jeweils vor Ort verfügbaren Werkzeuge und Techniken sowie materiellen und kulturellen Ressourcen. Sie untersuchte »die Verwendung lokaler Baumaterialien in ganz verschiedenen Teilen der Welt und deren unterschiedliche Nutzung« und will »die tradierten Techniken und Fähigkeiten neu interpretieren und sie mit zeitgenössischen Designpraktiken verschmelzen«. Social Practice Architecture (SoPA) ist der Name des von Lara Briz und Patricia Báscones gegründeten Unternehmens, dessen Selbstverständnis und konstruktive Praxis noch einiges mehr an internationaler Aufmerksamkeit erwarten darf.

BENENNENDE KURATORIN: DOMINIQUE GAUZIN-MÜLLER

 

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