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Januar

MO DI MI DO FR SA SO
01
02 03
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:00
La Bohème
04
StaatenHaus Saal 3 / 15:00 - 16:15
Der Gesang der Zauberinsel
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
La Cenerentola
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La Bohème
06
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La Cenerentola
07
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Der Gesang der Zauberinsel
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:00
La Bohème
08
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La Cenerentola
09 10
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Der Gesang der Zauberinsel
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La Bohème
11
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Opernpraktischer Workshop
12 13 14
StaatenHaus Saal 2 / 14:00 - 17:00
Whoosh
StaatenHaus Saal 3 / 15:00 - 16:15
Der Gesang der Zauberinsel
StaatenHaus Saal 3 / 16:15 - 16:45
Plausch
15
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La Bohème
16 17
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:45
Der Gesang der Zauberinsel
18 19 20 21
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 - 21:00
Cäcilia Wolkenburg „Fastelovend zesamme!“
22
StaatenHaus Saal 1 / 16:00 - 19:00
Cäcilia Wolkenburg „Fastelovend zesamme!“
23 24
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Cäcilia Wolkenburg „Fastelovend zesamme!“
25
StaatenHaus Saal 1 / 19:00 - 22:00
Cäcilia Wolkenburg „Fastelovend zesamme!“
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StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Cäcilia Wolkenburg „Fastelovend zesamme!“
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StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Cäcilia Wolkenburg „Fastelovend zesamme!“
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StaatenHaus Saal 1 / 16:00 - 19:00
Cäcilia Wolkenburg „Fastelovend zesamme!“
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Cäcilia Wolkenburg „Fastelovend zesamme!“
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Cäcilia Wolkenburg „Fastelovend zesamme!“
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StaatenHaus Saal 1 / 20:00 - 22:00
Karneval, du allerschönste Zeit
31
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Cäcilia Wolkenburg „Fastelovend zesamme!“
© Stephen Cummiskey

Katie Mitchell

Vita

Katie Mitchell studierte am Magdalen College in Oxford. Von 1996 bis 1998 war sie Hausregisseurin an der Royal Shakespeare Company in Stratford-upon-Avon und von 2000 bis 2004 Hausregisseurin am Royal Court Theatre in London. Seit 1994 entstanden Inszenierungen am Royal National Theatre, an dem sie seit 2003 Associate Director ist. Zu ihren Arbeiten zählen u. a. „Waves“ nach Virginia Woolf (Royal National Theatre London, 2006), „Wunschkonzert“ von Franz Xaver Kroetz (Schauspiel Köln 2008 und Berliner Theatertreffen 2009), „Fräulein Julie“ nach August Strindberg (Schaubühne Berlin, 2010), „Die Ringe des Saturn“ von W. G. Sebald (Schauspiel Köln und Festival d’Avignon 2012), „Reise durch die Nacht“ nach Friederike Mayröcker (Schauspiel Köln, 2012, Berliner Theatertreffen und Festival d’Avignon 2013), „Alles Weitere kennen Sie aus dem Kino“ von Martin Crimp (Deutsches Schauspielhaus Hamburg, 2013), „Wunschloses Unglück“ von Peter Handke in einer Fassung von Duncan Macmillan (Burgtheater Wien, 2014) sowie „Orlando“ von Virginia Woolf (Schaubühne Berlin, 2019) und zuletzt „Kein Weltuntergang“ von Chris Bush (Schaubühne Berlin 2021). Seit 1996 inszeniert Mitchell ebenfalls Opern, u. a. „Don Giovanni“ nach Mozart (Welsh National Opera, 1996), „After Dido“ nach Purcells „Dido and Aeneas“ (English National Opera, 2007), „Al Gran Sole Carico d’Amore“ von Luigi Nono (Salzburger Festspiele, 2009 und Staatsoper Berlin, 2012), „Orest“ von Manfred Trojahn (De Nederlandse Opera, 2011), „Written on Skin“ (Festival d'Aix en Provence, 2012) und „Le Vin herbé“ von Frank Martin (Berliner Staatsoper, 2013).

Weitere Opern- und Schauspielinszenierungen entstanden in Dublin, Kopenhagen, Mailand, New York, Stockholm, Köln und Wien.

1996 wurde sie mit dem Evening Standard Award für „The Phoenician Women“ ausgezeichnet (Royal Shakespeare Company, Stratford-upon-Avon, 1996). Ihre Inszenierung von „Wunschkonzert“ von Franz Xaver Kroetz (Schauspiel Köln) wurde 2009 zum Berliner Theatertreffen eingeladen. 2009 erhielt sie den Offiziersrang des Order of the British Empire und 2013 den Nestroy-Preis für ihre Inszenierung von „Nachtzug“ nach Friederike Mayröcker (Schauspiel Köln), die ebenfalls zum Berliner Theatertreffen eingeladen wurde, ebenso wie 2020 ihre Inszenierung „Anatomie eines Selbstmordes“ (Deutsches Schauspielhaus Hamburg).

 

Vergangene Veranstaltungen